TU Wien:Diskrete Mathematik für Informatik UE (Drmota)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

  • Höhere Kombinatorik (mit einem kleinen Ausflug in die komplexe Analysis)
  • Graphentheorie
  • Zahlentheorie und Anwendungen in der Kryptographie und Kodierungstheorie


Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Im Prinzip sollte man Vorkenntnisse aus Mathematik 1 und 2 mitbringen, wenn man sich allerdings nicht mehr so gut an den Stoff dieser LVAs erinnern kann, ist es auch nicht sehr tragisch, da das notwendigste in der Vorlesung nochmal kurz wiederholt wird.

Übungen[Bearbeiten]

as usual: Liste geht zum Beginn der UE durch. Ist üblicherweise erst hinten angekommen wenn bereits 2-3 bsp gerechnet sind. Hin und wieder gibt sind auch freiwillige Meldungen möglich. 2010/2011 waren es exakt 100 bsp. mit extra noch ca. 10 freiwillig. (Also rein theoretisch ist es auch möglich über 100% auf die UE zu bekommen).

Benotung[Bearbeiten]

Man muss mindestens 60% der Beispiele kreuzen. Tafelleistungen wirken sich natürlich auch auf die Benotung aus.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Hoch. Je nach Vorkentnissen bis zu 8h für eine UE. Die Bsp. werden aber nMn gegen Ende der UE leichter.

Unterlagen[Bearbeiten]

eigene Mitschrift

Tipps[Bearbeiten]

Auf jedenfall in alle Vorlesungen gehen. Hr. Prof. Karigl ist sehr umgänglich; Daher nach Möglichkeit auch zur Prüfungsvorbereitung und zur Übung die Sprechstunden nutzen.

Sehr empfehlenswert ist es auch das Skriptum über "Diskrete Methoden" von Prof. Drmota zu lesen. Es deckt den gesamten Stoff ab. Man bekommt durch das Lesen vor der Vorlesung schon Grundverständnis dafür was Prof. Karigl einem erzählt. Auch ideal zur Vorbereitung für die mündliche Prüfung. (unter Materialien)

Wikipedia-Links[Bearbeiten]

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen