TU Wien:Diskrete Mathematik für Informatik UE (Drmota)/Übungen WS10/Beispiel 10

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Nach einsetzten erhält man

sn,n−1=sn−1,n−2+(n−1)∗sn−1,n−1

und

Sn,n−1=Sn−1,n−2+(n−1)∗Sn−1,n−1

da s und S die selben Anfangsbedingungen haben muss Sn,n−1=sn,n−1


Sx,x=1

Sn,n−1=Sn−1,n−2+(n−1)∗Sn−1,n−1

Sn,n−1=Sn−1,n−2+(n−1)

Sn,n−1=∑j=1n−1j=n∗(n−1)2=(n2)


Alternative Lösung

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Nachdem "begründen Sie" dortsteht habe ich es eher mit kombinatorischer Interpretation zu begründen versucht:

sn,n−1 ist die Anzahl der Permutationen die in n-1 Zyklen zerfallen. Dh. es gibt genau einen Zyklus der 2 Elemente hat. Das ist aber das selbe wie 2 Elemente aus einer n Elementigen Menge auszuwählen, also (n2)

Sn,n−1 ist die Anzahl der Zerlegungen in k Teile. Genau eine Zerlegung muss 2 Teile haben -> wieder ist es das selbe wie 2 Elemente aus einer n Elementigen Menge auszuwählen, also (n2). q.e.d.