Difference between revisions of "TU Wien:Systemplanung VO (Katzenberger)"

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die üblichen Pflichtvorlesungen in Winf sind empfehlenswert, aber es sollte auch ohne Vorkenntnisse keine Schwierigkeiten machen der Vorlesung zu folgen.
 
die üblichen Pflichtvorlesungen in Winf sind empfehlenswert, aber es sollte auch ohne Vorkenntnisse keine Schwierigkeiten machen der Vorlesung zu folgen.
  
== Prüfung, Benotung ==
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* Die Prüfungen sind ausschließlich schriftlich. Ein großer Hörsaal wird reserviert, in dem andere Fächer mit wenigen Teilnehmern abgeprüft werden. Prof Katzenberger ist nicht mal da, um Fragen zu beantworten, sondern es gibt nur AssistentInnen aus oft komplett anderen Studien. Wenn man also eine Frage hat, kann man sie eigentlich eh nicht stellen.  
* Bei geringer Teilnehmerzahl werden die Prüfungen mündlich abgehalten.
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* Die Prüfungen und das Fragenkatalog in den gespeicherten Materialien decken die meisten Fragen recht gut ab, die kommen können. Wenn man die alle auswendig kann, sollte man keine Probleme haben.
* Uns wurden nur je 2-3 Fragen gestellt, da wir jede ohne Probleme komplett beantworten konnten
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* Prof Katzenberger sagt schon seit gut 2 Jahren, dass keine Rechenbeispiele zur Prüfung kommen aber immer wieder kommen dieselben. Sie sind (laut ihm) nicht schwer und eigentlich sind sie auch nicht, aber man muss sich die Formeln und die Umformungen recht gut merken. Es werden nicht alle Formeln oder gar ihre beschrifteten Variablen auf der Prüfung stehen, so wie er in der Vorlesung meint - auswendig lernen. Er meint auch, dass man keinen Taschenrechner braucht, aber wieder lügt er (nachdem dies nach der Prüfung mehrmals per Email angesprochen wird, kommt immer wieder die Ausrede, die mehr oder weniger lautet: "Pech gehabt"). Diese Rechenbeispiele muss man allerdings nicht können, um bei der Prüfung positiv zu sein - sie machen nur einen kleinen Anteil der Gesamtpunkte aus.
* Wir waren von 8 angemeldeten nur 2 pünktlich anwesend, Prof. Katzenberger hat nach unserer Prüfung noch gewartet ob noch jemand kommt
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* Bei der Prüfung wird nur geprüft, ob man die Folien auswendig gelernt hat und gar nicht, ob man überhaupt verstanden hat, worum es in der LVA geht. Für Winf'ler macht die LVA sowieso kaum Sinn, da oft in der Vorlesung gesagt wird, "Das machen wir aber bei der Übung in Detail durch" und dann wird gar nicht mehr darüber gesprochen. Da aber Winf'ler die Übung nicht machen müssen, bekommt man daher sehr wenig in der Vorlesung mit.
* Die Fragen gehen nicht ins Detail, es genügen die wichtigsten Punkte zu einem Thema und die Übersicht über den gesamten Inhalt der LVA
 
* zB wird nicht jedes Element des 7S-Modells oder VSM abgefragt
 
* die Prüfung war mehr ein Gespräch als eine Prüfung
 
* Herr Katzenberger hilft immer weiter und gibt Beispiele um auf die richtige Antwort zu kommen
 
* sehr angenehmes Prüfungsklima
 
  
 
== Beispiele für Fragen ==
 
== Beispiele für Fragen ==

Revision as of 13:09, 10 September 2014


Daten

  • Übergangsbestimmungen Winf statt "Systemplanung und Projektmanagement" bzw Logistik

Inhalt

  • Sytemtheorie
  • Dynamik in Systemen
  • Komplexität in Systemen
  • Fehler und Vermeidung selbiger im Umgang mit komplexen Systemen
  • Managementmethoden
  • Prinzipien in der Planung
  • Grundsätze der modernen Planung
  • Modelle

Ablauf

  • geblockt im Sommersemester in einer Woche
  • 4-5 Termine von 5-7 Stunden am Tag
  • kompletten Vormittag/Nachmittag mit Pause(n)
  • Aufgrund der geringen Teilnehmeranzahl können die Studierende gut einbezogen werden
  • häufige Anekdoten bzw reale Beispiele aus Unternehmen verdeutlichen häufige Fehlerquellen
  • Die Anekdoten fressen aber ziemlich viel Zeit auf - eigentlich könnte der gesamte Stoff in etwa die Hälfte der Zeit durchgemacht. Oft wird über eine Folie für eine Minute gesprochen und danach folgt endlose Geschichten, die oft wenig Zusammenhang mit der Folie oder gar mit dem Stoff haben

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse

die üblichen Pflichtvorlesungen in Winf sind empfehlenswert, aber es sollte auch ohne Vorkenntnisse keine Schwierigkeiten machen der Vorlesung zu folgen.

  • Die Prüfungen sind ausschließlich schriftlich. Ein großer Hörsaal wird reserviert, in dem andere Fächer mit wenigen Teilnehmern abgeprüft werden. Prof Katzenberger ist nicht mal da, um Fragen zu beantworten, sondern es gibt nur AssistentInnen aus oft komplett anderen Studien. Wenn man also eine Frage hat, kann man sie eigentlich eh nicht stellen.
  • Die Prüfungen und das Fragenkatalog in den gespeicherten Materialien decken die meisten Fragen recht gut ab, die kommen können. Wenn man die alle auswendig kann, sollte man keine Probleme haben.
  • Prof Katzenberger sagt schon seit gut 2 Jahren, dass keine Rechenbeispiele zur Prüfung kommen aber immer wieder kommen dieselben. Sie sind (laut ihm) nicht schwer und eigentlich sind sie auch nicht, aber man muss sich die Formeln und die Umformungen recht gut merken. Es werden nicht alle Formeln oder gar ihre beschrifteten Variablen auf der Prüfung stehen, so wie er in der Vorlesung meint - auswendig lernen. Er meint auch, dass man keinen Taschenrechner braucht, aber wieder lügt er (nachdem dies nach der Prüfung mehrmals per Email angesprochen wird, kommt immer wieder die Ausrede, die mehr oder weniger lautet: "Pech gehabt"). Diese Rechenbeispiele muss man allerdings nicht können, um bei der Prüfung positiv zu sein - sie machen nur einen kleinen Anteil der Gesamtpunkte aus.
  • Bei der Prüfung wird nur geprüft, ob man die Folien auswendig gelernt hat und gar nicht, ob man überhaupt verstanden hat, worum es in der LVA geht. Für Winf'ler macht die LVA sowieso kaum Sinn, da oft in der Vorlesung gesagt wird, "Das machen wir aber bei der Übung in Detail durch" und dann wird gar nicht mehr darüber gesprochen. Da aber Winf'ler die Übung nicht machen müssen, bekommt man daher sehr wenig in der Vorlesung mit.

Beispiele für Fragen

  • Was haben sie aus der Vorlesung mitgenommen?
  • Was ist ein System? ("Zweck" nicht vergessen zu erwähnen)
  • Was ist Planung?
  • Managementansätze (klassischer [grob reicht], 7S -> 5-Forces!, ...)
  • nicht auf die hinteren Kapitel vergessen (Systemisches Denken, Systemischer Ansatz, Systemdynamik, Close Loop, Mangamentkonzepte wurden bei mir gar nicht gefragt)

Dauer der Zeugnisausstellung

keine 4 Stunden nach offiziellen Ende der Prüfungszeit

Zeitaufwand

Wenn man in der Vorlesung war reichen 1-2 Tage für eine gute Note. Ich habe inklusive Zusammenfassung schreiben ca 2 Tage gebraucht und habe die LVA großteils besucht -> S1

Ich habe einen Tag intensiv gelernt, für einen groben Überblick und ein B3 reicht das. (wenn man in der Vorlesung war)

Unterlagen

Tipps

  • vor allem die Punkte mit Aufzählungen (Managementkonzepte, ...) lernen,
  • in die Vorlesung gehen, dann bekommt man recht einfach ein Gefühl welche Punkte eines Abschnittes/Aufzählung besonders wichtig sind
  • bei den klassischen Konzepten (Taylorismus, 7S)

Wichtig: Stoff hat sich im vergleich zur Zusammenfassung geändert. Zusammenfassung kann für die Vorbereitung nicht verwendet werden!'

Verbesserungsvorschläge / Kritik

  • Die Prüfungsart war verwirrend am Anfang, da man sich schon am Anfang zu einer schriftlichen Prüfung anmelden konnte und gleichzeitig zu einer mündlichen. Wurde dann in der Vorlesung geklärt.
  • KEINE - die Vorlesung ist sehr zu empfehlen, man lernt etwas fürs Leben (durch die immer aktuellen Beispielen aus der Wirtschaft und Politik)