TU Wien:Technisches Russisch VO (Halanek)

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Dieser Artikel wurde nur für Prüfungsordner erstellt. Kannst du mehr über diese LVA schreiben, bist du herzlich eingeladen, dies zu tun ;-)

Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Grundkenntnisse in der Russischen Sprache, aber Grundkenntnisse bedeutet nicht Grüß, Presentation, Zahlen, einfache Verben, sondern irgendwie komplett unterschiedliche Wörter die einfach so aus einem Text genommen werden und analysiert (aktive und passieve Verben!!) werden.

Ablauf[Bearbeiten]

wöchentliche Vorlesung, die bei geringen Russischkenntnissen sicher notwendig ist; Es gibt ein Skriptum, nach dem gearbeitet wird.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Eigentlich keine, aber die LVA ist eigentlich nur mit Vorkenntnissen der russischen Sprache bzw. für Muttersprachler empfehlenswert

Da 90% der Studenten eine slavische Muttersprache haben, ist es ziemlich schwer für die anderen etwas zu lernen/verstehen.

Vortrag[Bearbeiten]

Da die Teilnehmerzahlen leider immer sehr hoch sind (im WS09 >250Leute), ist dem Vortrag eher schwer zu folgen und leider kommt Frau Prof. Halanek auch nicht sehr weit im Stoff.

WS2012 Selbst wenn man erst im Oktober begonnen hat sich mit russisch auseinander zu setzen konnte man mit mäßigem lernen (4 Stunden) einen 2er bekommen, da Fr.Prof. Halanek netterweise auch die Herkunft ein wenig in die Note miteinfließen lässt. => slawische Muttersprachler werden etwas genauer gefragt => deutschsprachige müssen im Prinzip nur das deklinieren können

WS2014 war der Vortrag ziemlich eine Katastrophe, Fr. Prof Halanek schreibt komischerweise immer zuerst in den Ecken des Tafels und danach links, rechts, in der Mitte, was sehr, sehr schwer zu folgen ist. Außerdem geht sie oft sehr tief in Erklärungen rein (aktive und passive Verben für Studenten die nicht mal hallo sagen können?!). Ich wollte Russisch lernen und ich hab mir die Mühe gegeben, ich hab aber nur die Buchstaben und die Zahlen gelernt, und das allein zu Hause, deshalb war die LVA voll eine Enttäuschung.

Übungen[Bearbeiten]

keine

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

  • Im WS09 konnten einige in den letzten paar Vorlesungen eine mündliche Prüfung ablegen. Für alle anderen, für die keine Zeit mehr blieb, wurde eine schriftliche Prüfung gemacht bzw. Extratermine zur mündlichen Prüfung. Dazu konnte man entweder einen eigenen Text mitnehmen, oder sich etwas aus dem Skriptum aussuchen, das man geprüft werden wollte.
  • WS2014 gab keine Prüfung, man hatte nur Hausaufgaben und Anwesenheitspflicht (abhängig von wievielen Übungen man gemacht hat und wie oft man in der Vorlesung war hat man eine bessere oder schlectere Note bekommen). Die slavische Muttersprachler durften eine Präsentation machen und dann nicht mehr zur Vorlesungen kommen oder Hausaufgaben machen müssen.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

nach Ende der letzten Prüfungen etwa 1 Woche.

Wurde im Jänner 2012 noch am selben Tag ausgestellt.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

ohne russische Vorkenntnisse sehr hoch;

  • WS2014: der Zeitaufwand war gar nicht hoch, weil man keine Prüfung hatte und deshalb gereicht hat, in die Vorlesungen zu gehen und eine/zwei Hausaufgaben zu machen. Wenn man aber etwas wirklich lernen will, dann ja, ist der Zeitaufwand sehr hoch.

Unterlagen[Bearbeiten]

noch offen

Tipps[Bearbeiten]

Ich persönlich fand die Vorlesung/Prüfung eigentlich eher schwer für jemanden, der noch nie in Kontakt mit Russisch war. Also ohne Vorkenntnisse würde ich nicht empfehlen die LVA zu absolvieren. Dadurch, dass die LVA so gut besucht ist, ist es wirklich schwer wirkliches Wissen mitzunehmen.