TU Wien:Algebra und Diskrete Mathematik VU (diverse)/Übungen 2025W/Beispiel 76

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Beweisen Sie mit Hilfe von Kongruenzen, dass zwei Quadratzahlen, deren Summe durch 3 teilbar ist, selbst durch 3 teilbar sind.

Dieses Beispiel hat einen unbekannten Lösungsstatus. Bitte editiere diese Seite und schreibe den dir bekannten Status ins Beispiel. Die möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert. Führe folgende Änderung durch:
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zu (im Falle einer korrekten, unverifizierten Lösung "solved". Auch möglich "unsolved", "wrong", "verified_by_tutor". Alle möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert.)

{{Beispiel|status=solved|1=
Angabetext
}}


Zu beweisen ist:

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Seien a,b∈ℤ die beiden Quadratzahlen, dann ist zu zeigen, dass aus 3∣(a2+b2) folgt 3∣a2∧3∣b2.

Wir benötigen folgende Sätze um das Beispiel lösen zu können:

m|x⟺x≡0(modm)⟺x=0+q⋅m

m|x⟹x∈0¯∈ℤm

Lösungsvorschlag von Anonym

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Wäre hier nicht auch ein Ansatz zu beweisen das

3|a2 + b2 nur wahr sein kann wenn sowohl 3|aa als auch 3|b2 wahr sind? Also mittels Kontraposition:

3∤a2 + 3|b^2 und vice versa verursachen 3∤a2 + b2

also:

d ist ein beliebiger Rest, k ist ein Faktor

obda 3∤a => ∃k: 3*k +d = a mit d≠0

⇒ 3∤a2 + 3|b2 ⇒ 3∤a2+b2

= (3·k+da)2 + (3·k+db)2 = (9·k2+6·k·d+{1,4}) + (9·k2+6·k·d+{0,1,4})

Schlussendlich kommt hinaus da+db mod 3 da alles andre durch 3 teilbar ist.

1+0 mod 3 = 1 mod 3

4+0 mod 3 = 1 mod 3

1+1 mod 3 = 2 mod 3

4+1 mod 3 = 2 mod 3

1+4 mod 3 = 2 mod 3

4+4 mod 3 = 2 mod 3

1 oder 4 kommen durch [0 Rest = m teilt], 12 = 1, 22 Rest = 4 & der zweite Rest ist beliebig, da wir ja wegen dem Kommutativgesetz tauschen dürfen. Keine Summe der Modulo ergibt ein Mehrfaches von 3.

Bsp:

3∤42 & 3|62 ⇒ 3∤ 42 + 62

3∤16 & 3|36 = 3∤ 16 + 36 = 3∤ 52

1 mod 3 & 0 mod 3 = 1 mod 3 qed

Hilfsmittel für Lösungsvorschläge 1, 2 und 3 von Har203

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Kongruent modulo m

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Im folgenden seien a,b∈ℤ und m∈ℤ∖{0} ganze Zahlen. Zwei Zahlen a und b heißen kongruent modulo m, wenn m die Differenz (a−b) teilt.

a≡bmodm⟺m∣(a−b)⟺∃k∈ℤ:a=k⋅m+b

Im Folgenden seien a,b∈ℤ,m∈ℤ∖{0} ganze Zahlen und n∈ℕ𝟘 eine natürliche Zahl.

Dann gelten folgende Rechenregeln:

a≡0modm⟺m∣a(Teilbarkeit)(1)a≡amodm(Reflexivität)(2)a≡bmodm⟺b≡amodm(Symmetrie)(3)a≡bmodm⟹an≡bnmodm(Potenzen)(4)

Verwendete Vorgaben, Annahmen, Zusätze und Beweise

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In den drei Lösungen 1, 2 und 3 werden zwei beliebige ganze Zahlen a,b∈ℤ anhand ihrer ganzzahligen Division durch 3 und des jeweiligen Rests wie folgt dargestellt:

Es seien a=𝟑⋅ka+ra und b=𝟑⋅kb+rb zwei ganze Zahlen aus ℤ mit ka,kb∈ℤ und ra,rb∈{𝟎,𝟏,𝟐} als Vertreter der Restklassen {𝟎‾,𝟏‾,𝟐‾}∈ℤ𝟛.(5)
a2=(3⋅ka+ra)2=𝟑⋅(3⋅ka2+2⋅ka⋅ra)+(ra2)(a2)(6)b2=(3⋅kb+rb)2=𝟑⋅(3⋅kb2+2⋅kb⋅rb)+(rb2)(b2)(7)a2+b2=(3⋅ka+ra)2+(3⋅kb+rb)2=𝟑⋅(3⋅ka2+3⋅kb2+2⋅ka⋅ra+2⋅kb⋅rb)+(ra2+rb2)≡ (jedes Vielfache von 3 können wir streichen) ≡ra2+rb2mod3⟹𝐚𝟐+𝐛𝟐≡ra2+rb2mod3(a2+b2)(8)

Da ich in den Lösungen 2 und 3 nicht nur die Implikation 3∣(a2+b2)⇒3∣a2∧3∣b2, sondern insgesamt 3∣(a2+b2)⟺3∣a2∧3∣b2⟺3∣a∧3∣b zeigen werde, benötige ich noch den Beweis für folgende Aussage:

Sei p∈ℕ eine beliebige Primzahl und a∈ℤ, dann gilt:

p∣a2⟺p∣a.(Primzahlteiler)(9)

Die Aussage folgt aus dem Fundamentalsatz der Arithmetik, der Eindeutigkeit der Primfaktorzerlegung (bis auf die Reihenfolge der Faktoren):

Wenn p eine Primzahl ist und p∣a2, dann muss p in der Primfaktorzerlegung von a2 vorkommen und damit auch in jener von a. Daraus folgt, dass p∣a.

Aus p∣a⟹∃kp∈ℤ mit a=p⋅kp und (kp2),(p⋅kp2)∈ℤ

a2=(p⋅kp)2=𝐩𝟐⋅(kp2)=𝐩⋅(p⋅kp2)⟹p2∣a2∧p∣a2. ◼

Seien a2,b2 die beiden Quadratzahlen mit ka,kb∈ℤ und ra,rb∈{𝟘,𝟙,𝟚} als Vertreter der Restklassen {𝟘‾,𝟙‾,𝟚‾}∈ℤ𝟛

a=𝟑⋅ka+rab=𝟑⋅kb+rbRK 𝕣𝕒𝟚‾… die Restklasse von ra2 bezüglich ℤ𝟛3∣rb: W für Wahr⟹3∣rb∧ F für Falsch⟹3∤rb
𝐚 𝐛 a2 b2 ra ra2 RK 𝐫𝐚‾ RK 𝐫𝐚𝟐‾ rb rb2 RK 𝐫𝐛‾ RK 𝐫𝐛𝟐‾ a2+b2 ra2+rb2 RK 𝐫𝐚𝟐+𝐫𝐛𝟐‾ 3|a=3|a2=3|ra=3|ra2 3|b=3|rb=3|b2=3|rb2
𝟎 𝟎 0 0 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 0 0 𝟎‾ W W
𝟏 𝟎 1 0 1 1 𝟏‾ 𝟏‾ 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 1 1 𝟏‾ F W
𝟐 𝟎 4 0 2 4 𝟐‾ 𝟏‾ 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 4 4 𝟏‾ F W
𝟑 𝟎 9 0 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 9 0 𝟎‾ W W
𝟏 𝟏 1 1 1 1 𝟏‾ 𝟏‾ 1 1 𝟏‾ 𝟏‾ 2 2 𝟐‾ F F
𝟐 𝟏 4 1 2 4 𝟐‾ 𝟏‾ 1 1 𝟏‾ 𝟏‾ 5 5 𝟐‾ F F
𝟑 𝟏 9 1 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 1 1 𝟏‾ 𝟏‾ 10 1 𝟏‾ W F
𝟏 𝟐 1 4 1 1 𝟏‾ 𝟏‾ 2 4 𝟐‾ 𝟏‾ 5 5 𝟐‾ F F
𝟐 𝟐 4 4 2 4 𝟐‾ 𝟏‾ 2 4 𝟐‾ 𝟏‾ 8 8 𝟐‾ F F
𝟑 𝟐 9 4 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 2 4 𝟐‾ 𝟏‾ 13 4 𝟏‾ W F
𝟏 𝟑 1 9 1 1 𝟏‾ 𝟏‾ 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 10 1 𝟏‾ F W
𝟐 𝟑 4 9 2 4 𝟐‾ 𝟏‾ 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 13 4 𝟏‾ F W
𝟑 𝟑 9 9 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 18 0 𝟎‾ W W
𝟒 𝟏𝟐 16 144 1 1 𝟏‾ 𝟏‾ 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 160 1 𝟏‾ F W
𝟔 𝟏𝟐 36 144 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 180 0 𝟎‾ W W
𝟖 𝟐𝟎 64 400 2 4 𝟐‾ 𝟏‾ 2 4 𝟐‾ 𝟏‾ 464 8 𝟐‾ F F
𝟗 𝟏𝟒 81 196 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 2 4 𝟐‾ 𝟏‾ 277 4 𝟏‾ W F
𝟗 𝟏𝟓 81 225 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 0 0 𝟎‾ 𝟎‾ 306 0 𝟎‾ W W

Lösungsvorschlage 1 (Die kurze Variante) von Har203

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Die kurze Lösungsvariante mit Kongruenzen beinhaltet nur den Beweis 3∣(a2+b2)⇒3∣a2∧3∣b2

Nach (8) gilt:

a2+b2=𝟑⋅(3⋅ka2+3⋅kb2+2⋅ka⋅ra+2⋅kb⋅rb)+(ra2+rb2)⟹𝐚𝟐+𝐛𝟐≡𝐫𝐚𝟐+𝐫𝐛𝟐mod3 
⟹3∣(a2+b2)⟺𝐫𝐚𝟐+𝐫𝐛𝟐≡𝟎mod3

Wir benötigen die Kongruenz, da zum Beispiel im folgenden Fall, zwar keine Lösung, jedoch die Addition der Quadrate größer als drei wird:

ra=2 und rb=1⟹ra2=4 und rb2=1⟹ra2+rb2=5≡2mod3⟹ra2+rb2∈ Restklasse 𝟐¯.

Für ra2+rb2≡0mod3 gibt es für Lösungen drei Möglichkeiten (ra,rb∈{𝟘,𝟙,𝟚}):

ra2+rb2={0:⟹ra2=0⟹rb2=0(Lösung ✓)3:⟹ra2=1⟹rb2=2(Widerspruch ×)∨rb2=1⟹ra2=2(Widerspruch ×)(Widerspruch ×)6:⟹ra2=4⟹rb2=2(Widerspruch ×)∨rb2=4⟹ra2=2(Widerspruch ×)(Widerspruch ×) 

Daraus folgt, dass es nur dann und genau dann eine Lösung gibt, wenn ra2=0∧rb2=0:⟹

3∣(a2+b2)⟺ra2=ra=0∧rb2=rb=0⟺3∣a2∧3∣b2. ◼

Lösungsvorschlage 2 (Der direkte Weg) von Har203

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Ich werde den direkten Weg gehen und verwende a,b, wie oben in (5) angegeben.

Zu beweisen ist, dass 3∣(a2+b2)⇒3∣a2∧3∣b2. Ich werde zusätzlich zeigen, dass 3∣(a2+b2)⟺3∣a2∧3∣b2⟺3∣a∧3∣b

Aus (8) folgt:

3∣(a2+b2)⟺a2+b2=𝟑⋅k1+(ra2+rb2) mit (ra2+rb2)≡0mod3,k1=3⋅ka2+3⋅kb2+2⋅ka⋅ra+2⋅kb⋅rb,k1∈ℤra2+rb2≡0mod3⟺ra=0∧rb=0, sprich ⟺3∣a2∧3∣b2⟺(aus (9) mit Primzahl p=3) 3∣a∧3∣b.

Die Überprüfung führen wir am einfachsten über eine Tabelle durch:

ra rb → ra2 Restklasse ra2‾ rb2 Restklasse rb2‾ ra2+rb2 Restklasse (ra2+rb2)‾
0 0 → 0 𝟎‾ 0 𝟎‾ 0 𝟎‾
0 1 → 0 𝟎‾ 1 𝟏‾ 1 𝟏‾
0 2 → 0 𝟎‾ 4 𝟏‾ 4 𝟏‾
1 0 → 1 𝟏‾ 0 𝟎‾ 1 𝟏‾
1 1 → 1 𝟏‾ 1 𝟏‾ 2 𝟐‾
1 2 → 1 𝟏‾ 4 𝟏‾ 5 𝟐‾
2 0 → 4 𝟏‾ 0 𝟎‾ 4 𝟏‾
2 1 → 4 𝟏‾ 1 𝟏‾ 5 𝟐‾
2 2 → 4 𝟏‾ 4 𝟏‾ 8 𝟐‾

⟹ Die Restklasse 𝟎‾ für (ra2+rb2)mod3 ergibt sich ⟺ra=0∧rb=0⟺3∣(a2+b2)⟺3∣a2∧3∣b2⟺(aus (9) mit Primzahl p=3) 3∣a∧3∣b. ◼

Lösungsvorschlage 3 (Die Kontraposition) von Har203

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Ein anderer Lösungsweg ist über die Kontraposition, also den "Umkehrschluss". Ich verwende wieder a,b, wie oben in (5) angegeben. Ich werde folgende vier Fälle betrachten:

Fall 1:3∤a2∧3∤b2Fall 2a:3∣a2∧3∤b2Fall 2b:3∤a2∧3∣b2}⟹3∤(a2+b2)Fall 3:3∣a2∧3∣b2⟹3∣(a2+b2)

Zu beweisen sind vorab die drei ersten oben angeführten Fälle: Fall 1, Fall 2a und Fall 2b:

Fall 1: 3∤a2∧3∤b2⟹3∤(a2+b2)

Aus (6),(7) folgt: 3∤a2⟹ra2≠0∧3∤b2⟹rb2≠0.

Die Überprüfung 3∤a2∧3∤b2⟹3∤(a2+b2) führen wir über eine Tabelle durch (Fall 1):

Fall ra rb → ra2 Restklasse ra2‾ rb2 Restklasse rb2‾ ra2+rb2 Restklasse (ra2+rb2)‾
3 0 0 → 0 0‾ 0 0‾ 0 0‾
2a 0 1 → 0 0‾ 1 1‾ 1 1‾
2a 0 2 → 0 0‾ 4 1‾ 4 1‾
2b 1 0 → 1 1‾ 0 0‾ 1 1‾
1 1 1 → 1 1‾ 1 1‾ 2 2‾
1 1 2 → 1 1‾ 4 1‾ 5 2‾
2b 2 0 → 4 1‾ 0 0‾ 4 1‾
1 2 1 → 4 1‾ 1 1‾ 5 2‾
1 2 2 → 4 1‾ 4 1‾ 8 2‾

⟹ Fall 1: Die Restklasse 0‾ wird nicht erreicht: (ra2+rb2)≡2mod3⟹(ra2+rb2)≢0mod3⟹3∤(a2+b2).

Fall 2a: 3∣a2∧3∤b2⟹3∤(a2+b2)

Aus (6),(7) folgt: 3∣a2⟹ra2=0∧3∤b2⟹rb2≠0.

Fall 2b: 3∤a2∧3∣b2⟹3∤(a2+b2)

Aus (6),(7) folgt: 3∤a2⟹ra2≠0∧3∣b2⟹rb2=0.

Die Überprüfungen 3∣a2∧3∤b2 (Fall 2a) bzw. 3∤a2∧3∣b2 (Fall 2b) ⟹3∤(a2+b2) führen wir wieder über die oben angeführte Tabelle durch.

⟹ Fall 2a und Fall 2b: Die Restklasse 0‾ wird nicht erreicht: (ra2+rb2)≡1mod3⟹(ra2+rb2)≢0mod3⟹3∤(a2+b2).

Fall 3: 3∣a2∧3∣b2⟹3∣(a2+b2)

Aus 3∣a2⟹ra=0∧3∣b2⟹rb=0.

Die Überprüfung 3∣a2∧3∣b2⟹3∣(a2+b2) führen wir wieder über die Tabelle durch (Fall 3).

⟹ Fall 3: Die Restklasse 0‾ wird erreicht: (ra2+rb2)≡0mod3⟹3∣(a2+b2).

Anmerkung zu Fall 3:

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Diesen Fall müssten wir eigentlich nicht separat betrachten, da in der Angabe nicht nach dem Umkehrschluss und nicht nach der Existenz von Lösungen gefragt wird, sondern nach der Implikation 3∣(a2+b2)⟹3∣a2∧3∣b2. Diese Implikation folgt bereits aus der Kontraposition der Fälle 1, 2a und 2b.

Für die beidseitige Folgerung 𝟑∣(𝐚𝟐+𝐛𝟐)⟺𝟑∣𝐚𝟐∧𝟑∣𝐛𝟐⟺(aus (9) mit Primzahl p=3) 𝟑∣𝐚∧𝟑∣𝐛 wird der Fall 3 jedoch benötigt. ◼