Uni Wien:Gemeinsamkeiten komplementärmedizinischer Methoden - aus naturwissenschaftlicher und interkultureller Sicht VO (Kratky)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Aus dem Vorlesungsverzeichnis:

In der Vorlesung geht es um den Vergleich von Heilmethoden, die aus verschiedenen Zeitaltern und Kulturen stammen. Zunächst wird die Entwicklung im Westen betrachtet, wobei vor allem Homöopathie und Schulmedizin zueinander in Beziehung gesetzt werden. Naturwissenschaftliche Ansätze der letzten 30 Jahre (Stichwort: Chaostheorie) ermöglichen hier neue Zugänge und Interpretationen. Dasselbe gilt für verschiedene aus dem Osten stammende Methoden, die in der Folge betrachtet werden, z. B. Ayurveda (Indien) und die Traditionelle Chinesische Medizin. Schließlich werden neuere Entwicklungen der westlichen Medizin, die unter anderem die Psyche einbeziehen, mit alten ethnotherapeutischen Methoden verglichen. Insgesamt stellt sich heraus, daß es überraschend viele Gemeinsamkeiten zwischen zunächst ganz unterschiedlich wirkenden Methoden gibt. Ein transkultureller Rahmen zeichnet sich ab.

Ablauf[Bearbeiten]

noch offen

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

noch offen

Vortrag[Bearbeiten]

noch offen

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

Mündlich, bei hoher Teilnehmerzahl u.U. schriftlich.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

noch offen

Unterlagen[Bearbeiten]

  • Karl W.Kratky, Komplementäre Medizinsysteme. Vergleich und Integration. Ibera / European University Press, Wien 2003.

Englisch: Karl W.Kratky, Complementary Medicine Systems. Comparison and Integration. Nova Science, NY 2008.

Tipps[Bearbeiten]

noch offen