TU Wien:Verteilte Systeme VO (Göschka)

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Ähnlich benannte LVAs (Materialien):

Daten

|Pflichtmodul Unbekannt oder "Prä-Modul-Ära" - EDIT ME |-

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Inhalt

Theoretische Grundlagen von verteilten Systemen:

  • Kommunikation
  • Gleichzeitigkeit
  • Naming
  • Synchronisation
  • Replikation
  • Fehlertoleranz
  • Technologien
  • Security

Ablauf

Die Lehrveranstaltung findet geblockt statt, der erste Prüfungstermin findet schon Mitte des Wintersemesters statt. Leider sind die Vorlesungstermine sehr unregelmäßig aufgeteilt, sodass sie oft mit vielen anderen Lehrveranstaltungsterminen kolidieren. Auch die Termin- bzw. Raumreservierung im TUWIS stimmt mit den tatsächlichen Terminen überhaupt nicht überein, wodurch auch die Agenda-Funktion im TUWIS ad absurdum geführt wird.

Die Lehrveranstaltung beruht auf dem Tanenbaum-Buch "Distributed Systems", es wird empfohlen die englische Version anstatt der deutschen zu verwenden. Die Verwendung der deutschen Übersetzung stellt jedoch im Allgemeinen kein Problem dar, man muss jedoch darauf achten, dass man die englischen Fachausdrücke und nicht deren deutsche Übersetzung lernt.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse

Eventuell Betriebssysteme.

Zwar wird eigentlich alles so detailliert erklaert wie fuer die Pruefung verlangt, die meisten Themengebiete hoert man aber vorher schon in anderen Vorlesungen, unter anderen:

Vortrag

Der Vortrag an sich ist recht passabel, Prof. Göschka trägt sehr frei vor. Die Folien sind englisch, der Umfang des Stoffes ist nicht zu unterschätzen, obwohl sich vieles aus anderen Lehrveranstaltungen wiederholt.

Prüfung, Benotung

Es gibt eine schriftliche Vorlesungsprüfung, die nicht zu unterschätzen ist. Dabei sind keine Unterlagen erlaubt. Da das Stoffgebiet doch recht groß ist, sollte man sich rechtzeitig vorbereiten. Mögliche Fragen sind aus dem ca. 55 Fragen starken Fragenkatalog, welcher auf der LVA-HP zu finden ist. (hierbei der Hinweis auf das Fragenkatalog Wiki) Da die Lehrveranstaltung geblockt angeboten wird, findet der erste Prüfungstermin oft mitte des Semesters statt.

Das Buch ist für das tiefere Verständnis des Stoffes unverzichtbar, du kannst die Prüfung allerdings auch allein mit den Folien/Fragenausarbeitungen schaffen. Wegen des Prüfungssystems (bekannte Fragen) wird relativ exakt benotet und bei vergessen oder auslassen eines kleinen unterpunktes sind relativ schnell die hälfte der punkte weg

Früher gab es 10 Fragen, dabei min. 7 aus dem Fragenkatalog und man hatte 2 Studen. Seit dem Prüfungstermin am 30.11.2009, gibt es nurmher 5 Fragen (min. 4 davon aus dem Fragentkatalog), wobei man eine der Fragen streichen kann. Wenn man vergisst eine Frage zu streichen, wird automatisch die fünfte Frage gestrichen. Man bekam 45 Minuten die Fragen zu beantworten. Diesen Modus gibt es bis min. Herbst 2010, danach wird von der LVA Leitung entschieden ob es so bleibt.

Dauer der Zeugnisausstellung

Prüfung Zeugnis Dauer
29.11.2006 10.1.2007 ca. 5 Wochen
30.3.2008 ca. 2 Wochen
17.10.2008 1.11.2008 15 Tage
30.4.2009 22.5.2009 22 Tage
12.10.2009 25.10.2009 13 Tage
30.11.2009 13.12.2009 13 Tage
18.01.2010 20.01.2010 2 Tage (Ergebnisse nach einem Tag)
10.03.2010 22.03.2010 12 Tage
10.06.2010 28.06.2010 18 Tage

Zeitaufwand

Mittel. Aufwand ist von der Lerneffizenz des Studenten abhängig, jedoch sehe ich 2-3 Tage als absolutes Minimum an. Stoff ist nicht besonders kompliziert, aber viel.

Meinungen

  • Mein persönlicher Aufwand: ca. 75% der Vorlesung besucht, insgesamt 5 Tage vor der Prüfung gelernt, 3 davon intensiv. Note: B3 --klausi 19:32, 19. Dez 2006 (CET)
  • Obwohl ich Klausi dazu nur gratulieren kann, die Prüfung mit 5 Tagen Lernaufwand geschafft zu haben, möchte ich von so wenig Lernaufwand eher abraten. --Baxter 19:56, 19. Dez 2006 (CET)
  • Ich finde dass beim Aufwand und bei der Schwierigkeit der Prüfung übertrieben wird. Die Fragen fallen großteils nicht besonders detailliert aus. Zeit ist bei der Prüfung mehr als genug. Nur nach den Folien zu lernen würde ich aber nicht empfehlen. Man sollte das Buch schon zumindest überfliegen oder sich die VO anhören. Die ganzen Details im Buch, wo Tanenbaum konkrete Systeme als Beispiele bringt, sind für die Prüfung aber irrelevant (und imho bei diesem Detaillierungsgrad auch uninteressant). Es kann sein dass die Prüfung früher schwieriger war, aber am 10.12.2007 kamen fast die gleichen Fragen wie bei den letzten beiden Terminen davor. --Christoph R. 14:33, 21. Dez 2007 (CET)
  • Für mich hat es (für einen Dreier) gereicht, ein paar Tage den Fragenkatalog zu lernen (Prüfung hab ich am 17.10.2008 gemacht). Ich war zu dem Zeitpunkt allerdings schon auf einigen der Stoffgebiete alles andere als ein Noob. Ich hab dann allerdings auch die vollen 2 Stunden durch geschrieben. -- Mati
  • HTL Schwerpunkt NWTK, 0% Vorlesung, Tanenbaum nie aufgeschlagen, 2 Tage Zusammenfassungen gelernt. Note: G4, Prüfung 30.04.09
  • HTL Schwerpunkt EDVO, 60% Vorlesung, Tanenbaum die ersten 10 Seiten, in 2-3 Tagen Zusammenfassung aus dem Vowi und 1x Folien durchgelesen. Note: U2, Prüfung 22.05.09 --Mtoman 22:30, 22. Mai 2009 (CEST)
  • 0% Vorlesung, Tanenbaum 50% (von ca. 60% das, was vorne als "wenn man wenig Zeit hat" vorgeschlagen wird), Folien: 1x durchgelesen und 60% zusammengefasst: Note: B3, Prüfung 18.01.2009. -- Willy m.F.
  • 4/5 Fragen beantworten, alle aus dem Fragenkatalog. Und einfache Fragen... also wenns so bleibt wie heute (10.03.2010) dann denk ich, dass es nicht mehr so aufwändig ist.
  • (10.03.2010) War zwar nicht schwer aber gute Note (besser B3) bekommt man auch nicht so leicht. --For3st 19:01, 22. Mär. 2010 (CET)
  • ca. 1 Woche gelernt. Keine VO, Vorwissen: so gut wie alles was ich davon bisher gelernt hatte schon verdrängt - G4 (eher an der 3 als der 5 wobei sowohl besser als auch schlechter drin gewesen wäre denk ich) -- Asa
  • Da hier scheinbar nur Leute schreiben die Vorwissen oder Glück hatten möchte ich auch meine Meinung schreiben. Ich hatte nahezu kein Vorwissen, war nur selten in der Vorlesung, habe dann 2 Wochen lang gelernt was nur zu einem Genügend gereicht hat. Ich würde jedem dringend davon abraten wenige Tage vor der Prüfung zu lernen zu beginnen. Es gibt nur 4 Fragen. D.h. wenn man eine Frage aus dem Fragenkatalog nicht kann und das Pech hat, dass genau diese kommt sieht es schlecht aus mit einer guten Note. In den 11 Minuten die man pro Frage Zeit hat bleibt auch nicht viel Zeit zum Nachdenken. Außerdem sollte man sich nicht auf die Ausarbeitung im Vowi verlassen. Prof. Göschka meinte bei der Einsichtnahme, dass darin einige Fehler sind.

Hilfreiche Links

Ausgearbeitete Pruefungsfragen und so gibt es bei den Materialien.

Tipps

  • Nicht auf die ausarbeitung alter Fragenkataloge verlassen - der Fragenkatalog kann sich ändern.
  • Fragenausarbeitungen im Fragenkatalog Wiki sind teilweise zu lang, teilweise zu kurz und unpräzise. Hilf mit dies zu verbessern!
  • Es wird empfohlen, das Buch zumindest auszuborgen und bei Unsicherheiten gegen-zu-lesen.
  • mit ein wenig Suchen gibts das Buch als pdf im Inet ;)

Literatur

Andrew S. Tanenbaum and Maarten van Steen. Distributed Systems: Principles and Paradigms. Prentice-Hall, 2002. ISBN 0-13-088893-1

Verbesserungsvorschläge / Kritik

noch offen

Materialien

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