TU Wien:Einführung in die Mobile Robotik VU (Bader)
Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vortragende | Markus Bader |
|---|---|
| ECTS | 3,0 |
| Alias | Introduction to Mobile Robotics (en) |
| Letzte Abhaltung | 2025W |
| Sprache | Deutsch |
| Mattermost | einfuehrung-in-die-mobile-robotik • Register • Mattermost-Infos |
| Links | tiss:191017, eLearning |
| Bachelorstudium Technische Informatik | Modul Automation und Robotik (Pflichtfach) |
Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
2025W: CMake, ROS2 mit Simulation, Behavior Trees & Rechtliche Angelegenheiten bezüglich mobiler Roboter
Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
2025W: ca. 6 VOs, bei 4 dieser VOs ein TUWEL Quiz das im Zuge der VO gemacht wird, hierfür herrscht Anwesenheitspflicht. Außerdem 5 praktische (Programmier-)Übungen + jeweils ein Abgabegespräch.
Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Verhalten der Robotor wird in C++ programmiert (Viele Studierende der technischen Informatik hatten spezifisch in C++ allerdings keine Vorkenntnisse). Ansonsten sind Vorkenntnisse in Linux sicher nice to have, da es sich um eine Ubuntu-Umgebung, die innerhalb eines Docker-Containers zur Verfügung gestellt wird, handelt.
Vortrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
2025W: Die ersten paar VOs waren als reverse classroom gestaltet, hierzu mussten Abschnitte aus einem Buch gelesen werden, die dann in der VO besprochen wurden. Am Anfang der VO gab es auch jedes Mal ein TUWEL-Quiz zum Textabschnitt.
Übungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
2025W: Die Benotung zu den Übungen erfolgt nach folgendem Schema: Wenn alles selbst gemacht wurde, 100% der Punkte die man nach Aufgaben erledigt hat, wenn man Hilfe von jemandem hatte, -5% und wenn man Code von jemandem anderen kopiert hat -15%. Diese Angaben musste man in der Abgabe selbst machen und im Abgabegespräch den kopierten Code verstanden haben. Abgesehen davon gab es die Option, Deadlines um eine Woche zu verlängern für -20% der Punkte.
Prüfung, Benotung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
2025W: Die Benotung setzt sich aus den Punkten auf die Übungen sowie den Punkten, die man auf die Quizzes bekommen hat zusammen. Jede Übung muss einzeln über 50% der Punkte bekommen haben. Bei den Quizzes muss man im Durchschnitt auf über 50% kommen, wobei das letzte Quiz einzeln über 50% haben muss (Begründung war, dass die Student*innen sonst für das letzte Quiz nicht lernen).
Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
noch offen
Zeitaufwand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
2025W: Der Zeitaufwand lag deutlich über den 3 ECTs, das lag jedoch auf jeden Fall zum Teil daran, dass es die LVA im Bachelor 2025W das erste Mal gab und die LVA-Leitung den Zeitaufwand noch nicht einschätzen konnte.
Unterlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
noch offen
Tipps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
2025W: Von der LVA-Leitung wurde auf jeden Fall erwartet, dass man KI zur Lösung der Aufgaben verwendet, das würde ich auf jeden Fall auch empfehlen, da der Zeitaufwand sonst viel zu hoch wird.
Highlights / Lob[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
2025W: Man hat auf jeden Fall gemerkt, dass es der LVA-Leitung darum geht, dass die Studierenden etwas lernen, und nicht, die LVA schwer zu machen. Da viele Übungen und Inhalt im Vorhinein falsch eingeschätzt wurde, gab es Kritik darauf bezogen von den Studierenden, die tatsächlich angenommen wurde. Aufgrund dessen wurde im Laufe der LVA vieles angepasst.
Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
2025W: Der Zeitaufwand war wirklich hoch (auch um das Buch zu lesen etc.) und das Buch war nur auf deutsch verfügbar. Die Quizzes wurden auch nach Anfrage nicht auf englisch bereitgestellt. Die Fragen beim Quiz waren zu einem großen Anteil nicht gut formuliert und ließen Interpretationsspielraum offen.