Difference between revisions of "TU Wien:Elektroakustische Musik 1 VU (Gorbach)"

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Revision as of 00:33, 9 February 2019

Daten

Lecturers Thomas Gorbach
ECTS 3
When winter semester
Links , Mattermost-Channel


Mattermost: Channel "elektroakustische-musik-1"RegisterMattermost-Infos

Inhalt

Theoretisch: Musiktheorie, Musikgeschichte (von Pythagoras bis Stockhausen), Elektronische Musikinstrumente, Synthesetechniken, Musique Concrète, Interaktivität, Spektrogramm

Praktisch: Verwenden eines Mischpultes, Verwendung der Audiobearbeitungs-Software Reaper, Programmierung in Pure Data

Der musikalische Fokus liegt vor allem auf experimenteller elektronischer Musik aus dem 20. Jahrhundert.

Ablauf

Im WS 2015/16 gab es fünf Vorlesungen, welche jeweils an einem Freitag oder Samstag waren und von 10-16 Uhr (mit Mittagspause) dauerten. Darüber hinaus gab es drei Übungen zu erledigen. Es gibt keine Prüfung. Es gibt eine 2/3-Anwesenheitspflicht.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse

Keine, musikalische Grundkenntnisse helfen aber beim Verständnis der ersten Kapitel.

Vortrag

Der Vortrag ist durchaus interessant. Gorbach hat immer Boxen und Mischpult mit und spielt dabei regelmäßig auch Musikstücke vor. Die meisten dieser Stücke sind sehr experimentell (z.B. Stücke von Karl Heinz Stockhausen oder Pierre Schaeffer) und dauern teilweise bis zu einer halben Stunde, dementsprechend wäre es gut, eine gewisse musikalische Offenheit und vielleicht auch etwas Geduld mitzubringen. Einmal hat Gorbach, der ja auch selber akusmatischer Musiker ist, auch selbst etwas an einem MIDI-Gerät improvisiert.

Der Großteil des Stoffes ist verständlich vorgetragen, nur einzelne Abschnitte, z.B. der eher kurze Abschnitt zur FFT, waren weniger nachvollziehbar.

Übungen

Im WS15/16 waren drei Übungen zu absolvieren:

  • Aufnahme einer Klangumgebung und ein paar Geräuschen, die zusammen eine Geschichte ergeben
  • Aufgenommene Klänge mit Pure Data bearbeiten (schneller oder langsamer machen, rückwärts abspielen, Frequenzmodulation etc.) und daraus eine abstrakte Klangcollage machen
  • Einen Pure-Data-Patch schreiben, der eine Melodie abspielt und mit jedem Ton die Klangfarbe etwas ändert

Benotung

Die Benotung setzt sich aus den drei Übungen zusammen.

Dauer der Zeugnisausstellung

  • Letzte Übungsabgabe: 31.01.16 -> Zeugnis erhalten am 01.03.16 (ca. 1 Monat)

Zeitaufwand

Es benötigt vielleicht etwas Zeit, sich in Pure Data einzuarbeiten. Die Klangcollage kann durchaus etwas mehr Aufwand sein, hängt auch von der eigenen Motivation ab. Prinzipiell ist die VU aber nicht besonders aufwendig.

Unterlagen

noch offen

Tipps

noch offen

Verbesserungsvorschläge / Kritik

noch offen