TU Wien:Design Studies VO (Glock)

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Im Rahmen der Studienplanänderung 2006 der Technischen Universität Wien wurde "Arbeitspraxis und visuelle Kultur in Kunst- und Designdisziplinen" in "Design Studies" umbenannt. Die beiden LVAs sind daher äquivalent.
  • Studierende der TU, die im WS06 oder später mit ihrem Studium begonnen haben, können nur die LVA mit neuem Titel, sofern sie noch nach dem "Studienplan" ein Pflicht-/Wahlfach ist, für ihren Abschluss verwenden.
  • Studierende der TU, die bereits vor dem WS06 inskribiert waren, müssen genau eine dieser beiden LVAs absolvieren.
  • Studierende der Uni Wien finden Informationen in einem eigenen Banner über oder unter diesem Banner.

Für Details siehe auch FAQ Der Übergang vom alten auf den neuen Studienplan (2006).



Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Theoretische Ansätze, Konzepte und Fallbeispiele aus den Bereichen: Design Studies, Kunsttheorie, CSCW und Medientheorie.

Kapitel des Skriptums:

  • Design Studies, Design Research
  • Ingenierwissenschaftliche Ansätze
    • Prescriptive Design Research
  • Descriptive Design Research
  • Sozialwissenschaftlicher Ansatz
  • Pracitces of Seeing
  • Design - Repräsentationen, Medien und Artefakt
  • Kinds of Seeing an their functions in designing
  • Reading Images

Glock arbeitet gut heraus, warum der übliche ingenieurwissenschaftliche Ansatz (Anforderungen sammeln, Lösungen suchen, dann umsetzen) oft nicht funktioniert, und verwendet dazu sozialwissenschaftliche Methoden. Äußerst empfehlenswert für TechnikerInnen, die auch darüber reflektieren, was sie eigentlich machen. Es geht hier nicht um konkrete Methoden, sondern um grundlegende Überlegungen zu diesen.

Ablauf[Bearbeiten]

Wöchentliche 2-stündige Vorlesung.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

keine

Vortrag[Bearbeiten]

Vortrag ist langweilig, es ist schwer dem Ganzen zu folgen und irgendwie eine Übersicht zu bekommen, da Prof. Glock oft Fußnoten einbaut die Zuhörer verwirren (können).

Andere Meinung: Es werden lange verschiedene Phänomene der Wahrnehmung erklärt, über welche schließlich Mängel am ingenieurwissenschaftlichen Ansatz des Designs abgeleitet werden. Dabei wird viel Wert auf die Nachvollziehbarkeit der Methoden gelegt, was man entweder als langweilig oder als Grundlage der Wissenschaft sehen kann. Wenn man in die VO geht und prinzipiell offen für neu Gedanken ist, ist der Vortrag spannend und man erfährt neue Einsichten, welche in anderen LVAs oft ausgelassen werden, da man diesen nicht mit technischen Mitteln entgegnen kann.

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

Es gibt 8 Fragen (mit bis zu 3 Unterfragen) zu je 10 Punkten (Summe = 80). Ab 41 bist du positiv, wobei natürlich die Punkte der Übung miteinberechnet werden. (Anm. Ist mittlerweile eine reine VO => keine Übungspunkte!)

Es gibt einen Fragenkatalog, wenn man diesen durcharbeitet hat man zumindest alle Kapitel und die wichtigsten möglichen Fragen durchgenommen. Die Fragen stammen zum größten Teil aus diesem Katalog und sollten mit genügend Vorbereitung in der Prüfung auch leicht zu beantworten sein.

josylein: Ob der Fragenkatalog wirklich so gut damit übereinstimmt kann ich nicht beurteilen. Wenn man sich bisherige POs anschaut, fährt man glaube ich ganz gut. Man sollte die Fragen vor allem ausführlich beantworten. Die Punkte werden angeblich in Relation zu Antworten anderer Studenten gegeben.

Windschuetze: Bei der Prüfung am 14.04.2011 kamen sämtliche Fragen aus dem Fragekatalog. Es waren 2 Stunden zeit und es ist eine immense Schreibarbeit( habe mit allen Fragen beantwortet 5 A4 Seiten gehabt und das ist verhältnismößig wenig)

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

Laut Forum Wochen bis Monate.

josylein: Prüfung: 22.10.09 (warte derzeit 05.11) noch

thomas: Prüfung: 22.10.2010 Noch immer nichts da (30.11.)

fredl: Prüfung: 22.06.10, Zeugnis 30.07.10

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Zwei Tage intensiv Fragekatalog lesen sollten reichen ohne je das Skript oder die Vorlesung gesehen zu haben.

Unterlagen[Bearbeiten]

Ein Skriptum ist vorhanden. Inkl. Literatur Verzeichnis 115 Seiten.

Teils Englisch, teils Deutsch, stark gemischt, anstrengend zu lesen.

Unterlagen (Skriptum, Folien) via Tuwel zugänglich.

Zusatzpunkte[Bearbeiten]

Bei Glock meines Wissens nicht mehr vorhanden.

Tipps[Bearbeiten]

noch offen

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen