TU Wien:Software Engineering und Projektmanagement VO (Biffl): Unterschied zwischen den Versionen

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== Prüfung ==
 
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[http://www.informatik-forum.at/showthread.php?t=54097 Angabe der Prüfung vom 26.04.2007 im Informatik-Forum]
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Die Prüfung besteht aus 50% Theoriefragen und 50% Praxis. (Siehe [[Spezial:Materialien/{{FULLPAGENAME}}|Spezial:Materialien]] fuer Prüfungsangaben.
 
 
Die Prüfung besteht aus 50% Theoriefragen und 50% Praxis.
 
  
 
Im Theorieteil werden Inhalte aus den Vorlesungsfolien abgefragt. Man muss dabei beispielsweise Begriffe erklären, den Unterschied zwischen 2 Varianten von irgendwas erklären, die Vor- und Nachteile von xyz beschreiben, etc.. Der Theorieteil stellt kein Problem dar wenn man die Folien gut gelernt hat. Es ist zwar nicht notwendig sie wörtlich auswendig zu können, aber zu viele Details sollte man auch nicht auslassen.
 
Im Theorieteil werden Inhalte aus den Vorlesungsfolien abgefragt. Man muss dabei beispielsweise Begriffe erklären, den Unterschied zwischen 2 Varianten von irgendwas erklären, die Vor- und Nachteile von xyz beschreiben, etc.. Der Theorieteil stellt kein Problem dar wenn man die Folien gut gelernt hat. Es ist zwar nicht notwendig sie wörtlich auswendig zu können, aber zu viele Details sollte man auch nicht auslassen.

Version vom 30. September 2007, 12:57 Uhr

Daten

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Inhalt

Software Engineering und Projektmanagement

In fast jeder Vorlesungseinheit wird ein anderes Themengebiet behandelt. Man hat somit (und auch wegen den ständig wechselnden Vortragenden) das Gefühl, jede Woche in einer anderen LVA zu sein.

Themen sind zum Beispiel: Technische Aspekte (Vorstellung verschiedener Java-Technologien), Projektmanagement, Prozess-Modelle, Betriebspsychologie, Qualitätssicherung, Modellierung.

Ablauf

Klassische Vorlesung

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse

VU Objektorientierte Modellierung (empfehlenswert)

Vortrag

Es gibt eine Vielzahl von Vortragenden, die alle ihren eigenen Stil haben. Die Folien sind auch sehr uneinheitlich (verschiedene Layouts, teilweise deutsche und teilweise englische Folien).

Die meisten Vortragenden halten eine klassische Vorlesung.

Prof. Biffl gestaltet die Vorlesung interaktiv, d.h. die Teilnehmer werden aufgefordert, sich aktiv daran zu beteiligen. Meistens bildet er Gruppen aus 2 oder 3 Personen, wobei einer Sprecher ist. Während der Vorlesung stellt er immer wieder kleine Aufgaben (von der Dauer von wenigen Minuten), zu denen in den Gruppen dann Lösungen ausgearbeitet werden, die anschließend von den Gruppensprechern an die Tafel geschrieben oder verbal erklärt werden (das erinnert etwas an die Schulzeit). Diese Aufgaben dienen nur der Auflockerung/Verdeutlichung und werden, da es eine VO ist, natürlich nicht formal bewertet.

Prof. Biffl gibt sich Mühe und trägt mit Witz vor. Vor allem wenn es darum geht einen Freiwilligen für etwas zu finden, gibt es immer wieder Lacher (z.B. "Du schaust aus als hättest du eine schöne Schrift, also komm' freiwillig an die Tafel!").

Sonst ist der Inhalt leider etwas einschläfernd. Dass die Folien sehr viele Aufzählungen (z.B. die Phasen eines Vorgehendmodells) und Begriffsdefinitionen enthalten, ist leider nicht besonders motivierend beim Lernen (man vergisst die vielen Begriffe ohnehin kurze Zeit nach der Prüfung wieder).

Prüfung

Die Prüfung besteht aus 50% Theoriefragen und 50% Praxis. (Siehe Spezial:Materialien fuer Prüfungsangaben.

Im Theorieteil werden Inhalte aus den Vorlesungsfolien abgefragt. Man muss dabei beispielsweise Begriffe erklären, den Unterschied zwischen 2 Varianten von irgendwas erklären, die Vor- und Nachteile von xyz beschreiben, etc.. Der Theorieteil stellt kein Problem dar wenn man die Folien gut gelernt hat. Es ist zwar nicht notwendig sie wörtlich auswendig zu können, aber zu viele Details sollte man auch nicht auslassen.

Der Praxisteil enthält Modellierungsbeispiele (EER-Diagramm, Aktivitätsdiagramm) sowie die Spezifikation von Testfällen, Integritätsbedingungen, etc. Die Angabe zum Praxisteil wird von den meisten, mit denen ich gesprochen habe (und auch von mir selbst), als eher schwammig eingestuft. Es gibt keine so klare Spezifikation wie in Datenmodellierung oder Objektorientierte Modellierung, sondern bereits die Angabe lässt viel Interpretationsspielraum. Auch muss man zuerst einmal herausfinden was überhaupt wichtig ist und was nicht (Teile der Angabe können komplett ignoriert werden). Vermutlich ist die Angabe aber bewusst so formuliert "weil es in der Praxis auch so ist".

Die Zeit für den Praxisteil ist eher knapp bemessen. Man hat während und auch nach der Prüfung das Gefühl, dass sich in dieser Zeit gar keine gute Lösung produzieren lässt. Kaum hat man eine Lösung fertig, kommen auch schon Verbesserungsideen sowie Zweifel auf, ob man die Angabe richtig interpretiert hat. Trotz dieser Bedenken habe ich aber fast alle Punkte bekommen: es geht also anscheinend eher darum, die knappe Zeit so gut wie möglich zu nutzen und zu zeigen, dass man in dieser Zeit eine halbwegs akzeptable Lösung finden kann.

Literatur

tbd

Zeitaufwand

Die Folien ein paar Mal durchlesen. In die Vorlesung gehen bringt bei manchen Themen mehr (z.B. Qualitätssicherung, Modellierung), bei anderen kaum was (z.B. Vorgehensmodelle, Technik).

Wer mangelnde Modellierungskenntnisse hat sollte sich auch dazu was anschauen. Die alten Prüfungen in TUWEL durchgehen macht meiner Meinung nach wenig Sinn, weil die Angaben teilweise viele Jahre alt sind und anscheinend jedes Jahr andere Diagrammtypen durchgenommen werden.

Insgesamt würde ich ein paar Tage einplanen um sich die Begriffe und Aufzählungen anzueignen (je nachdem wie gut man im Auswendiglernen ist).

Materialien

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