TU Wien:Design Studies VO (Glock)/Ausgearbeitete Prüfungsfragen

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Designing (in der Praxis) ist komplex:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie kommt die Komplexität zustande?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • zu entwerfende Produkte sind komplex / werden komplexer
    • viele aspekte zu berücksichtigen: kosten, anwendung, herstellung, transport, instandhaltung, verpackung entsorgung.
    • viele akteure: designer, stakeholder (user, auftraggeber, betroffene) die je möglicherweise unterschiedliche interessen verfolgen

es gibt:

    • Design-Ziele (z.b. verarbeitungsqualität)
    • Constraints (z.b. kosten)

welche oft im wiederspruch zueinander stehen.

Im Design Research können präskriptive und deskriptive Ansätze unterschieden werden. Erläutern Sie den Unterschied.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

prescriptive design research versucht vorgehensmodelle für designer zu erstellen und ihenen methoden u. guidelines vorzuschlagen/vorzuschreiben wie in der designarbeit vorgegangen werden soll descriptive design research utnersucht wie von designern in der designarbeit vorgegangen wird.

Wieso sind Design-Methodologies als präskriptiv zu charakterisieren?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

weil diese sich als wissenschafltich erarbeitetes wissen verstehen dass dann in der design praxis umgesetzt werden soll.

Ingenierwissenschaftliche Ansätze in Design-Studies[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie werden Designprozesse in ingenierw. Ansätzen (z.B. VDI-Vorgehensmodell) konzeptionalisiert?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

als methodisches, rationales und in schritte unterteiltes vorgehen.

Beschreiben Sie die 1. (Anfangs)Phase eines ing. wss. (z.B. VDI-) Vorgehensmodell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Vorgeehensmodellen werden(zumeist) Iterationen vorgesehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

was ist unter Iteration zu verstehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

unter iterationen in vorgehensmodellen versteht man das zurückspringen auf frühere arbeitsschritte in solchen modellen. (welches oft als wichtig für den erflog betont wird)

wieso werden Iterationen in Vorgehensmodelle aufgenommen?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

um diese modelle an sich verändernde anforderungen anpassugnsfähig zu machen.

Kontexte beeinflussen die Wahrnehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Führen Sie Argumente an, die diese Aussage stützen und geben Sie Beispiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Wie) kann Sprache die Wahrnehmung beeinflussen?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahrnehmen ist ein aktiver Prozess[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Was versteht man unter Gestalt-Organisation der Wahrnehmung?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreiben Sie anhand eines Bsp. wie "Praktiken des Sehenes" (z.B. verbale Kategorisierungen, Gesten), die Wahrnehmung (z.B. von Bildern) strukturieren können.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viesuelle Repräsentation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Welche hauptsächliche Typen visueller Repräsentationen werden unterschieden?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreiben Sie die Repräsentationstypen und geben Sie Bsp.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreiben Sie visuelle Charakeristika analytische Repräsentationen und geben Sie Bsp.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Practics of Seeing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erläutern Sie den Ansatz Schön & Wiggins.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie bewältigen Designer die Komplexität von Designing in der Beschreibung von Schön & Wiggins.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Was ist unter einer "nicht intendierten" Konsequenz von Design Moves zu verstehen und wieso kann es dazu kommen?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]