TU Wien:Algebra und Diskrete Mathematik VU (diverse)/Übungen 2025W/Beispiel 144
Seien und surjektive Abbildungen. Man zeige, dass dann auch surjektiv ist. ()
{{Beispiel|1=
Angabetext
}}
oder
{{Beispiel|
Angabetext
}}
zu (im Falle einer korrekten, unverifizierten Lösung "solved". Auch möglich "unsolved", "wrong", "verified_by_tutor". Alle möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert.)
{{Beispiel|status=solved|1=
Angabetext
}}
Jedes Element der Zielmenge tritt mindestens einmal als Funktionswert auf:
Anmerkung: steht für eine Verkettung. --Mnemetz 16:55, 21. Nov 2005 (CET)
Eine Abbildung ist surjektiv, wenn für alle mindestens ein existiert, sodaß .
Wir müssen daher nun zeigen, dass bei der Hintereinanderausführung für alle mindestens ein existiert, sodass :
Da die Abbildung g surjektiv ist, gibt es ein für alle , sodass:
Da auch f surjektiv ist, gibt es auch tatsächlich ein für alle mit:
Daraus folgt, dass es ein für alle gibt, für die
gilt. Das bedeutet, dass die Hintereinanderausführung der surjektiven Abbildungen g und f selbst auch surjektiv sein muss.