TU Wien:Algebra und Diskrete Mathematik VU (diverse)/Übungen 2025W/Beispiel 4

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Beweisen Sie mittels vollständiger Induktion:

∑j=2nj(j−1)=(n−1)n(n+1)3(n≥2)

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{{Beispiel|1=
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oder

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zu (im Falle einer korrekten, unverifizierten Lösung "solved". Auch möglich "unsolved", "wrong", "verified_by_tutor". Alle möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert.)

{{Beispiel|status=solved|1=
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}}


Induktionsanfang: n=2

Ergibt

2(2−1)=(2−1)2(2+1)3

2=1∗2∗33

Induktionsannahme:

∑j=2nj(j−1)=(n−1)n(n+1)3

Induktionsvorraussetzung/Induktionsbehauptung: Es muss gezeigt werden dass gilt:

∑j=2n+1j(j−1)=(n)(n+1)(n+2)3

(Alle n durch n+1 ersetzt)

Induktionsschluss: (Nachweis der Induktionsvorraussetzung)

Die rechte Seite wird mit (n+1)(n+1−1) addiert. Im folgenden wird nur die rechte Seite gerechnet - es soll sich ergeben: (n)(n+1)(n+2)3

(n−1)n(n+1)3+(n+1)(n)=

=(n−1)n(n+1)+3(n+1)(n)3=

=n((n−1)(n+1)+3(n+1))3=

=n(n+1)((n−1)+3)3=

=n(n+1)(n+2)3

Q.e.d.

Ergänzung: linke Seite

∑j=2n+1j(j−1)= ∑j=2nj(j−1)+n(n+1)