TU Wien:Fotografie für Gestalter innen I VU (Titze)
- Fotografie für Gestalter innen I VU (Titze) (TU Wien, 4 Materialien)
- Fotografie für Gestalter innen II VU (Titze) (TU Wien, 0 Materialien)
Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vortragende | Gregor Titze |
|---|---|
| ECTS | 2,5 |
| Alias | Photography for designers I (en) |
| Letzte Abhaltung | 2025W |
| Sprache | Deutsch |
| Mattermost | fotografie-fuer-gestalter-innen-i • Register • Mattermost-Infos |
| Links | tiss:258033 |
| Masterstudium Architektur | Modul Entwerfen |
Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Analoge Fotografie (Fokus auf Schwarz/Weiß)
- Cyanotypie
- Entwicklung von Schwarz/Weiß-Vergrößerungen von Analogfilm
Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im Laufe des Semesters soll eine analoge visuelle Darstellung erarbeitet werden. Dabei hat man sehr viel gestalterische Freiheit, was die Aufgabe einerseits anspruchsvoller macht, andererseits aber auch viel Raum für Kreativität bietet und großen Spaß machen kann.
Über das Semester verteilt gibt es zwei optionale Termine:
- Exkursion zum Ziegelwerk Nicoloso, um dort Fotografien aufzunehmen
- Arbeitstermin in der TU-Dunkelkammer, bei dem die aufgenommenen Fotos ausgearbeitet werden können
Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Interesse an Fotografie sollte jedoch vorhanden sein.
Equipment wie Kameras und Analogfilm werden nicht zur Verfügung gestellt und müssen selbst organisiert bzw. privat mitgebracht werden.
Vortrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
noch offen
Übungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Über das Semester hinweg ist eine analoge Ausarbeitung zu erstellen. Die einzige Bedingung ist, dass es sich tatsächlich um ein analoges Werk handelt, ein einfaches JPEG kann daher nicht abgegeben werden.
In der Dunkelkammer können analoge Abzüge erstellt werden. Dafür ist Folgendes mitzubringen:
Für Schwarz-Weiß-Vergrößerungen:
- Entwickelte Schwarz-Weiß-Filme oder
- Schwarz-Weiß-Negative auf Folie ausgedruckt (Laserdrucker/Copyshop)
Für Cyanotypie:
- Vorbereitete Negative auf Folie (ausgedruckt)
- Optional: Objekte für Photogramme
Wichtig: In der Dunkelkammer werden keine Analogfilme entwickelt. Diese müssen im Vorhinein selbst oder durch ein externes Fotolabor entwickelt werden.
Prüfung, Benotung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Alle Termine sind optional. Die Bewertung setzt sich ausschließlich aus der Endabgabe zusammen. Die schlechteste vergebene Note war eine 4 für einen Schnellhefter mit einigen wenigen Fotos, mit etwas Engagement ist also eine gute Note gut erreichbar.
Achtung: Wenn man sich für einen Termin anmeldet, ist die Teilnahme verbindlich. Ein unentschuldigtes Fernbleiben wird negativ vermerkt und wirkt sich auf die Endnote aus (eventuell auch zu einer negativen Beurteilung).
Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
noch offen
Zeitaufwand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Zeitaufwand hängt stark davon ab, wie viel Arbeit man in die Endabgabe investiert und ob man an den optionalen Terminen teilnimmt. Insgesamt bleibt der Aufwand aber voraussichtlich unter dem für 2,5 ECTS üblichen Arbeitsmaß.
Unterlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
noch offen
Tipps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Es können nur sehr wenige Studierende an der VU teilnehmen, daher sollte man sich frühzeitig anmelden. Die Anmeldung erfolgt nicht über TISS, sondern per E-Mail. Auch die Plätze für einzelne Termine sind begrenzt und schnell vergeben, daher ebenfalls möglichst früh anmelden.
Es schadet außerdem nicht, sich vor den Dunkelkammer-Terminen über die verschiedenen Prozesse zu informieren. So bleibt vor Ort mehr Zeit für die eigentliche praktische Arbeit und man kann die vorhandene Zeit effizienter nutzen. Ich empfehle daher folgende Inhalte:
Wie man ein Analoges Foto macht
Vergrößerungen von S/W-Negativen Entwickeln
Highlights / Lob[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das absolute Highlight der LVA ist der Termin in der TU-Dunkelkammer. Ich empfehle daher ausdrücklich, diesen wahrzunehmen.
Der LVA-Leiter Gregor Titze ist äußerst engagiert, geht sehr genau auf die Fragen der Studierenden ein und bemüht sich, die LVA für alle möglichst angenehm zu gestalten. Er ist definitiv ebenfalls ein Highlight der LVA.
Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ist bereits top, kann man so lassen.