TU Wien:Change Management VU (Tellioglu)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

In der Vorlesung werden Grundlagen zum Change Management besprochen. Es wird ebenfalls auf Wiederstände gegen Veränderung eingegangen. Auch Erfolgsfaktoren sowie das Vorgehen beim Change Management werden besprochen. Am Ende der Vorlesung wird noch ein Kapitel über integrative Methoden für Change Management durchgenommen.

Ablauf[Bearbeiten]

Alle Vorlesungen folgen demselben Ablauf, Frau Prof. Telliuglo beginnt mit dem Vortrag und teilt (im Laufe der Vorlesung) je ca. 3 Übungszettel aus, welche Fragstellungen aufgreifen, die gerade in der Vorlesung behandelt wurden.

Die Übungsblätter beinhalten je eine offene Frage, es wird sehr nett bewertet, man kann eig. sagen, dass sobald etwas halbwegs passendes aufgeschrieben wird die Übungspunkte fix sind (diese Fragen sind eher als Anwesenheitskontrolle zu sehen).

Es gibt im Laufe der LVA auch eine Präsentation der jeweiligen Gruppen die Zeitlich knapp bemessen ist, es wird sehr genau auf eine "schöne" Formatierung geachtet (wie z.B. in der LVA Präsentation und Moderation).

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Keine, es gibt aber Überschneidungen mit der LVA IT-Strategie. Es bietet sich an die 2 LVAs im selben Semester zu absolvieren.

Vortrag[Bearbeiten]

Der Vortag ist sehr interessant gestaltet und es wird viel Wert auf aktive Mitarbeit gelegt. Frau Prof. Telliuglo kann sehr gut Vortragen, und bemüht sich die Lehrinhalt mit praktischen Beispielen aus eigener Erfahrung zu erklären.

Übungen[Bearbeiten]

Es gibt insgesamt 6 normale Übungen und eine 7. freiwillige Übung. Für die Übungen muss zu Beginn ein reales Unternehmen gesucht werden, auf Basis dessen die Übung durchgeführt wird (2er Gruppen). Sollte kein Unternehmen gefunden werden, wird von der LVA-Leitung Unterstützung bei der Suche angeboten.

  • Recherche + Präsentation eines Lebenszyklusabschnittes eines Unternehmens (8P+2BP)
  • Empirische Erhebung zur Abschätzung der Wandlungsfähigkeit eines Unternehmens (8P+2BP)
  • Beschreibung eines Widerstandsmusters (8P+2BP)
  • Erhebung des Ist-Zustandes eines Unternehmens mittels EFQM Excellence Model (8P+2BP)
  • Erstellung eines Balanced Scorecards (8P+2BP)
  • Beschreibung einer Fallstudie (10P)
  • Freiwillig: Recherche und Präsentation eines ausgewählten Change Management Themas (10P)

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

Modus[Bearbeiten]

  • Vorlesungen (max.50 Punkte, Note)
    • mündliche Prüfung(Fragenkatalog)
  • Aufgaben (max.50 Punkte, Bonuspunkte, Note)
    • Abgaben + Präsentationen
  • Mitarbeit (max. 50 Punkte, Note)
    • Aktive Mitarbeit in der Lehrveranstaltung, mit kleinen Fragen/Antworten zu Lehrinhalten (je 2 Punkte)

Endnote: Durchschnittsnote von allen Noten

Achtung: Alle Teilbereiche müssen positiv sein, damit das Gesamtergebnis auch positiv sein kann!!

Notenschlüssel[Bearbeiten]

  • S1 >= 45 Punkte
  • U2 >= 35 Punkte
  • B3 >= 25 Punkte
  • G4 >= 15 Punkte
  • N5 < 15 Punkte

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

WS17/18: Sehr schnell ca. 2 Wochen nach der mündlichen Prüfung.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Der Zeitaufwand ist den 6 ECTS angemessen. Es gibt eine wöchentliche Anwesenheitspflicht (nicht direkt aber nur mit Anwesenheit bekommt man die Übungspunkte), wöchentliche Übungen die abgegeben werden müssen sowie eine mündliche Prüfung. Durch das Thema und den guten Modus ist die LVA aber dennoch weniger aufwendig als z.B. das SEPM PR.

Unterlagen[Bearbeiten]

Es werden Folien / Angaben der Übungen wochenweise im TUWEL veröffentlicht.

Tipps[Bearbeiten]

  • Folien schön gestalten (Grafiken, Name, Quellen,...)
  • Es kommen alle Fragen zur mündlichen Prüfung (pro StudentIn dann je 5 Fragen)
  • Die mündliche Prüfung wird wirklich sehr human benotet, macht euch keine Gedanken darüber. (Bei uns hatten nahezu alle einen 1er oder 2er auf die mündliche Prüfung)
  • Vorlesungsbesuch zahlt sich aus für die Prüfung. Es gibt zwar einen Fragenkatalog, auf dem ist aber oft nur eine Grafik aus den Folien abgebildet. Die Erklärung zur Grafik (welche bei der Prüfung gefragt wird) gibt es dann nicht in den Folien, sondern eben während der Vorlesung (Mitschrift macht das Lernen also noch stressfreier).
  • Generell legt Frau Prof. Tellioglu viel Wert auf Anwesenheit. Wenn sie sich bei der Prüfung an dein Gesicht erinnern kann, ist sie schonmal deutlich netter und einer guten Note steht eigentlich nichts mehr im Weg. ;)

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

keine