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TU Wien:High Performance Computing VU (Träff)


Inhaltsverzeichnis

DatenBearbeiten

InhaltBearbeiten

Aus TISS: Fortgeschrittene MPI Programmierung (mit Projekt/Übung), Überblick HPC Architekturen und Kommunikationsnetzwerken, Probleme, Algorithmen u. Lösungen (mit Projekt/Übung); Werkzeuge, Leistungsmodelle, Bibliotheken (mit Projekt/Übung)

Aus Studentensicht: Ein Misch-Masch von verschiedenen Themen des Bereichs High Performance Computing:

  • Allgemeines/Einführung
  • Memory hierachies & caching
  • Advanced MPI features
  • benchmarking, tools and libraries
  • Networks for HPC

AblaufBearbeiten

Wöchentliche Vorlesung, volle 2 Stunden. 2 Programmierübungen. Prüfung zu Beginn der Sommerferien.

Benötigte/Empfehlenswerte VorkenntnisseBearbeiten

Programmierkenntisse in C++. Etwas Erfahrung mit MPI ist gut, um dem MPI-Block folgen zu können.

VortragBearbeiten

Drei Vortragende mit jeweils sehr unterschiedlichem und teilweise etwas eigenem Vortragsstil: von sehr theoretisch und detailiert zu eher praktisch und überblicksmäßig. Eine klare Linie oder ein "roter Faden" waren nicht erkennbar. In Englisch.

ÜbungenBearbeiten

2 Programmierübungen: es werden 4 Aufgaben aus den einzelnen Schwerpunkten der VO angeboten, wobei man sich als Student 2 aussuchen muss. Die zwei Aufgaben sind bis zum Ende des Semesters zu implementieren, wobei großer Wert auf detailierte und ordentliche Protokolle gelegt wird.

Prüfung, BenotungBearbeiten

Prüfung am Beginn der Sommerferien, wobei es eher ein Abgabegespräch ist: es werden hauptsächlich die zwei Programmieraufgaben mit den LVA-Leitern diskutiert.

Dauer der ZeugnisausstellungBearbeiten

1 Woche nach Prüfung.

ZeitaufwandBearbeiten

Für 3 ECTS angemessen.

UnterlagenBearbeiten

Vorlesungsfolien

TippsBearbeiten

Aufwand der Übungsaufgaben nicht unterschätzen! Mitarbeit in den Vorlesungen kann sich positiv auf die Note auswirken!

Verbesserungsvorschläge / KritikBearbeiten

Die LVA wurde im SS 13 zum ersten Mal abgehalten: zum Teil waren die Vorlesungsfolien nicht fertig und die Vorträge oft etwas "unrund": zu viel vorbereiteter Inhalt, hin und wieder mit Fehlern, manchmal war nicht klar, was eigentlich das Ziel der Einheit war.

Materialien

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