TU Wien:Advanced Theoretical Computer Science VU (Kovács)

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Daten[Bearbeiten]


Inhalt[Bearbeiten]

Laut Zusammenfassung in der ersten Vorlesungseinheit:

  • Berechnungsmodelle (endliche Automaten, Kellerautomaten, linear beschränkte Automaten, Turingmaschinen) und formale Sprachen - großteils Wiederholung des TIL-Stoffes
  • Einführung in die Berechenbarkeitstheorie; wichtige unentscheidbare Probleme, Reduktionen
  • Einführung in die Komplexitätstheorie: P, NP, PSPACE, polynomielle Hierarchie.

Nicht vom Titel der LVA abschrecken lassen -- der Stoff ist alles andere als "advanced", es ist eher ein Überblick über Themen der theoretischen Informatik für Bachelorstudenten, denen TIL nicht ausführlich genug war. Leute mit wirklich viel Vorwissen würden die LVA wahrscheinlich zu leicht finden.

Ablauf[Bearbeiten]

Die LVA besteht aus einer Vorlesung (2 Wochenstunden) und einer Übung (1 Wochenstunde). Es gibt insgesamt acht Übungsblätter, von denen nur die vier besten gezählt werden. Die Lösungen zu den Übungsblättern muss man entweder per Mail oder persönlich bei der LVA-Leiterin abgeben. In den Übungseinheiten werden die Lösungen besprochen - es ist also sinnvoll hinzugehen, allerdings besteht keine Anwesenheitspflicht. Die Übungsblätter machen 40 Prozent und die Abschlussprüfung 60 Prozent der Note aus.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

keine

Wissen aus TIL ist hilfreich, aber nicht notwendig, da alles wiederholt wird.

Vortrag[Bearbeiten]

Da (im WS2010) selten mehr als 5 Personen in der VO waren, war das Klima sehr angenehm. Der Vortrag ist englisch und gut verständlich. Laura Kovács schreibt alles auf die Tafel (sowohl in der VO, als auch in der UE Stunde). Mitschreiben ist nicht notwendig, da sich alles im Handout wiederfindet.

Im WS2011 war die VO ähnlich gut besucht. Der Vortrag ist recht langsam und Beispiele werden *sehr* ausführlich durchgemacht. Meiner Meinung nach kann es bei den Übungen schon helfen, die Beispiele aus der Vorlesung mitzuschreiben, da es manchmal andere sind als auf den Handouts. Allmylittlewords 22:06, 25. Okt. 2011 (CEST)

Übungen[Bearbeiten]

steigern sich mit der Zeit im Aufwand, allerdings zählen nur 4 von 8 Übungen für die Note.

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

3 Stunden Arbeitszeit, ein beidseitig beschriebener A4 Zettel darf als Hilfe mitgenommen werden. Im WS2011 gab es vier Beispiele, die den Übungsbeispielen sehr ähnlich waren. Wenn man die Übungsblätter selbst gemacht hatte, war die Prüfung problemlos zu schaffen.

Benotung sehr freundlich.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

WS2010: Prüfung: 04.02.2011, Zeugnis: 21.02.2011

WS2011: Prüfung: 17.02.2012 (Nebentermin), Zeugnis: 05.03.2012

Zeitaufwand[Bearbeiten]

2 Stunden pro Übungsblatt

Lernen für die Prüfung beschränkt sich auf die Zeit, die man benötigt, ein A4 Blatt vollzuschreiben.

Ich habe im Schnitt 3 Stunden pro Blatt gebraucht (habe allerdings alle Diagramme in LaTeX erstellt, ohne das wäre es wesentlich schneller gegangen). Allmylittlewords 12:37, 4. Feb. 2012 (CET)

Unterlagen[Bearbeiten]

Laura Kovács stellt ein gutes Handout (Zusammenfassung) der VO auf die LVA-Seite.

Für Interessierte wird "Introduction to the Theory of Computation" von Michael Sipser empfohlen. Wurden Teile des Buches in der VO verwendet, wurden diese zur Verfügung gestellt.

Tipps[Bearbeiten]

noch offen

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen