TU Wien:Scientific Presentation and Communication SE (Krois-Lindner)

Aus VoWi
Wechseln zu: Navigation, Suche

Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Es geht um das Schreiben und Präsentieren einer wissenschaftlichen Arbeit aus dem Gebiet der Mustererkennung. Es werden mehrere Kriterien beschrieben, die eine wissenschaftliche Arbeit enthalten/nicht enthalten sollte. Prof Sablatnig legt hier besonderen Wert auf die Introduction und das Vermeiden von unpräzisen/wertlosen Aussagen ("many", "often", "recently", "very interesting", ...).

Benötigte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Flüssiges Englisch in Schrift und Wort.

Vortrag[Bearbeiten]

Prüfung[Bearbeiten]

Keine. Es ist eine Seminararbeit zu schreiben und man muss Vorträge dazu halten.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Recht hoch, da es viele Abgaben gibt und einige Präsentationen.

Die Seminararbeit ist in mehreren Teilschritten zu schreiben. Die erste Fassung entspricht einem üblichen Abstract, die Zweite ist bereits ein halbes paper und die Dritte ist dann das fertige paper. Die zweite Fassung enthält bereits alle Teile eines papers bis auf den Abstract (da es selbst ein Extended Abstract ist). Zu Beginn des Semesters muss noch ein Curriculum Vitae abgegeben werden und ein paar kurze Vorträge gehalten werden (über sich selbst zB).

Wo gibts Mitschriften, Skripten, Folien...[Bearbeiten]

Ein sehr ausführliches Skriptum wird in der LVA verkauft.

Tipps[Bearbeiten]

Im WS10 war für den 2. Teil (das halbe paper) nur eine Woche Zeit (+Vortrag der darüber vorzubereiten war). Da gerade dieser Teil etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, da man sich erst richtig einlesen muss etc, ist es empfehlenswert schon früher mit dem Einlesen anzufangen.

Das LaTeX template verwenden! Neben den schätzungsweise 2 Mio. Vorteilen gegenüber dem Word template kommt noch dazu, dass etwas weniger Text auf eine Seite des LaTeX templates passt.

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

Das paper in mehreren Teilschritten schreiben zu lassen ist zwar eine gute Idee, damit die Studenten nicht zu spät anfangen, das Ausbauen der 2. Fassung auf das fertige paper ist allerdings ein ziemlicher Krampf, da die 2. Fassung bereits ein in sich vollständiges paper sein muss, das dann auf die doppelte Länge aufgeblasen werden soll.