TU Wien:Analysis VU (diverse)/Übungen 2024S/Beispiel 70

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Es gilt ∑n=1∞1n2=π26. Man folgere daraus

∑n=1∞1(2n−1)2=π28.

Dieses Beispiel hat einen unbekannten Lösungsstatus. Bitte editiere diese Seite und schreibe den dir bekannten Status ins Beispiel. Die möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert. Führe folgende Änderung durch:
{{Beispiel|1=
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}}

oder

{{Beispiel|
Angabetext
}}

zu (im Falle einer korrekten, unverifizierten Lösung "solved". Auch möglich "unsolved", "wrong", "verified_by_tutor". Alle möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert.)

{{Beispiel|status=solved|1=
Angabetext
}}


Lösungsvorschlag

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2n−1 ist die Formel für alle ungeraden Zahlen.

2n die Formel für die geraden

∑n=∑2n−1+∑2n

Und deshalb, um wieder zur Angabe zurückzukommen:
∑n=1∞1n2=∑n=1∞1(2n−1)2+∑n=1∞1(2n)2

Suchen wir also nach der Lösung für die Summe der geraden Zahlen:
π26=π28+q
q=π26−π28=8π2−6π248=2π248=π224

Ok, jetzt einfach nur mehr die Reihe für gerade Zahlen ausrechnen:
∑n=1∞1(2n)2=∑n=1∞14n2=14∑n=1∞1n2=14π26=π224

Done
--DeepThought (Diskussion) 07:23, 29. Jun. 2013 (CEST)

Lösungsvorschlag(2)

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∑n=∑2n−1+∑2n "Die Summe der ganzen Zahlen ist die Summe der geraden und die Summe der ungeraden Zahlen"

∑1n2=∑1(2n−1)2+∑1(2n)2

∑1(2n)2=∑14n2=14∑1n2

∑1n2=14∑1n2+34∑1n2

∑1(2n−1)2=34∑1n2

34π26=π28

Lösung von Rainer - keine Ahnung ob das stimmt. (quelle: http://empslocal.ex.ac.uk/people/staff/rjchapma/etc/zeta2.pdf )