TU Wien:Analysis UE (diverse)/Übungen WS19/Beispiel 9

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Mit Hilfe eines geeigneten Konvergenzkriteriums untersuche man die folgenden Reihen auf Konvergenz:

(a) 121+323+525+...

(b) 111+1101+11001+....

(c) 12−112+2+122+2−132+2±...

Quotientenkriterium (4.52, Seite 154) (4. Auflage: Seite 169)

Lösungsvorschlag von Bisco

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2(n+1)+12(2(n+1)+1)2n+12(2n+1)=2n+32(2n+3)2n+12(2n+1)=(2n+3)∗2(2n+1)(2n+1)∗2(2n+3)

Edit Pfingstfrosch: hier hat sich ein Umrechungsfehler eingeschlichen. Laut symbolab gehts hier wie folgt weiter

xaxb=1xb−a

(2n+3)(2n+1)∗2(2n+3)−(2n+1)=2n+3(2n+1)∗22=2n+38n+4

2n+38n+4≤q<1

Das gilt für n≥1, damit ist die Reihe absolut konvergent.

∑n=1∞110n+1

110(n+1)+1110n+1=1∗(10n+1)(10n+1+1)∗1)=10n+110n+1+1=1+110n10+110n

1+110n10+110n≤q<1für n > 1

12,−112+2,122+2,−132+2... ist eine alternierende Reihe: ∑n=0∞(−1)n∗1n2+2

Leibnizkriterium: Ist ∑n≥0(−1)naneine alternierende Reihe, sodass anmonoton gegen 0 konvergiert, dann ist ∑(−1)nankonvergent.

Der Nenner wird immer grösser, also konvergiert angegen 0

Somit ist die Reihe nach Leibnizkriterium konvergent