Hauptmenü öffnen

TU Wien:Algebra und Diskrete Mathematik UE (diverse)

Ähnlich benannte LVAs (Materialien):

Inhaltsverzeichnis

DatenBearbeiten

AblaufBearbeiten

Wöchentlich bekommt man 6 Beispiele zum Vorbereiten, in Testwochen gibt es nur 2. Bis spätestens um 8:00 Uhr am Tag der jeweiligen Übungsgruppe, muss man in Tuwel ankreuzen, welche Beispiele man davon gerechnet hat. In der Übung wird pro Beispiel jemand aufgerufen, der es an der Tafel vorrechnen und erklären muss, die eigenen Unterlagen darf man natürlich mitnehmen. Etwas Hintergrundwissen zu den Beispielen schadet auch nie, da man ab und zu dazu befragt wird, insbesonders, wenn das vorbereitete Beispiel nicht ganz richtig war.

Benötigte/Empfehlenswerte VorkenntnisseBearbeiten

Dazu gibt es die unterschiedlichsten Meinungen. Laut LVA-Leitung braucht man Mathematikkenntnisse auf Maturaniveau, was meiner Meinung nach auch vollkommen ausreicht, wenn man die VO parallel dazu besucht.

VortragBearbeiten

ÜbungenBearbeiten

12 Übungen und 3 Tests (In den Übungen 4, 8, 12)

Prüfung, BenotungBearbeiten

Für eine positive Beurteilung müssen ab WS 2014 die folgenden drei Bedingungen erfüllt sein:

  • Sie müssen mindestens 60% der Beispiele lösen.
  • Ihre Leistungen an der Tafel müssen insgesamt positiv sein.
  • Übungstests: Pro Test sind 20 Punkte erreichbar. Die Summe der beiden besseren Test muss 20 Punkte betragen.

Die Gesamtbeurteilung beruht hauptsächlich auf den Leistungen der Tests. In geringerem Ausmaß gehen die Tafelleistungen sowie die Anzahl der angekreuzten Beispiele ein.

Abgesehen von den oben beschriebenen Mindestanforderungen für eine positive Note, können folgende Punkte erreicht werden:

  • Tafelleistung: 4 - 10 Punkte. Diese Punkte sind der Durchschnitt aller Tafelleistungen. 4 Punkte bedeutet knapp positiv, 10 Punkte bedeutet S1.
  • Kreuzerl: 60 - 100 Punkte. Die Punkte entsprechen den Prozent der gekreuzten Beispiele. 60% sind das Minimum für eine positive Note.
  • Übungstests: 20 - 60 Punkte. Die Punkte entsprechen den Punkten bei den Übungstests. 20 Punkte sind das Minimum, allerdings müssen diese minimalen 20 Punkte bei zwei Tests erbracht worden sein (siehe oben).

Zur Berechnung der Endnote wird nun die Tafelleistung verdoppelt (d.h. diese macht 8 - 20 Punkte aus), die Kreuzerlprozent werden durch fünf dividiert (daher zwischen 12 und 20 Punkte) und die Tests werden ohne Umrechnung herangezogen. Die Summe dieser Werte zwischen 40 und 100 entspricht dann der folgenden Note:

  • [40, 55]: 4
  • [55, 70]: 3
  • [70, 85]: 2
  • [85, 100]: 1

Der Übungsleiter entscheidet bei Punkten, die genau an einer Grenze liegen.

Dauer der ZeugnisausstellungBearbeiten

WS 2014: Letzte Übung am 26.01., Zeugnis erhalten am 05.02.

ÜbungsleiterBearbeiten

Prof. GittenbergerBearbeiten

Gittenberger ist ja bekannt für seine schwierigen VO-Prüfungen, was sich bei den Übungstests auch bemerkbar macht. Die Übungstests werden entweder von Gittenberger (für seine Gruppe und alle zeitgleichen) oder von Tutoren bzw. anderen Vortragenden vorbereitet. Die Schwierigkeitsunterschiede sind dabei wirklich eklatant (siehe auch Materialien). Wenn möglich, sollte man also die Gittenberger-Übungsgruppen meiden (bzw. alle zeitgleich stattfindenden Gruppen). Das kann einen Unterschied von mehreren Notengraden ausmachen.

Andere Meinung: Prof. Gittenberger verlangt auch bei den wöchentlichen Übungsstunden bei einigen Beispielen eine bestimmte Lösung und akzeptiert nicht jede Version, wodurch die Aufgaben (besonders zu Beginn) schwierig zu lösen sind. Teilweise bringt er Studenten durch Zwischenfragen aus dem Konzept, weswegen man sich auch mit der Theorie hinter den Beispielen beschäftigen sollte. In seinen Übungstests hingegen sind teilweise Beispiele aus den vorherigen Semestern übernommen, nur die Zahlen werden abgeändert.

Andere Meinung: Prof. Gittenberger erwartet grundsätzlich dass Verfahren und Theorie aus der VO in den Übungen verwendet werden, aber das ist wohl in jeder UE der Fall. Davon abgesehen akzeptiert er sehr wohl andere Lösungen. Ich kann jedoch bestätigen dass er sehr gerne "zwischenpfuscht" und dem Studenten ins Wort fällt. Das hängt auch davon ab wie gut man seine eigene Lösung erklärt und wie selbstsicher der Vortrag ist.

Prof. EigenthalerBearbeiten

Prof. Eigenthaler ist bei den Übungsstunden recht angenehm und hilft an der Tafel eigentlich fast immer mit. Dabei werden in der Regel fast nur freiwillige Studenten aufgerufen. Sollte man mit dem Beispiel Probleme haben, oder einen unüblichen Lösungsweg einschlagen, so "stupst" einen Prof. Eigenthaler immer wieder in die korrekte Richtung. Zusätzliche Theoriefragen werden von ihm eigentlich nicht gestellt. Bei den Übungsbeispielen kommen meist drei bis vier verschiedenen Aufgaben, welche sich durchaus lösen lassen, wenn man die Übungsbeispiele gut verstanden hat. Prof. Eigenthaler spricht sehr leise, daher möglichst weit vorne sitzen.

Prof. PanholzerBearbeiten

Prof. Panholzer ist auch recht angenehm, er hilft an der Tafel immer mit, wenn man sich jedoch etwas unsicher ist, fragt er viel nach. Negative Tafelbewertungen gibt er aber nie. Er versucht immer alles genau zu erklären, ist jedoch immer sehr hektisch und man kommt teilweise schwer mit. Wenn es ihm möglich ist nimmt er an die Tafel nur Freiwillige - außer es meldet sich keiner oder er merkt dass zu den letzten Einheiten hin einige noch nie dran waren. Im WS2016 war der erste Test ziemlich schwierig im Gegensatz zu anderen Übungsgruppen, die beiden anderen waren aber durchaus zu schaffen.

Dauer der ZeugnisausstellungBearbeiten

ca. 2 Wochen.

  • Bei Gittenberger waren es im WS16/17 4 Tage

ZeitaufwandBearbeiten

2 Stunden Anwesenheit in der Übung und einige Stunden für das Lösen der Beispiele. Hängt natürlich stark davon ab, ob man die VO besucht, wie viele Beispiele man lösen will/kann und ob man diese selbständig löst oder nur aus dem VoWi abschreibt. Ohne VO-Besuch und mit sorgfältiger Ausarbeitung kann man mit ca. einem Tag Vorbereitung auf die Übung rechnen.

UnterlagenBearbeiten

Das orange Buch Mathematik für Informatik (erhältlich im INTU) dient prima als Stoffabgrenzung und Nachschlagewerk. Zum Lernen ist es allerdings nur bedingt geeignet, da es extrem kompakt geschrieben ist.

Alternativen / Ergänzungen dazu sind:


Siehe Kategorie:ADM für eine Definitionssammlung, sowie Beispielen nach Thema.

Das Buch Mathematik für Informatik kann man als Skriptum ansehen, da VO und UE 1:1 daran angelehnt sind und es auch von den Vortragenden herausgegeben wird.

ÜbungsbeispieleBearbeiten

TippsBearbeiten

Deutscher Kanal: Math-Intuition

Englischer Kanal: learnifyable

Beide Kanäle bieten äußerst hilfreiche Videos zum Verständnis des Fachs an!

Verbesserungsvorschläge / KritikBearbeiten

noch offen

Wikipedia-LinksBearbeiten

Materialien

Neues Material hinzufügen

U