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TU Wien:Echtzeitsysteme VO (Kopetz)/Prüfung 2010-01-12

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Prüfungsfragen waren:

  • Wie wurde ein Component in der Vorlesung! definiert
  • Wie ist ein Fehlertolerantes System definiert
  • 4 Universe Ansatz
  • Funktionsweise des Arcin 269
  • Wie kann man Fehler kategorisieren? (Auf Nachfrage hieß es, mit "Fehler" seinen Faults gemeint; d.h. nach Nature, Origin, Persistence, ...) Was ist TMR bzw. welche Kategorien von Fehlern kann man damit maskieren? Warum reichen bei einem TMR drei Systeme zur Maskierung eines byzantinischen Fehlers obwohl man doch 3k+1 (=4) Systeme bräuchte?
  • Flow Control - was ist das, wo wird es eingesetzt, bisschen drüber plaudern (von wegen implizite/explizite F.C., autonomie der Nodes bei impliziter FC)
  • tbc. - or not


Praktische Beispiele diesmal waren:

  • Berechnung der Efficiency einer Leitung. Geg Leitungslänge sowie Bandbreite und Bitlänge und rechne weiters Propagation Delay aus.
  • Zeige ein Beispiel wo Earliest Deadline First bei 2 Prozessoren nicht zur (optimalste) Lösung kommt. - Nenne/beschreibe das Verfahren, dass dies kann.
  • Gegebene Bitfolge Manchester-Codieren, dann mündl. kurz erklären (Essenz des Manchester-Code (Synchronisationsflanke), Nachteile (feature size), wie kann man außer mit Bitstuffing bei NRZ synchronisieren, wo wird NRZ angewendet)
  • tbc. - or not