Difference between revisions of "TU Wien:Programming Principles of Mobile Robotics VU (Knoop)"

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Revision as of 13:54, 2 September 2012


Daten

  • LVA-LeiterIn: Projektass. Dipl.-Ing.(FH) Dr.techn. Dietmar Schreiner
  • Mitwirkende: Sonst keine
  • ECTS: 3.0 SWS: 2.0
  • HP der LVA: http://www.complang.tuwien.ac.at/schreiner/LVAs/185.A51/ (Nur mit Passwort zur Verfügung, allerdings sind da eh nur die Slides & Übungsbeispiele drauf.)
  • Institut: E185 - Institute of Computer Languages
  • Wird im SS angeboten


Inhalt

"Mobile Robotics" ist ein riesiges Gebiet, das in 3 ECTS nicht mal annähernd ausgeleuchtet werden kann. Deshalb werden 3 einzelne Aspekte herausgepickt, an deren Oberfläche dann gekratzt wird:

  • Motorregler für Bürsten-Elektromotor implementieren (Thema allgemein: Regler)
  • Bildverarbeitung (mit OpenCV)
  • Parrot-AR-Drone dazu bringen, dass sie von Punkt A nach Punkt B fliegt (Thema allgemein: Autonome Drohnen)

Zu jedem Themenblock gibt es 1-2 VOs, tw. recht lange dauern können, aber i.A. sehr interessant sind. Man lernt viel (siehe Regler, Drohne autonom steuern), das man sonst in SE&IC nie lernen oder machen würde. Bonus: Coolnesseffekt. Eignet sich perfekt für Grillfeste auf der Donauinsel, Bewerbungsgespräche etc. :)

Ablauf

Zu jedem der drei vorgestellten Themenblöcke gibt

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse

noch offen

Vortrag

noch offen

Übungen

noch offen

Prüfung, Benotung

noch offen

Dauer der Zeugnisausstellung

noch offen

Zeitaufwand

noch offen

Unterlagen

noch offen

Tipps

  • Die LVA war im SS12 auf 15 Plätze beschränkt. Wenn man ganz lieb bittet, dürfen die nächsten 5 auch noch dabeisein, müssen sich bei Hardware etc. dann hinten anstellen und tw. auch selbst besorgen.
  • Diese 15 Plätze waren bei der Anmeldung im SS12 um ca. 06:00 in der Früh weg.
  • Dass es nur 15 Plätze gibt, ist keine Gemeinheit des LVA-Leiters, sondern liegt am mangelnden Budget des Instituts, sowohl was die HW betrifft (vor allem die Parrot-Drohne geht durchaus ins Geld), als auch, was Räumlichkeiten betrifft. Wir waren für die letzte Übung vor allem im Vorzimmer des Complang unterwegs, was daran liegt
    • dass einerseits praktisch keine Räume in der TU vorhanden sind, die eine freie Bodenfläche haben
    • sogar wenn es welche gäbe, müsste man für jede Laborübung zig Parrot-Drohnen dorthin karren.
  • Obwohl 15 Plätze wie eine verschwindend geringe Anzahl erscheint, ist es bei den LUs verdammt voll und laut geworden (4 Rotoren pro Drohne erzeugen nämlich Krach. Mein Dank ans Complang, das den Krach stundenlang ohne einen einzigen bösen Blick ertragen hat.)

Verbesserungsvorschläge / Kritik

noch offen