MU Wien:Intelligente Softwareagenten VU (Petta)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

  • Einführung:Arbeitsdefinitionen und Taxonomien
    • Warum überhaupt Agenten? was ist ein Agent? wie können Softwareagenten realisiert werden? wo können Agenten Einsatz finden?
  • Schlussfolgern und Planen bei Agenten
    • Welche besonderen Rahmenbedingungen treten bei Agenten auf, welche Ansätze werden ihnen in welcher Form gerecht?
  • Reaktive, Situierte, Verhaltensbasierte Agenten
    • Wie weit kann man ohne explizite Planungsmechanismen kommen, wo treten prinzipielle Grenzen beim Planen auf?
  • Hybride Agentenarchitekturen
    • Das Beste von allen Ansätzen?
  • Mögliche weitere Themen (Auswahl):
    • Schnittstellenagenten
      • Agenten zur Benutzerunterstützung: Benutzerführung - Kooperation mit Benutzern - Delegation von Aufgaben an Agenten
    • Informationsagenten im Internet
      • Wege der Informationsvermittlung: Informationsfilterung - Informationsbeschaffung - (selektive) Informationsverbreitung
    • Soziale Agenten
      • Softwareagenten als "Gegenüber" im Cyberspace: Glaubwürdige virtuelle Akteure, die Relevanz der virtuellen Umgebung, die Rolle von Emotion und **Persönlichkeit, Architekturen: Performanz vs. kognitive Plausibilität
  • Problembereiche und Entwicklungstrends
    • Was wurde bereits erreicht, was sind aktuelle Stolpersteine, welche Lösungsansätze und Fortschritte sind absehbar?

Ablauf[Bearbeiten]

Es besteht keine Anwesenheitspflicht. In optionalen Übungen kann man das in der Vorlesung vorgetragene Wissen vertiefen.

Benötigt/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Kenntnisse über Algorithmen und Datenstrukturen sind empfehlenswert.

Vortrag[Bearbeiten]

Auch wenn der Vortrag von Prof. Petta hin und wieder etwas konfus wirkt, bringt er den Stoff im Allgemeinen ganz gut rüber. Aus den englischsprachigen Folien wird man nicht immer schlau, regelmäßiger Vorlesungsbesuch ist daher empfehlenswert.

Übungen[Bearbeiten]

Die Übungen bestehen generell daraus, sich mit Softwareagenten herumzuspielen. Dazu sind keine Programmierkenntnisse vonnöten.

Prüfung[Bearbeiten]

Die Prüfung ist nicht ohne. Unterlagen sind erlaubt, aber bringen nicht allzuviel, weil das gefragte entweder kaum in den Folien steht oder es um praktisches Verständnis geht.

Literatur[Bearbeiten]

DAS Standardwerk zur AI, an das sich auch diese LVA hält:

Russell S.J., Norvig P.:

Artificial Intelligence - A Modern Approach, Second Edition, Prentice-Hall Pearson Education London/Sydney/Singapore, 2003.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Je nach Verständnis. Der Stoff ist nicht auswendig zu lernen, bei der Prüfung hilft wirklich nur Verständnis des Stoffs.

hilfreiche Links[Bearbeiten]

Keine besonderen.

Wo gibts Mitschriften, Skripten, Folien...[Bearbeiten]

Prüfungsfragen und Diskussionsthread dazu im Informatikforum

Tipps[Bearbeiten]

  • Wenn ihr es einfacher haben wollt, macht die VU lieber an der TU. Wenn man sich tiefergehend für die Materie interessiert, kann die LVA an der MedUni aber sehr interessant sein.
  • Wenn ihr das erste Mal durchfallt, zögert nicht, zur Einsichtnahme zu gehen, um euch erklären zu lassen, was ihr falsch gemacht habt. So lernt mans am Besten.