TU Wien:Biochip Technologies in Bioanalytical Chemistry VO (Ertl)

Aus VoWi
Wechseln zu: Navigation, Suche

Daten[Bearbeiten]

  • LVA-LeiterIn: Ertl, Peter
  • Weitere Mitwirkende: Sessitsch, Angela; Rothbauer, Mario; Preininger, Claudia
  • ECTS: 3.0
  • Semesterwochenstunden: 2
  • LVA 164220 im TISS

Inhalt[Bearbeiten]

Die Lehrveranstaltung behandelt verschiedene Aspekte der Biochips - Analyse, Geschichte, Herstellung, Verwendung.

Manche der Professoren/Lehrkräfte erzählen auch von ihren persönlichen Erlebnissen, insbesondere Prof. Ertl, der ja auch in den USA gearbeitet hat nach der Ausbildung an der BOKU.

Da es vier verschiedene Vortragende gibt ist das ganze mitunter etwas chaotisch. Es werden jedoch Prüfungstipps gegeben und einige Fragen sind dann auch, zum Teil in leicht abgewandelter Form, gekommen.

Aufgrund der vier Vortragenden kommt es natürlich auch zu einem unterschiedlichen Vortragungsstil. In Erinnerung geblieben sind die verschiedenen Biochips und Materialien, die während der Vorlesung durchgereicht wurden.

Ablauf[Bearbeiten]

Jede Lehrkraft hält in etwa 2 (Doppel)Einheiten.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Vorkenntnisse sind nicht notwendig, aber wer sich in molekularer Biologie auskennt tut sich leichter; ebenso jene die sich mit Herstellung von Materialien und/oder Chemie, zum Beispiel wegen der Beschichtung der Chips.

Es sind jedoch keine Vorkenntnisse notwendig. Man sollte sich die Folien jedoch sehr gut ansehen und auch mitschreiben, am besten zu den Folien.

Vortrag[Bearbeiten]

Meistens klassisch frontal, zum Teil aber auch Diskussion mit Studenten oder kurze Fragen, auch um zu prüfen wieviel Vorwissen vorhanden war. Die meisten Studenten hatten einen "Engineering-Background", es gab jedoch auch ein paar molekulare Biologen unter den Studenten, für die der DNA Teil natürlich sehr einfach verständlich war.

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

Die Prüfung ist überraschend schwer, zumindest da das Stoffgebiet ziemlich umfassend ist.

Die Benotung ist jedoch dennoch relativ fair; ich hatte ein Genügend im Jahr 2017. Prof. Ertl hat gemeint, das die Benotung nicht allzu streng sein wird - es geht also primär darum, zu kontrollieren, ob sich die Studenten mit dem Thema umfassend beschäftigt haben, und nicht so sehr ob alles auswendig gelernt werden konnte.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

Hat recht lange gedauert da es Ende des Sommersemesters war; der Eintrag dann erst Anfang September erfolgte.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Ist ok... zwar etwas umfassend, daher sollte man gleichzeitig mitlernen anstatt nur am Ende, aber ich denke die 3.0 ECTS sind fair bezüglich des Zeitaufwands.

Unterlagen[Bearbeiten]

PDF Folien. Und Mitschrit.

Mein inkomplettes Skript im .odt Format ist hier zu finden:

http://shevegen.square7.ch/AUSARBEITUNGEN/164.220_Biochip_Technologies/Skript.odt

Allerdings wer weiss wie lange, daher empfehle ich das jemand das übernimmt. Ich gebe hier auch die Erlaubnis, das jeder dies ändern kann wie er möchte - bitte macht es jedoch auch wieder anderen Studenten verfügbar.

Hier findet sich die erste Vorlesungseinheit - die Datei ist jedoch sehr gross und ich werde sie wahrscheinlich nicht "für alle Zeiten" dort belassen, vor allem da der Speicherplatz beschränkt ist; daher mein Rat, herunterladen und idealerweise woanders "lagern":

http://shevegen.square7.ch/audio/03.05.2017_Mittwoch_164.220.Biochip_Technologies_die_ersten_beiden_Einheiten_von_Professor_Ertl.mp3

Tipps[Bearbeiten]

Ich empfehle zuerst oberflächlich zu lernen und nicht alle Details zu merken, aber eben Basisdaten und Fragen wie ... welche Chips gibt es? Bei der Herstellung, welche Möglichkeiten gibt es? Welche Firmen waren Pioniere und warum? Wie sieht das heute aus?

Und erst danach in die Details zu gehen. Man sollte ein paar Schlagworte zu den verschiedenen Biochips haben, zum Beispiel "wann verwenden wir Biochips als Sensor-Systeme + Antikörper" und so weiter.

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

Ist an sich ok aber ... zum Teil etwas konfus. Mir wäre es lieber wenn das ganze geordneter ablaufen würde. Zum Beispiel zu Beginn, einfach ein geschichtlicher Überblick, und zeitgleich dazu auch noch ein paar Details; danach geht man durchaus ins Detail.