TU Wien:Strategische Unternehmensführung VO (Herbek)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Aus TISS: Strategisches Management eines Unternehmens; Methoden, Techniken, Analysen. Anwendung im konkreten Fall der strategischen Planung der Unternehmens IT. Didaktisches Konzept: Die theoretischen Grundlagen zum Thema "Strategische Unternehmensführung" werden in kurzen Theorieinputs vorgestellt und an Hand von konkreten Beispielen aus der Praxis der Vortragenden diskutiert und damit vertieft. (...)

Ablauf[Bearbeiten]

Grundsätzlich wird die VO mit der gleichnamigen LVA TU_Wien:Strategische_Unternehmensführung_UE_(Weninger) angeboten und parallel abgehalten (es gibt nur eine Vorbesprechung für beide LVAs). Die Inhalten überschneiden sich aber nur grob und die Übung und Vorlesung-Teile sowie die Zeugnise sind vollkommen unabhängig. Obwohl es als VO deklariert ist gibt es keine Abschluss-Prüfung und es herrscht strikte Anwesenheitspflicht (ähnlich der UE). Zuerst wird der Stoff durchgenommen. Parallel wird die Übungsaufgabe in der es um die Entwicklung einer Strategie für ein fiktives Unternehmen geht erstellt und am Schluss präsentiert. Im Detail:

Es gibt 3 geblockte Tage zu je 4-7 Stunden:

  • Tag 1: Vorlesung und besprechen des 1. Teiles der Übungsaufgabe
  • Tag 2: Vorlesung und einige Gruppen präsentieren ihre bisherigen Ausarbeitungen + besprechen des 2.Teiles der Übungsaufgabe
  • Tag 3: Alle Gruppe präsentieren ihre gesamte Ausarbeitung

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

keine

Vortrag[Bearbeiten]

Durchaus nicht uninteressant da der Vortragende viele Beispiele aus der Praxis bringt.

Übungen[Bearbeiten]

In Gruppen von 3-6 Personen (je nach Teilnehmerzahl) soll man eine Strategie anhand spezieller Gesichtspunkte für ein fiktives Unternehmen entwickeln, welches selbst erfunden werden kann. Am Schluss sollte eine etwa 15-30 seitige Ausarbeitung + Folien für eine ca. 15-30 min Präsentation entstanden sein. Die Übung ist dabei in 2 Teile geteilt: Beim ersten Termin wird der erste Teil besprochen über den man für das zweite Mal eine Präsentation vorbereiten soll, die jedoch noch nicht ein fertiges Konzept sein muss. Freiwillige Gruppen können dies dann präsentieren und erhalten dafür ein Feedback (fließt noch nicht in die Note ein).
Anmerkung: Es kann durchaus sein, dass nur eine Gruppe präsentieren DARF. Die anderen haben dann noch etwa 30 Sekunden Zeit sich zu überlegen ob das Feedback ihnen auch hilft oder ob sie noch selber Fragen haben.
Tipp: Freiwillig zum präsentieren melden (bewahrt einen vor sehr viel Dummheiten) und wenn man nicht präsentieren darf dem Prof sagen man hätte eine Frage und ihm das ganze Konzept erklären. Die Gruppe die präsentieren durfte hatte einen erheblichen Vorteil gegenüber dem Rest.


Beim letzten Mal muss dann die fertige Ausarbeitung (inkl. des 2.Teils der Übung) abgegeben werden und jede Gruppe muss sein vollständiges Konzept präsentieren. Es wird zwar betont, dass der Präsentierende vom Herbek ausgewählt wird bei uns war es jedoch so,dass wir es uns selbst ausmachen konnten.

Der Inhalt muss dabei nicht wissenschaftlich sein: nachvollziehbares bla-bla reicht für eine gute Note.

Anmerkung: Bla-Bla kann ich bestätigen aber wenn man nicht seinen Geschmack oder seine Meinung trifft fährt man einfach nur ein.
Trotzdem ist das Worst-Case Szenario ein B3, die meisten bei uns hatten eine G2 --For3st 14:32, 18. Mai 2011 (CEST)

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

Benotet wird nur die End-Präsentation. Die Note erfährt man sofort. Wenn man bei einem Block nicht anwesend war kann man eine mündliche Prüfung über den Stoff ablegen um das auszugleichen.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

noch offen

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Mittel: je nach Motivation schätze ich so zwischen 15-30h für die Übung und ca. 17h für die Vorlesungen. Das ganze ist aber in ca. einem Monat abgeschlossen.

Unterlagen[Bearbeiten]

Tipps[Bearbeiten]

  • Es ist nicht nötig die VO und UE gemeinsam zu machen. Die Lektoren sprechen sich nicht ab wer wo teilnimmt und es würde nicht auffallen wenn man nur eine der beiden LVAs macht. Andererseits ist es wohl nicht blöd mit der Gruppe mit der man schon eingespielt ist (im besten Fall) einfach noch eine Arbeit schreibt.
  • Schaut nochmal genau ob euer Unternehmen wirklich Leistungsdifferenziert ist.
  • Innovative Ideen werden NICHT belohnt. Ein 2 Mann Programmiererunternehmen ist für den Prof völlig ausreichend und es ist viel wahrscheinlicher dass man so das nötige Wissen bei der Hand hat. Die Arbeit wird 2 bis 3 mal größer wenn man erst Preise und Konkurrenzunternehmen recherchieren muss.