TU Wien:Grundlagen der Betriebs- und Unternehmensführung VO (Schwaiger)/Fragenkatalog

Aus VoWi
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Produktionsmanagement

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  

1

Welche der folgenden Begriffe stellen Produktionsfaktoren dar? (2)

Rohstoffe, Hilfs- und Betriebsstoffe / Werkstoffe
Menschliche Arbeit
Grundstück
(Material-)Bedarfe / Verkaufsfähiges Produkt

2

Identifizieren Sie bekannte Produktionsfunktionen! (2)

Cobb/Douglas-Produktionsfunktion / Gutenberg-Produktionsfunktion
Gutenberg-Produktionsfunktion
Leonhoch-Produktionsfunktion
Leontief-Produktionsfunktion

3

Nennen Sie Ziele der Produktion (2)

hohe Produkt- und Prozessqualität
niedrige Herstellungskosten
Maximierung der Durchlaufzeiten
Just-in-time Arbeitsplatzgestaltung

4

Nennen Sie Sachziele der Produktionsstrategie! (2)

Erhöhung der Produktqualität
Erhöhung der Umsatzrentabilität
Kostensenkung durch Skaleneffekte
Verbesserung der Arbeitsumgebung

5

Nennen Sie Formalziele der Produktionsstrategie! (2)

Senkung der (Produktions-)Durchlaufzeit
Verbesserung der Produktqualität
Kostensenkung durch Skaleneffekte
Erhöhung des ROI (Return on Investment)

6

Welche Aussage betreffend Produktionsorganisation ist richtig? (1)

Die Wiederholfertigung erfolgt in kleinen Fertigungslosen!
Wiederholfertigung zeichnet sich durch sehr große Stückzahlen aus!
In der Massenfertigung ist das Prinzip der Fließfertigung erstrebenswert!
Einzelfertigung zeichnet sich durch einen haben Automatisierungsgrad aus!

7

Welche Aussage betreffend Produktionsorganisation ist falsch? (2)

Einzelfertigung zeichnet sich durch einen geringen Automatisierungsgrad aus.
Beim Verrichtungsprinzip werden Arbeitsstationen/Betriebsmittel in der Reihenfolge des Materialflusses angeordnet.
Massenfertigung ist gekennzeichnet durch kleine Fertigungslose.
Variantenfertigung ist die Herstellung ähnlicher Produkte desselben Grundtyps.

8

Nennen Sie die Aufgaben/Funktionen der Arbeitsplanung (2)

Erstellung von Arbeitsplänen
Maschinenauslastung optimieren
Bestände in der Produktion maximieren
Kostenplanung, z.B. auf Basis von Materialbedarf

9

Nennen Sie die Aufgaben/Funktionen der Arbeitsplanung (2)

Auslegung der Arbeitshalle
Bestände der Produktion maximieren
Erstellung von Standard Operating Procedures (Arbeitsplänen)
Maschinenauslastung maximieren

10

Die Arbeitsplanung ... (2)

... beginnt mit der Einplanung von Kundenaufträgen in die Produktion!
... versucht Kosten der Produkterstellung zu minimieren!
... plant die zu erledigenden Arbeiten der Produktion mit Netzplantechnik fristgerecht ein!
... kümmert sich nicht um die Kundenauftragsabwicklung!

11

Die Arbeitsplanung ... (2)

kümmert sich nicht um die Kundenauftragsabwicklung.
hat die Aufgabe den Prozess der Produkterstellung mengen-, termin, und kapazitätsmäßig zu planen.
beginnt mit der Einplanung von Kundenaufträgen in die Produktion.
ist verantwortlich für die wirtschaftliche und fertigungsgerechte Gestaltung eines Erzeugnisses.

12

Die Produktionsplanung und -steuerung ... (2)

... gestaltet die Produktion nach Lean-Prinzipien!
... konstruiert Produkte zum günstigst möglichen Preis!
... kümmert sich um Termin- und Kapazitätsplanung!
... generiert Kundenaufträge für die Produktion!

13

Die Produktionsplanung und -Steuerung ... (2)

... konstruiert Produkte zum günstigst möglichen Preis.
... steuert Kundenaufträge in die Produktion ein.
... ist durch 5 Zielgrößen gekennzeichnet, die teilweise im Widerspruch zueinander stehen.
... gestaltet die Produktion nach Lean-Prinzipien.

14

Nennen Sie Stammdaten der Produktionsplanung und -steuerung (1)

Maschinenauslastung
Bill of Materials (Stückliste)
Lagerbestandsdaten, z.B. Bestellmenge
Bestand

15

Welche der folgenden Aussagen ist wahr? (1)

Maximierung der Lieferbereitschaft bedingt hohe Lagerkosten.
Geringe Bestände erhöhen tendenziell die Lieferbereitschaft.
Minimierung der Durchlaufzeit erfordert hohe Bestände.
Maximierung der Kapazitätsauslastung führt zu geringen Kapitalbindungskosten.

16

Nennen Sie Ebenen eines Produktionssystems (2)

Prinzipien
Gewinnmaximierung
Arbeitsvorbereitung
Methoden und Werkzeuge

17

Welche Aussagen zu Lean Production sind richtig? (2)

Eine schlanke Produktion besteht zu 100 % aus wertschöpfenden Prozessen!
Eine schlanke Produktion ermöglicht eine kostengünstige Produkterstellung!
Lean Production kann man sich nach ISO 9001:2008 zertifizieren lassen!
Lean Production versucht Verschwendung bestmöglich zu vermeiden!


Logistik-Management

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  

1

Teilbereiche der Logistik sind... (2)

Distributionslogistik
Personallogistik
Finanzlogistik
Produktionslogistik

2

Funktionsbereiche der Logistik sind... (2)

Beschaffungslogistik
Distributionslogistik
Beschaffungsmarktlogistik
Kundenlogistik

3

Logistik bedeutet Gestaltung der/des... (2)

Materialflusses
Informationsflusses
qualitätssichernden Aktivitäten
Finanzmittelflusses

4

Wodurch definiert sich Supply-Chain-Management? (2)

Prozessorientiertes Lieferantenmanagement
Integrierte Betrachtung der Produktionslogistik
Integration von Lieferanten und Kunden
Prozessorientierte Betrachtung der Wertschöpfungskette

5

Welche Aussage über Supply-Chain-Management ist wahr? (1)

Supply-Chain-Management ermöglicht den Bullwhip-Effekt
Supply-Chain-Management steigert die Kapitalbindung in der Wertschöpfungskette
Supply-Chain-Management reduziert die Bestände bei Lieferanten
Supply-Chain-Management benötigt internationale Transportrouten

6

Nennen Sie Unischerheiten in der Bestandsplanung (2)

Liefermengenabweichung
Lieferterminabweichung

7

Die Verbrauchsabweichung ... (2)

ist definiert als Differenz zwischen Soll- und Plankosten
ist definiert als Differenz zwischen Ist- und Sollkosten
besteht u.a. aus einer Preisabweichung und einer Mengenabweichung
ist definiert als Differenz zwischen Ist- und Plankosten

8

Welche Aussage ist korrekt? (1)

Primärbedarf beschreibt den Bedarf an Baugruppen von Lieferanten
Primärbedarf ist Bruttobedarf minus Nettobedarf
Primärbedarf beschreibt den Bedarf an Produktionsanlagen
Primärbedarf beschreibt den Bedarf an verkaufsfähigen Erzeugnissen

9

Welche Aussage ist korrekt? (1)

Primärbedarf beschreibt den notwendigen Bedarf an Lagerständen
Primärbedarf beschreibt den Bedarf an Produktionsanlagen
Primärbedarf beschreibt den Marktbedarf (fertiges Erzeugnis)
Primärbedarf ist Sekundärbedarf plus Tertiärbedarf

10

Welche Aussage ist korrekt? (1)

Primärbedarf beschreibt den notwendigen Bedarf an Lagerständen
Sekundärbedarf ist der Bedarf an Rohstoffen, Baugruppen usw. aufgrund des Primärbedarfs
Primärbedarf beschreibt den Bedarf an erzeugten Rohstoffen
Primärbedarf ist Sekundärbedarf mal Nachfrage

11

Welche Aussage ist falsch? (1)

Tertiärbedarf ist zur Herstellung von Primärbedarf notwendig
Tertiärbedarf ist der Bedarf an Hilfsstoffen
Sekundärbedarfe sind z.B. Rohstoffe
Sekundärbedarf ist der Bedarf an verkaufsfähigen Erzeugnissen

12

Welche Aussage ist korrekt? (1)

Der Nettobedarf ist der Bruttobedarf abzüglich Kundenbedarf
Nettobedarf ist der Bruttobedarf abzüglich Sicherheitsbedarf
Der Nettobedarf ist der Bruttobedarf zuzüglich Bestellmenge
Der Nettobedarf ist der Bruttobedarf abzüglich des verfügbaren Lagerbestands

13

Welche der folgenden Aussagen ist wahr? (1)

Minimierung der Durchlaufzeit erfordert hohe Bestände!
Maximierung der Kapazitätsauslastung erfordert hohe Materialbestände!
Geringe Bestände erhöhen tendenziell die Lieferbereitschaft!
Maximierung der Kapazitätsauslastung führt zu geringer Kapitalbindung!

14

Nennen Sie Gründe der Lagerhaltung (2)

Puffer zwischen Arbeitsstationen
Erhöhung der Kapitalbindung
Minimierung der Produktionsdurchlaufzeit
Ausgleich von saisonalen Absatzschwankungen

15

Welchen Begriff verbinden Sie nicht mit Lagerbestand(-sführung)(1)

Gesamter Durchschnittsbestand
Bestellbestand
Bestandsabweichung
Wiederbeschaffungszeit

16

Nennen Sie wesentliche Aufgaben und Bereiche des Einkaufs! (2)

Verhandlungen mit Lieferanten!
Durchführen von Wert- und Preisanalysen!
Vertragsabschluss mit Kunden!
Erstellung von Markteintrittsbarrieren!

17

Nennen Sie Ziele der Beschaffung (2)

Kostengünstige Beschaffung von Know-how (z.B. Technologie)
Hohe Liefertreue aufgrund kurzer Durchlaufzeiten
Strategische Lieferantenauswahl zur Optimierung des preis- /Leistungsverhältnisses
Beschaffung qualifizierter Mitarbeiter

18

Welche Aufgaben hat das Lieferantenmanagement? (2)

Management der Sourcing-Strategie
Durchführung der Wareneingangskontrolle
Lieferantenentwicklung und ggf.(​gegebenenfalls​) Integration
Bewertung der Fähigkeit von Lieferanten

19

Welchen Nutzen hat Lieferantenmanagement? (2)

Stärkung der Kunden-Lieferanten-Beziehung
Versorgungsqualität wird signifikant erhöht.
Die Versorgungsqualität wird nachhaltig gesenkt
Senkung der Wettbewerbsfähigkeit der Konkurrenz

20

Welche der folgenden Kriterien sind relevant für die Lieferantenbewertungen? (2)

Hohe Produktqualität
Lieferflexibilität betreffend Variantenvielfalt und Menge
Nähe zum Endkunden
Zertifizierte Lean Production

21

Was ist keine Maßnahme der Lieferantenentwicklung? (1)

Beratungen, z.B. bei der Technologieauswahl!
Know-How Transfer zum Lieferanten!
Maßnahmen zur Verbesserung der Lieferantenbeziehung!
Finanzielle Unterstützung durch den Lieferanten!


Qualitätsmanagement

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  

1

Nennen Sie Dimensionen der Qualität! (2)

Qualität des Potenzials
Qualität des Prozesses
Qualität der Kunden
Qualität der Einflussgrößen

2

Qualität bedeutet... (2)

stets Vermeidung von Verschwendung
Zufriedenstellung des Kunden durch Erfüllung der (Kunden-) Anforderungen
festgelegte und vorausgesetzte Anforderungen zu erfüllen
Anforderungen an den Produktionsprozess bestimmt der Kunde

3

Was bedeutet Leiten und Lenken einer Organisation bezüglich Qualität? (2)

Qualitätsziele festlegen
Zertifizierung nach ISO 9001
Durchführen von qualitätssichernden Aktivitäten
Hohe Lieferantenzufriedenheit anstreben

4

Welche der folgenden Aussage ist korrekt? (1)

Qualitätskontrolle kann man sich zertifizieren lassen
Qualität ist die Zufriedenstellung der Lieferanten (durch Erfüllung der Anforderungen)!
Total Quality Management ist kein Zertifikat!
Ein Zertifikat liefert hohe Produktqualität!

5

Was bedeuten die Begriffe des PDCA-Zyklus? (2)

Act = Verbesserungsmaßnahmen umzusetzen
Check = Soll-/Ist-Vergleich nach Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen
Do = Auswirkungen der umgesetzten Verbesserungsmaßnahmen werden untersucht und positive Ergebnisse nachhaltig verankert
Plan = Schaffen der Voraussetzungen zur Durchführung von Verbesserungsmaßnahmen

6

Was bedeuten die Begriffe des PDCA-Zyklus? (2)

Check = Verbesserungsmaßnahmen umsetzen
Act = Auswirkungen der umgesetzten Verbesserungsmaßnahmen werden untersucht und positive Ergebnisse nachhaltig verankert
Plan = Schaffen der Voraussetzungen zur Durchführung von Verbesserungsmaßnahmen
Do = Durchführung Soll-/Ist—Vergleich nach Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen

7

Welche Aussage ist falsch? (1)

Der PDCA-Zyklus ist ein grundlegendes Qualitätswerkzeug!
Der PDCA-Zyklus wurde von Edward Deming entwickelt!
Der PDCA-Zyklus dient zur kontinuierlichen Verbesserung!
Das Prozessmodell der ISO 9001 beruht auf dem PDCA-Zyklus!

8

Welches der folgendne Tools zählt nicht zu den sieben Qualitätswerkzeugen (Q7)? (1)

ABC-Analyse
Netzplan
Histogramm
Ishikawa-Diagramm

9

Welche Aussagen über die sieben Qualitätswerkzeuge (Q7) sind wahr? (2)

Das Histogramm dient zur Ordnung von betrieblichen Daten nach Häufigkeit
Mit dem Pareto-Diagramm kann man Verbesserungsmaßnahmen zeitlich planen und umsetzen
Das Fischgrätendiagramm (Ishikawa) ermöglicht eine (Fehler-)Analyse von Ursache und Wirkung
Das Baumdiagramm gliedert ein Thema in verschiedene Ebenen auf

10

Welche Aussagen über die sieben Qualitätswerkzeuge (Q7) sind richtig? (2)

Das Ishikawa-Diagramm wird auch Ursache-Wirkungs-Diagramm genannt.
Das Histogramm wird auch als Baumdiagramm bezeichnet und ermöglicht das Ordnen betrieblicher Daten nach deren Häufigkeit.
Die Q7 dienen zur Fehlererfassung und -analyse.
Portfolio und Matrixdiagramm dienen zur Fehleranalyse.

11

Welche Aussage über eines der sieben Qualitätswerkzeuge (Q7) stimmt nicht? (1)

Das Fischgrätendiagramm (Ishikawa) ermöglicht eine (Fehler-)Analyse anhand von Ursache und Wirkung.
Mit einer Qualitätsregelkarte kann man Produktionsprozesse überwachen.
Das Histogramm ermöglicht eine regelmäßige Kontrolle, ob ein Prozess innerhalb seiner Toleranzgrenzen arbeitet.
Mit der ABC-Analyse kann man z. B. den Bestand im Lager nach bestimmten Kriterien ordnen/gewichten

12

Welche Aussage entspricht nicht der Wahrheit? (1)

Die lshikawa- oder Paretoanalyse dient zum Ordnen der Einflüsse nach deren Wichtigkeit!
Pareto- und Ursache-Wirkungsdiagramm dienen zur Fehleranalyse!
Mit den sieben Qualitätswerkzeugen (Q7) können Fehler erfasst und analysiert werden!
Mit dem Korrelationsdiagramm kann keine ABC-Analyse durchgeführt werden!

13

Welche Hauptproblemquellen gibt es bei Ishikawa-Diagramm? (2)

Mitwelt
Matrix
Menge
Methode

14

Die Hauptproblemquellen sind(5M): (5)

Mensch
Maschine
Methode
Material
Mitwelt

15

Welche Aussagen sind richtig? (2)

Matrix und Menge sind keine Hauptproblemquellen
Maschine und Material sind zwei mögliche Hauptproblemquellen
Mitwelt und Mensch sind keine möglichen Hauptproblemquellen
Die Hauptproblemquellen sind: Mensch, Material, Maschine, Matrix, Methode

16

Welche der folgenden Aussagen über eines der sieben neuen Qualitätswerkzeuge (M7/N7) sind richtig? (2)

Der Netzplan stellt die exakte Termineinhaltung eines Projekts sicher!
Im Netzplan werden Arbeitspakete eines Projekts logisch miteinander verknüpft!
Die sieben neuen Qualitätswerkzeuge (M7/N7) dienen zur Fehlererfassung und -analyse!
Der Netzplan zeigt den zeitkritischen Pfad (=Engpass) eines Projekts auf.

17

Welche der folgenden Aussagen über eines der sieben neuen Qualitätswerkzeuge (M7/N7) sind richtig? (2)

Relationsdiagramm und Affinitätsdiagramm (Cluster) dienen vor allem zur Problemanalyse.
Das Baumdiagramm ermöglicht die Gliederung eines Problemes in mehrere Ebenen (in Abhängigkeit vom Detaillierungsgrad).
Mit einer Qualitätsregelkarte wird ein Prozess bezüglich Einhaltung der Toleranzgrenzen überwacht.
Das Ursache-Wirkungsdiagramm wird auch als Ishikawa-Diagramm bezeichnet.

18

Welche Aussage über die sieben neuen Qualitätswerkzeuge (M7/N7) ist falsch? (1)

Problemanalyse sowie Ermittlung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen hat nichts mit der Qualität zu tun!
Mit dem Netzplan kann man Endzeitpunkt eines (Umsetzungs-)Projekts ermitteln
Das Relationendiagramm zeigt Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Argumenten und Sichtweisen auf
Mit den N7/M7 können Alternativen zur Problemlösungsfindung bewertet werden

19

Welche der folgenden Aussagen über eines der sieben neuen Qualitätswerkzeuge (M7/N7) sind falsch? (2)

Die sieben neuen Qualitätswerkzeuge (M7/N7) dienen zur Fehlererfassung und -analyse!
Der Netzplan stellt die exakte Termineinhaltung eines Projekts sicher!
Der Netzplan zeigt den zeitkritischen Pfad (=Engpass) eines Projekts auf!
Im Netzplan werden Arbeitspakete eines Projekts logisch miteinander verknüpft!


Absatzmanagement

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  

1

Absatzmanagement beschäftigt sich mit... (3)

der optimalen Nutzung und Wartung von Schuhsohlen.
der Bewertung von Unternehmensanteilen.
der optimalen Kombination von Produktionsfaktoren.
der Leistungverwertung des Unternehmens.

2

Nominalgüterstrom im Unternehmen ... (1)

bezeichnet den Fluss von Produkten durch das Unternehmen.
hat seinen Ursprung im Absatz der Produkte eines Unternehmens und ist dem Realgüterstrom entgegengesetzt.
ist die Differenz aus Preis- und Stückkosten.
ist jene Absatzmenge, ab der der Gewinn positiv ist.

3

Folgendes sind Funktionen des Handels (2)

Sortimentsfunktion
Werbefunktion
Produktionsfunktion
Angebotsfunktion

4

Ein Unternehmen ist Monopolist, wenn... (2)

es zu hohe Preise für seine Produkte verlangt
Preis-, Mengen und weitere absatzpolitische Entscheidungen anderer Unternehmen keinen Einfluss auf die Preis-Absatz-Relation des Unternehmens haben
es nur einen Abnehmer für die Produkte gibt
es der alleinige Anbieter auf dem Markt ist

5

Ein Unternehmen ist Oligopolist, wenn ... (2)

... es nur wenige Abnehmer für die Produkte des Unternehmens gibt.
... Preis-, Mengen- und weitere absatzpolitische Entscheidungen von wenigen Konkurrenten Einfluss auf die Preis-Absatz-Relation des Unternehmens haben.
... es einer von wenigen Anbietern auf einem Markt ist.
... es durch übermäßigen Wettbewerb in den Ruin getrieben wird.

6

Ein Polypol ist eine Marktform, ... (1)

in der sehr viele kleine Anbieter Agieren.
in der nur der beste Anbieter zum Zug kommt.
in der es sehr hohe Eintrittsbarrieren gibt.
in der es nur sehr geringe Eintrittsbarrieren gibt.

7

Als Preis-Absatz-Relation bezeichnet man: (1)

die Beziehung eines Produzenten zu seinen Kunden
den funktionalen Zusammenhang von Produktpreis und Erlös
jener Preis, bei dessen Überschreitung die Absatzmenge auf 0 sinkt
den funktionalen Zusammenhang von Preis- und Absatzmenge (und weiteren Absatzpolitischen Instrumenten)
den Gleichgewichtspreis als Funktion der Absatzmenge.
den funktionalen Zusammenhang von Produktpreis und Erlös.
jenen Preis, bei dessen Überschreitung die Absatzmenge auf 0 sinkt.
die Absatzmenge als Funktion des Preises.

8

Als inverse Nachfragefunktion bezeichnet man ... (1)

... eine Funktion, welche das Angebot auf dem Markt als Funktion des Preises angibt.
... eine Funktion, welche die Anzahl der Reklamationen angibt.
... eine Funktion, die den erzielbaren Preis bei gegebener Absatzmenge angibt.
... eine Funktion, die die Nachfrage nach einem Gut als Funktion des Preises angibt.

9

Ein Markt, in dem sich der Preis so einstellt, dass sich Angebot und Nachfrage die Waage halten' (1)

nennt man perfekt kompetitiven Markt
nennt man neoklassische Marktform
nennt man vollkommenen Markt
nennt man einen perfekt elastischen Markt.

10

Ein vollkommener Markt, ist ein Markt ... (1)

in dem der Preis sich so einstellt, das die Angebotsmenge gleich der Nachfragemenge ist
in dem die Nachfrage perfekt elastisch ist
in dem die Marktteilnehmer bei gegebenen Preis jede beliebige Menge absetzen können
in dem alle Marktteilnehmer Preisnehmer sind

11

Der Prohibitivpreis... (1)

ist jener preis, ab dem die Nachfrage auf null sinkt.
sagt aus, dass die Grenzkosten immer positiv sein müssen
sagt aus, dass bei Preiselastizität ε = 1 niemand das Produkt erwerben darf.
beschreibt den funktionalen Zusammenhang zwischen Preis, Preiselastizität der Nachfrage und Gewinn des Unternehmens.

12

Die Preiselastizität der Nachfrage ε​ sagt aus, dass ... (1)

bei einem Preisanstieg von ε​% die Nachfrage um 1 % steigt
bei einem Preisanstieg von 1 % die Nachfrage um ε​% sinkt
bei einem Preisanstieg von ε​% die Nachfrage um 1 % sinkt
bei einem Preisanstieg von 1 % die Nachfrage um ε​% steigt

13

Die Preiselastizität der Nachfrage ε ... (2)

besagt, dass bei einem Preisanstieg von ε​% die Nachfrage um 1 % steigt.
ist ein Maß für die Reaktion der Nachfrage auf Änderungen im Preis.
besagt, dass bei einem Preisanstieg von 1 % die Nachfrage um ε​% sinkt.
besagt, dass bei einem Preisanstieg von 1 % die Nachfrage um ε​% steigt.

14

Ist die Kreuzpreiselastizität εij​​ positiv, dann ... (2)

... nennt man die beiden Produkte Substitute.
... steigt die Nachfrage nach Gut i, wenn der Preis für Gut j erhöht wird.
... nennt man die beiden Produkte Komplemente.
... steigt der Preis für Gut j, wenn der Preis für Gut i sinkt.

15

Man sagt Firmen haben Marktmacht, wenn (2)

sie durch Verknappung der Angebotsmenge den Gleichgewichtspreis erhöhen können.
die Preis-Absatz-Relation p = f(x) negative Steigung hat.
sie über den Markteintritt von Konkurrenten mitentscheiden können.
sie Konkurrenten aus dem Markt drängen können.

16

Setzt ein Unternehmen im Monopol den Preis für sein Produkt gewinnoptimal, dann... (2)

ist die Nachfrage keinesfalls im inelastischen Bereich.
ist der Grenzerlös gleich den Grenzkosten.
ist der Grenzerlös gleich null.
ist der Grenzgewinn gleich den Grenzkosten.

17

Setzt ein Unternehmen im Monopol den Preis für sein Produkt erlösoptimal, dann ... (2)

... ist der Grenzerlös gleich den Grenzkosten.
... ist der Grenzgewinn gleich den Grenzkosten.
... ist die Preiselastizität der Nachfrage gleich 1.
... ist der Grenzerlös gleich null.

18

Folgende Phasen sind Teil des Produktlebenzyklus ... (2)

Phasenübergang
Werbebudgetierungsphase
Einführungsphase
Sättigungsphase

19

Das Dorfman-Steiner Theorem sagt aus ... (2)

das der Grenzerlös gleich den Werbeausgaben sein muss
der Grenzerlös von den Werbeausgaben unabhängig ist
das es bei konstanter Werbeelastizität und bei konstanter Preiselastizität der Nachfrage gewinnoptimal ist, einen fixen Teil des Erlöses in die Werbung zu investieren
das im Gewinnoptimum der Quotient aus Werbeausgaben und Erlös gleich dem Quotienten aus Werbeelastizität der Nachfrage und Preiselastizität der Nachfrage sein muss jener Anteil vom Erlös in die Werbung fließen soll, der sich durch optimale


Innovationsmanagement

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  

1

Unter Innovation versteht man... (1)

die erfolgreiche Einführung einer Invention am Markt.

2

Zu den 5 Schumpeterschen Suchfeldern zählen unter anderem ... (2)

Marktinnovationen
inkrementelle Innovationen
Prozessinnovationen
radikale Innovationen

3

Zu den 5 Schumpeterschen Suchfeldern zählen unter anderem ... (2)

organisationale Innovation
Marktinnovation
inkrementelle Innovation
radikale Innovation

4

Eine Produkt Innovation... (2)

zieht oftmals Prozessinnovationen nach sich
ist in erster Linie effektivitätssteigernd
resultierend meist aus market pull
ist in erster Linie effizienzsteigernd

5

Diffusion ... (3)

eines Produkts am Markt ist Voraussetzung um von einer Innovation sprechen zu können.
bedeutet: der Prozess, bei dem eine Innovation über verschiedene Kommunikationskanäle im Zeitablauf den Mitgliedern eines sozialen Systems kommuniziert wird.
im Zeitablauf folgt einem glockenähnlichen Verlauf
im Zeitablauf folgt einem s-förmigen Verlauf

6

Diffusion bedeutet im Innovationsmanagement... (2)

im Zeitablauf einen glockenähnlichen Verlauf der Verbreitung der Innovation
den Vertrieb eines erfolgreichen Produktes auf neuen Märkten
im Zeitablauf einen s-förmigen Verlauf der Verbreitung der Innovation
die Verbreitung einer Innovation über verschiedene Kommunikationskanäle im Zeitablauf

7

Frühkäufer ... (2)

kaufen ein Produkt immer als erster
haben oft Einfluss darauf, ob ein Produkt erfolgreich wird
fungieren oftmals als Referenzgruppen
sind tendenziell risikoavers einzustufen

8

Käufergruppen im Hauptmarkt des Diffusionsprozesses sind...

Frühe Mehrheit
Nachzügler
Frühkäufer
Innovatoren

9

Die Aufgabe eines Fachpromotors ist es ... (1)

über die Ressourcenzuteilung im Unternehmen zu entscheiden.
Barrieren des Nicht-Wollens abzubauen.
die Kommunikation zwischen Macht- und Prozesspromotor zu stärken.
Barrieren des Nicht-Wissens abzubauen.

10

Ein Prozesspromotor... (1)

...ist Prozessverantwortlicher für innovationsrelevante Prozesse wie Marktforschung oder Forschung & Entwicklung.
...bestimmt über die Zuteilung der für die Innovation relevanten Ressourcen.
...stellt das Bindeglied von Fach- und Machtpromotor dar.
...ist auf einer hohen hierachischen Ebene im Unternehmen angesiedelt.

11

Am Beginn eines neuen Technologiezyklus ... (2)

... spezialisieren sich die Anbieter meist auf eine Branche.
... ist der Managementaufwand oft höher einzustufen.
... ist die Preisbildung stark kostenorientiert
... sind die Produktlebenszyklen länger als am Ende des Technologiezyklus

12

Technologie-Pusch (2)

dominiert bei Prozess
erfordert ein geringeres Maß an Managementaufwand als Market-Pull
löst oft einen neuen Technologiezyklus aus
hat seinen Ausgangspunkt in der Grundlagenforschung

13

Technology-Push ... (2)

... löst oft einen neuen Technologiezyklus aus.
... erfordert ein geringeres Maß an Managementaufwand als market-pull.
... hat seinen Ausgangspunkt in der Grundlagenforschung.
... ist häufig bei Prozessinnovationen anzutreffen.

14

Radikale Innovationen ... (2)

entstehen oftmals aufgrund von market-demand
unterscheiden sich in Hinblick auf das Management nicht von anderen Arten der Innovation
sind am Beginn oft in Nischenmärkten anzutreffen
haben bei Einführung in den Markt oftmals eine schlechtere Performance als Produkte die sich zu diesem Zeitpunkt am Mainstream Markt befinden

15

Lead User... (2)

haben Freunde am Innovieren und entwickeln neuer Lösungen
entwickeln Güter die allein für Nischenmärkte relevant sind
sind Experten auf einem gewissen Gebiet und kennen die aktuellsten Entwicklungen
sind Personen, die neue Produkte sofort kaufen, wenn diese auf den Markt kommen

16

Technologiemanagement... (3)

kann Anreize für das Innovationsmanagement setzen
zeigt neue technologische Entwicklungen auf.
befasst sich mit der Umsetzung neuer Technologien
befasst sich mit Aufrechterhaltung der technologischen Wettbewerbsfähigkeit

17

Stage-Gate-Prozesse ... (2)

enden mit der Entwicklungsphase eines Produkts
dienen dazu alle marktrelevanten Aspekte bei der Markteinführung neuer Produkte zu berücksichtigen
bestehen aus Stages und Gates, wobei die Gates parallele Aktivitäten beinhalten
dienen der Aufspaltung des Innovationsprozesses in mehrere Arbeitsschritte

18

Stage-Gate-Prozesse ... (2)

bestehen aus parallel ablaufenden Innovationsaktivitäten in den Stages und Gates zur anschließenden Kontrolle und Prüfung dieser Aktivitäten
enden mit der Entwicklungsphase eines Produkts
untergliedern den Innovationsprozess in mehrere Arbeitsabschnitte
ermöglichen die Berücksichtigung aller marktrelevanten Aspekte bei der Markteinführung neuer Produkte


Strategisches Management

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  

1

Strategisches Management ist besonders wichtig, wenn ... (1)

... aufgrund von Eintrittsbarrieren nur wenige Firmen im Markt sind.
... vollkommene Konkurrenz herrscht.
... das Unternehmen Monopolist ist.
... ein Unternehmen mehrere unterschiedliche Produkte herstellt.

2

Untersuchungen zum Strategischen Management ... (2)

nehmen an, dass Konkurrenzunternehmen keinesfalls auf Preis- oder Mengenänderungen reagieren.
gehen von konstanter Preiselastizität der Nachfrage aus.
nehmen makroökonomische Rahmenbedingungen wie die Zinsentscheidungen der Notenbank oder die Verfügbarkeit von Arbeitskräften als von den eigenen Aktionen unabhängig an.
berücksichtigen die Wechselwirkungen einzelner Unternehmen in einem Markt.

3

Welche der folgenden Ursachen sind Ursachen für Markteintrittsbarrieren? (2)

Netzwerkeffekte
Schutz geistigen Eigentums
hohe Preiselastizität
hohe Grenzkosten

4

Welche der folgenden Ursachen sind Ursachen für Markteintrittsbarrieren? (2)

Lizenz- oder Zulassungsanforderungen
geringe Deckungsbeiträge
hohe Investitionskosten
hohe Personalkosten

5

Eintrittsbarrieren... (1)

können ein Anreiz zu verstärkter Innovation sein.
sind in Contestable Markets besonders hoch.
sind immer ein Nachteil für die Konsumenten.
existieren nicht in marktwirtschaftlich funktionierenden Systemen.

6

Eintrittsbarrieren... (2)

werden von Wettbewerbskommisionen immer verboten.
geben Unternehmen, die im Markt sind, die Möglichkeit Gewinne zu erzielen.
sind immer ein Nachteil für die Konsumenten.
werden in manchen Fällen von staatlicher Seite absichtlich errichtet, um Firmen Investitionstätigkeit zu motivieren.

7

Die wichtigsten Methoden zur Analyse von Unternehmensstrategien stammten aus der...(1)

Spieltheorie
Zahlentheorie
Graphentheorie
Quantentheorie

8

Die grundlegenden Strategien eines Unternehmens sind ... (1)

die Werbung und das Produktdesign
die Planung der Mitarbeiteraus- und weiterbildung
die Preissetzung und die Wahl der Produktionsmenge
die Optimierung des Produktionsprozesses und die Wahl der Faktorkombination

9

Das Stanadardmodell zur Analyse von Strategien im Preissetzungswettbewerb ist das... (1)

Cournotmodell
Dorfman-Steiner Modell
Bertrandmodell
Nashmodell

10

Das Standartmodell zur Analyse von Strategien im Mengensetzungswettbewerb ist das... (1)

Bertrandmodell
Dorfman-Steiner Modell
Cournotmodell
Nashmodell

11

In einem Nash-Gleichgewicht im Cournot-Duopol-Modell gilt: (1)

Beide Firmen setzen den Preis gleich den Grenzkosten
Die Firmen unterbieten den Preis des Konkurrenten solnage bis beide Verluste machen
Beide Firmen sind Preisnehmer und produzieren an ihrer Kapizitätsgrenze.
Keine der Firmen hat einen Anreiz, die Angebotsmenge zu verändern.

12

Echte Preisdifferenzierung liegt vor, wenn ... (1)

... die Preise in unterschiedlichen Segmenten echt unterschiedlich sind.
... die Bedienung unterschiedlicher Preissegmenten unternehmensseitig keinen Kostenunterschied verursacht.
... die erste Ableitung des Preises nach der Ausbringungsmenge von 0 verschieden ist.
... unterschiedliche Güter zu unterschiedlichen Preisen angeboten werden.

13

Preisdifferenzierung dritten Grades liegt vor, wenn (1)

ein Produkt an unterschiedliche Abnehmergruppen zu unterschiedlichen Preisen abgegeben wird
Unterschiede in den variablen Produktionskosten an die Abnehmer weitergegeben werden.
ein Mengenrabatt für große Absatzmengen gewährt wird.
ein Produkt jedem Abnehmer zu einem individuellen Preis angeboten wird.

14

Kooperatives Verhalten liegt vor, wenn (2)

Unternehmen die Wahl ihres Standorts optimieren.
Unternehmen ein Kartell bilden.
Unternehmen eine Nash-Strategie implementieren.
Unternehmen in ein Joint Venture eintreten.

15

Betrachten Sie das Modell des "Straßendorfs von Hotelling". Die Analyse zeigt, dass ... (1)

... der Standortwettbewerb zur optimalen Lösung für die Konsumenten führt.
... die für die Konsumenten günstigste Standortwahl kein Gleichgewicht im Standortwettbewerb ist.
... der Standortwettbewerb dazu führt, dass die Unternehmen Standorte wählen, die möglichst weit voneinander entfernt sind.
... im Gleichgewicht nur ein Unternehmen überleben kann.


Kostenmanagement

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  

1

Die G&V ... (1)

kann nur nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert werden
kann nur nach dem Umsatzkostenverfahren gegliedert werden
zeigt die im Zuge der Leistungserstellung angefallenen Kosten

2

Bei kapitalmarktorientierten Unternehmen ist zur Gliederung der G&V... (1)

...das Gesamtkostenverfahren am gebräuchlichsten
...das Umsatzkostenverfahren am gebräuchlichsten
...das Mengenkostenverfahren am gebräuchlichsten
...das Fixkostenverfahren am gebräuchlichsten

3

Repetierfaktoren ... (2)

sind grundsätzlich nicht lagerbar.
werden im Zuge der Produktion verbraucht.
sind nach der Produktion im Produkt enthalten.
können im Produktionsprozess einer Unternehmung mehrmals gebraucht werden.

4

Potenzialfaktoren werden im Zuge der Leistungserstellung (1)

gebraucht
verkauft
verbraucht

5

Die Umsatzerlöse werden ermittelt, indem ... (1)

... zum Umsatz die Umsatzkosten addiert werden.
... vom Umsatz die Umsatzkosten abgezogen werden.
... zu den Umsatzkosten die Absatzmenge addiert wird.
... von der Absatzmenge die Umsatzkosten abgezogen werden

6

Der Verkaufspreis Einheit rechnet sich indem... (1)

der Umsatz durch die Absatzmenge dividiert wird.

7

Die nutzungsbedingte Wertminderung einer Anlage ... (2)

ist in der G&V über die Position „Umsatzerlöse“ sichtbar
erfordert eine Investition am Ende der Nutzungsdauer der Anlage
ist in der G&V über die Position „Anlagevermögen“ sichtbar
ist in der G&V über die Position „Abschreibung“ sichtbar

8

Wenn die Herstellkosten-Funktion eine positive Steigung besitzt, sind ... (2)

... die variablen Einheitskosten positiv.
... die variablen Gesamtkosten positiv.
... die variablen Einheitskosten negativ.
... die variablen Gesamtkosten negativ.

9

Eine anlagen intensive Technologie besitzt in der Regel... (2)

hohe Fixkosten
hohe variable Kosten
geringe Fixkosten
geringe variable Kosten

10

Die variablen einsatzbezogenen Herstellungskosten entsprechen (1)

dem Produkt aus Faktorpreis und Produktionsmenge
dem Produkt aus Faktoreinsatz und Produktionsmenge.
dem Produkt aus Faktoreinsatz und Faktorpreis.
dem Produkt aus Faktoreinsatz, Faktorpreis und Produktionsmenge.

11

Eine lineare Kostenfunktion besitzt ... (2)

einen Verlauf mit positiver Steigung
einen Verlauf mit negativer Steigung
konstante Grenzkosten
veränderte variable Einheitskosten

12

Bei einer linearen Kostenfunktion... (2)

entsprechen die Grenzkosten den variablen Einheitskosten.
nehmen die Grenzkosten mit zunehmender Outputmenge stetig zu.
bleiben die Grenzkosten unverändert.
nehmen die Grenzkosten mit zunehmender Outputmenge stetig ab.

13

Die Grenzkosten... (2)

ergeben sich aus der ersten partiellen Ableitung der Herstellkosten-Funktion nach der Outputmenge.
ergeben sich aus der ersten partiellen Ableitung der Herstellkosten-Funktion nach dem variablen Einheitskostensatz.
entsprechen der Steigung einer linearen Kostenfunktion.

14

Die Grenzkosten einer linearen Kostenfunktion (2)

entsprechen den variablen Einheitskosten.
bleiben bei zunehmender Absatzmenge konstant.
nehmen bei positiver Steigung der Kostenfunktion ab.
nehmen bei positiver Steigung der Kostenfunktion zu.

15

Die Plankosten... (2)

...ergeben sich durch Auswertung der Plankostenfunktion an der Stelle der Ist-Beschäftigung
...ergeben sich durch Auswertung der Plankostenfunktion an der Stelle der Soll-Beschäftigung
...sind am Beginn der Planperiode bekannt
...werden über eine kalibrierte Plankostenfunktion ermittelt

16

Die Sollkosten... (2)

ergeben sich durch Auswertung der Plankostenfunktion an der Stelle der Ist-Beschäftigung.
ergeben sich durch Auswertung der Sollkostenfunktion an der Stelle der Ist-Beschäftigung.
werden in der Check-aktivität ermittelt.
werden zur Ermittlung der Istkosten benötigt.

17

Die vollen Einheitskosten errechnen sich durch ... (2)

... die Division der variablen Einheitskosten durch die fixen Einheitskosten.
... die Division der Umsatzkosten durch die Absatzmenge.
... die Summe der fixen Einheitskosten und der variable Einheitskosten.
... der Differenz aus den variablen Einheitskosten und den fixen Einheitskosten.

18

Die variablen Einheitskosten errechnen sich mit (1)

Absatzmenge durch variable Umsatzkosten.
Fixe Umsatzkosten durch Absatzmenge.
variable Umsatzkosten durch Absatzmenge.
Umsatzkosten durch Absatzmenge.

19

Wenn Plan- und Ist-Werte beim Faktorpreis und beim Faktoreinsatz voneinander abweichen, bestehen die Ist-Kosten aus (1)

Sollkosten plus Preisabweichung
Sollkosten plus Preisabweichung plus Mengenabweichung
Sollkosten plus Preisabweichung plus Mengenabweichung plus Abweichsinterdependenz
Sollkosten minus Preisabweichung plus Mengenabweichung plus Abweichsinterdependenz

20

Eine positive Preisabweichung bedeutet, dass ... (2)

die Unternehmung ein Preisrisiko-Managementsystem benötigen würde.
die von der Unternehmung bezahlten Faktorpreise über den Planwerten liegen.

21

Steigt die Outputmenge, ... (2)

so steigen immer auch die variablen Kosten.
so steigt bei gegebenem Absatzpreis immer auch der Umsatz.
so sinken immer die Fixkosten
so steigen immer auch die Fixkosten.


Erfolgsmanagement

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  

1

Die Differenz zwischen EBIT und dem Jahresüberschuss/-fehlbetrag... (1)

wird durch das Finanzergebnis und Ertragssteuern begründet
wird nur durch Ertragssteuern begründet
wird nur durch das Finanzergebnis begründet

2

Die Bilanz... (1)

...enthält Umsatzpositionen
...enthält Kostenpositionen
...enthält nur langfristige Vermögenswerte
...enthält Eigen- und Fremdkapitalpositionen

3

Die Aktivseite einer Bilanz enthält unter anderem ... (2)

Gewinnrücklagen
Vorräte
Forderungen
Verbindlichkeiten

4

Die Passivseite einer Bilanz besteht aus ... (2)

langfristigen und kurzfristigen Vermögenswerten
Eigenkapital plus langfristiges Fremdkapital
Eigenkapital plus langfristiges Fremdkapital plus kurzfristiges Fremdkapital
Eigenkapital und Fremdkapital

5

Ein negativer Jahreserfolg verringert ... (1)

... die kurzfristigen Verbindlichkeiten
... das Eigenkapital.
... die langfristigen Verbindlichkeiten
... das Fremdkapital.

6

Ausschüttungen an die Eigenkapitalgeber ... (1)

… erhöhen den Finanzerfolg der Unternehmung.
… erhöhen das Eigenkapital, wenn sie den Jahreserfolg übersteigen.
… mindern den Jahreserfolg der Unternehmung.
… mindern das Eigenkapital, wenn sie den Jahreserfolg übersteigen.

7

Das Eigenkapital nimmt zu, wenn der jahresüberschuss (2)

positiv ist.
negativ ist.
kleiner ist als die Dividende.
größer ist als die Dividende.

8

Zahlungen für die Nutzung von Fremdkapital sind ... (1)

... im Ergebnis vor Steuern nicht enthalten.
... im Finanzergebnis enthalten.
... in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten.
... in den sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten.

9

In der Betriebsergebnisfunktion (1)

fungiert der Absatzpreis als Erfolgstreiber
fungieren die Fixkosten[?] als Erfolgstreiber
fungieren die variablen [??] als Erfolgstreiber
fungiert die Absatzmenge als Erfolgstreiber

10

Der einheitsbezogene Deckungsbeitrag (Deckungsbeitrag je Outputeinheit) errechnet sich aus der Differenz zwischen ... (1)

... fixen und variablen SK-Einheitskosten.
... Umsatzkosten und fixen Selbstkosten.
... Verkaufspreis und fixen SK-Einheitskosten.
... Verkaufspreis und variablen SK-Einheitskosten.

11

Die Break-Even Absatzmenge ist jene Absatzmenge, bei der ... (2)

die variablen Kosten am geringsten sind
die Umsatzkostenfunktion die Selbstkostenfunktion schneidet
das EBIT null ist
das EBIT maximal ist

12

Unter dem Break Even-Punkt ... (1)

liegt die Umsatzkostenfunktion unter der Selbstkostenfunktion
sind die Fixkosten höher als ober dem Break Even-Punkt
ist die EBIT-Funktion im positiven Bereich
befindet sich die Gewinnzone

13

Bei einer linearen EBIT-Funktion... (2)

...entspricht der Grenzerfolg dem Deckungsbeitrag je Outputeinheit
...kann es mehrere Break-Even Punkte geben
...entspricht das Betriebsergebnis den Fixkosten, wenn die Absatzmenge null ist
...existiert immer ein Break-Even Punkt

14

Der operative Hebel gibt die prozentualen Veränderung... (1)

des EBIT bei eines 1%-tigen Veränderung der Absatzmenge an

15

Mit sinkendem operativen Hebel... (2)

sinkt die Konjunkturanfälligkeit der Unternehmung.
werden die Fixkosten von immer kleinerer Bedeutung.
werden die Fixkosten von immer größerer Bedeutung.
steigt die Konjunkturanfälligkeit der Unternehmung.

16

Ein proaktives Erfolgsmanagement hat (2)

eine Zwischenergebniskontrolle
einen Plan/Wird-Vergleich
keinen Plan/Wird-Vergleich
keine Zwischenergebniskontrolle

17

Die Erfolgsabweichung entspricht ... (2)

... der Differenz zwischen IST-EBIT und Wird-EBIT.
... der Verkaufspreisabweichung minus der variablen Kostenabweichung.
... der Differenz zwischen IST-EBIT und Soll-EBIT.
... der Differenz zwischen IST-EBIT und Plan-EBIT.

18

Die Modellierung der Unsicherheit in der Absatzmenge über eine Baumstruktur führt bei drei Subperioden zu...(1)

8 verschiedenen Szenarien für die Absatzmenge
4 verschiedenen Szenarien für die Absatzmenge
32 verschiedenen Szenarien für die Absatzmenge
16 verschiedenen Szenarien für die Absatzmenge

19

Das Wird-Betriebsergebnis... (1)

...ergibt sich durch Auswertung der Plan-EBIT-Funktion an der Wird-Absatzmenge
...ergibt sich durch Auswertung der Plan-EBIT-Funktion an der Ist-Absatzmenge
...ergibt sich durch Auswertung der Soll-EBIT-Funktion an der Wird-Absatzmenge
...ergibt sich durch Auswertung der Plan-EBIT-Funktion an der Soll-Absatzmenge

20

Der Wirdwert ... (1)

entspricht der Summe aus dem bis zum Ende der Planperiode aufgelaufenem Istwert und dem Rest-Erwartungswert bis zum Ende der Planperiode.
entspricht dem Rest-Erwartungswert bis zum Ende der Planperiode
entspricht der Summe aus dem bis zum Betrachtungszeitpunkt aufgelaufenem Istwert und dem Rest-Erwartungswert bis zum Ende der Planperiode.
entspricht der Summe aus dem bis zum Betrachtungszeitpunkt aufgelaufenem Istwert und dem Rest-Erwartungswert bis zum Beginn der Planperiode.

21

Die Plan/Wird-Abweichung ergibt sich aus der Differenz... (1)

zwischen EBIT bei Wird- und EBIT bei Plan-Beschäftigung.

22

Bei positiver Plan/Wird-Abweichung ist die Wahrscheinlichkeit.... (1)

erhöht, dass ein EBIT größer als das geplante EBIT realisiert wird.
verringert, dass ein EBIT größer als das geplante EBIT realisiert wird.
erhöht, dass ein EBIT kleiner als das geplante EBIT realisiert wird.

23

Durch Realisation eines schlechten Absatzszenarios in der ersten Subperiode ... (1)

steigt der EBIT-Wirdwert
sinkt der EBIT-Wirdwert
kann das beste Absatzszenario noch immer realisiert werden
wird mit Sicherheit bis zum Periodenende das schlechteste Absatzszenario realisiert


Liquiditätsmanagement

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  

1

Geld (Cash) bezieht sich in der Kapitalflussrechnung auf ... (2)

Bargeld.
Buchgeld.
Entgelt.
Spielgeld.

2

Im Liquiditätsmanagement geht es um die Planung, Kontrolle und Lenkung von ... (2)

··· Zahlungsströmen.
... Geldflüssen.
... Erfolgen.
... Kosten.

3

In der Kapitalflussrechnung wird die Veränderung des Fonds liquiden Mittel erklärt durch die Summe der Cash Flows aus: (3)

Betriebstätigkeiten
Investitionstätigkeiten
Finanzierungstätigkeiten
Managementtätigkeiten

4

Der Betriebs-Cash Flow misst den... (1)

bilanzwirksamen Erfolg, welcher im Rahmen der unternehmerischen Geschäftstätigkeit erzielt wird.
zahlungswirksamen Erfolg, welcher im Rahmen der unternehmerischen Geschäftstätigkeit erzielt wird.
zahlungswirksamen Erfolg, welcher im Rahmen der Investitionstätigkeit erzielt wird.
GUV-wirksamen Erfolg, welcher im Rahmen der unternehmerischen Geschäftstätigkeit erzielt wird.

5

In den REA-Aktivitätsdiagrammen werden die Aktivitäten dargestellt als ... (1)

abgerundete Rechtecke
gefüllte Kreis
umrahmte Kreise
Rechtecke

6

Die Betriebs-Cash Flow-Funktion modelliert den Betriebs-Cash Flow in Abhängigkeit von ... (1)

... der Produktionsmenge
... der Absatzmenge
... der Liefermenge
... der Beschaffungsmenge

7

Die Betriebs-Cash Flow-Funktion modelliert den Betriebs-Cash Flow in Abhängigkeit von ... (1)

... der verkauften Menge.
... der gelieferten Liefermenge.
... der produzierten Menge.
... der beschafften Menge.

8

Investitionen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie ... (2)

in der Regel zu künftigen Einzahlungen führen
mit einer Auszahlung beginnen
in der Regel zu künftigen Auszahlungen führen
mit einer Einzahlung beginnen

9

Finanzierungen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie... (2)

in der Regel zu künftigen Auszahlungen führen
mit einer Einzahlung beginnen
in der Regel zu künftigen Einzahlung führen
mit einer Auszahlung beginnen

10

Die Berechnung der Diskontfaktoren erfordert ... (3)

Risikozuschläge
Zinssätze
zukünftige Zahlungen
Fristigkeiten

11

Ein Disagio liegt vor, wenn ... (2)

... der Nennwert der Schuld kleiner als der Barwert der künftigen Zahlungen ist.
... der Nennwert der Schuld kleiner als der Auszahlungsbetrag ist.
... der Nennwert der Schuld größer als der Auszahlungsbetrag ist.
... der Nennwert der Schuld größer als der Barwert der künftigen Zahlungen ist.

12

Ein Agio liegt vor, wenn (2)

der Barwert der künftigen Zahlung größer als der Nennwert der Schuld ist
der Auszahlungsbetrag größer als der Nennwert der Schuld ist
der Auszahlungsbetrag kleiner als der Nennwert der Schuld ist
der Barwert der künftigen Zahlungen kleiner als der Nennwert der Schuld ist

13

Im Liquiditätsmanagement handelt es sich bei der Stellgröße um ... (2)

Investitionen
Finanzierungen
Produktionsmengen
Absatzmengen

14

Im Rahmen der Planung-Aktivität des Liquiditäts-Managments fällt an ... (3)

Berechnung des Plan-Betriebs-Cash-Flows
Kalibrierung des Betriebs-Cash Flow-Funktion
Auswahl der Betriebs-Cash Flow-Funktion
Festlegung der geplanten Produktionsleistung

15

In der Kontrolle-Aktivität und der Lenkungsaktivität des Liquiditätsmanagements fallen folgende Aufgaben an (3)

Messung des Soll-Betriebs-Cash Flows
Vergleich von Plan- und Ist-Betriebs-Cash Flow.
Selektion der Anpassungsmaßnahme
Analyse der Abweichung.

16

Im Portfolio-Management geht es um die Planung, Kontrolle und Lenkung von ... (2)

passivseitigen Finanzinstrumenten.
aktivseitigen Finanzinstrumenten.
Sachanlagevermögen.
Erfolgen.

17

Zum Working Capitalzählen nicht ... (1)

Vorräte
Maschinen
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen


  

1

Nach dem institutionellen Organisationsbegriff ... (2)

ist „Organisation“ eine wichtige Aufgabe der Unternehmensleitung
verfolgen „Organisationen“ bestimmte Ziel
dürfen die Mitglieder von „Organisationen“ keine eigenen Ziele verfolgen
sind „Organisationen“ soziale Systeme

2

Arbeitsteilung führt zu ... (2)

Koordinationsaufwand
höhere Produktivität durch Spezialisierung
besserer Motivation der Mitarbeiter
einer Entlastung der Unternehmensleitung von Führungsaufgaben

3

Die Konsequenzen von Arbeitsteilung sind ... (2)

die Reduktion der Führungsaufgaben von Instanzen
eine höhere Produktivität aufgrund der Möglichkeit zur Spezialisierung
die Notwendigkeit Teilleistungen aufeinander abzustimmen
eine Weiterqualifikation und breitere Wissensbasis der Mitarbeiterinnen

4

Horizontale Arbeitsteilung bedeutet...(1)

... die Aufteilung ausführender Tätigkeiten an verschiedene Personen
..., dass der Horizont der Mitarbeiter durch Ausbildungsmaßnahmen erweitert wird.
... die Verteilung von ähnlichen Aufgaben an mehrere Personen
... die Trennung zwischen Planung und Kontrolle

5

Vertikale Arbeitsteilung bedeutet ... (1)

, dass Instanzen keine ausführenden Tätigkeiten ausführen
eine Trennung von schwierigen Aufgaben und Routinetätigkeiten
eine Trennung der koordinierenden und ausführenden Tätigkeiten
eine gleichmäßige Verteilung ausführender Tätigkeiten über die hierarchischen Ebenen einer Organisation.

6

​Aufgabenverteilung bedeutet ... (1)

die Zerlegung einer Gesamtaufgabe in einzelne Teilaufgaben und Zuordnung der Teilaufgaben zu einzelnen Stellen.
, dass mehrere Mitarbeiter inhaltlich gleiche Beiträge zur Gesamtleistung beitragen
die Häufigkeitsverteilung des Auftretens unterschiedlicher Aufgabentypen im Unternehmen
die Analyse der Teilaktivitäten eines Geschäftsprozesses

7

Das Phasenschema der Aufgabenverteilung umfasst die folgenden Schritte (2)

Aufgabenanalyse
Aufgabensynthese
Aufgabendiagnose
Aufgabenevaluation

8

Welche Aussagen zu Delegation sind zutreffend? (2)

Der Einsatz von Management-Informations-Systemen führt zu weniger Delegation
Entscheidungsfreiheiten könnten von untergeordneten Stellen zur Verfolgung eigener Ziele genutzt werden
Delegation führt zu Entlastung der Instanzen
Delegation erhöht die intrinsischen Anreize und damit die Motivation übergeordneter Stellen

9

Welche der folgenden Aussagen treffen auf ein Einliniensystem zu? (2)

Jeder Vorgesetzte hat genau einen Untergebenen.
Jeder Untergebene hat genau einen Vorgesetzten.
Alle Weisungsrechte sind in der Zentrale konzentriert.
Die Kommunikationswege sind länger als in einem Mehrliniensystem.

10

Welche der folgenden Aussagen treffen auf ein Mehrliniensystem zu? (2)

Die Koordinationseffizienz wird verglichen mit dem Einliniensystem verbessert.
Es kann leicht zu Konflikten zwischen den Instanzen kommen.
Die Leitungsspanne ist meist kleiner als in einem Einliniensystem.
Ein Untergebener kann mehrere Vorgesetzte haben.

11

Folgende Aussagen zu Vor- und Nachteilen des Einsatzes von Stabsstellen sind korrekt: (2)

Die Abstimmung von Weisungen an Linienstellen zwischen Instanz und Stabsstelle kann Zeitaufwand und Kosten verursachen
Die Einholung und Aufbereitung von Informationen für die Instanz durch die Stabsstelle entlastet die Instanz im Entscheidungsprozess
Probleme können entstehen, wenn Stäbe de facto Entscheidungen treffen, ohne formal dafür verantwortlich zu sein.
Mehrfachunterstellung von Linienstellen zu Stäben und Instanzen ermöglicht die Nutzung spezialisierter Fachkompetenz in der Weisungserteilung

12

Vor- und Nachteile von Stabsstellen sind (2)

Wenn Stabsstellen die Weisungserteilung übernehmen entlastet dies Instanzen zusätzlich.
Die Einholung und Aufbereitung von Informationen für die Instanz durch die Stabsstelle entlastet die Instanz im Entscheidungsprozess.
Probleme können entstehen, wenn Stäbe de facto Entscheidungen treffen, ohne formal dafür verantwortlich zu sein.
Mehrfachunterstellung von Linienstellen zu Stäben und Instanzen ermöglicht die Nutzung spezialisierter Fachkompetenz in der Weisungserteilung.

13

Welche Aussagen zu lateralen Koordinationsmechanismen treffen zu? (2)

Fayol'sche Brücken ermöglichen die Beschleunigung der Weisungserteilung durch Umgehung des Instanzenzugs
Sie verbessern die Abstimmung und den Informationsaustausch über Abteilungen hinweg
Während Task Forces auf länger beständige Aufgabenstellungen ausgerichtet sind, werden Teams nach Aufgabenerfüllung aufgelöst
Produktmanager koordinieren die Tätigkeiten bezüglich 'ihres' Produkts in einer ansonsten nicht nach Produkten gegliederten Primärstruktur

14

Was versteht man unter einer "Fayol'schen Brücke"? (1)

Einen Informationsaustausch zwischen mehreren Stellen ohne Weisungsbeziehungen
Einen Kommunikationsweg zwischen Stabsstellen und Linienstellen in einem Stab-Linien-System
Einen Kommunikationsweg zwischen mehreren Instanzen in einem Mehrliniensystem, um Kompetenzkonflikte zu vermeiden
Einen Informationsaustausch zwischen den Divisionen einer divisionalen Organisation

15

Welche Aussagen treffen auf eine divisionale Organisation zu? (2)

Die Unternehmensleitung wird verglichen mit der funktionalen Organisation von operativen Aufgaben entlastet.
Die oberste Ebene nach der Unternehmensleitung ist nach Objekten gegliedert.

16

Die Matrixorganisation... (2)

hat immer eine verrichtungs- und eine objektorientierte Gliederungsdimension
ist ein Mehrliniensystem
ist eine eindimensionale Organisationsstruktur
unterscheidet sich von der Tensororganisation dadurch, dass sie eine Gliederungsdimension weniger hat

17

Welche Aussagen charakterisieren Projektorganisationen? (2)

Eine Projektorganisation und eine funktionale Struktur schließen einander aus
Mitarbeiter können mehreren Projekten gleichzeitig zugeordnet sein.
Projekte sind im Gegensatz zu anderen Organisationsstrukturen zeitlich beschränkt
Vorgesetzte aus den Stammabteilungen haben gegenüber den in ein Projekt entsandten Mitarbeitern keine Weisungsrechte.

18

Die These 'structure follows strategy' besagt, dass (2)

sich divisionale Organisationsstrukturen zur Umsetzung einer Differenzierungsstrategie eignen
die Organisationsstruktur so gewählt werden muss, dass sie die Strategie des Unternehmens unterstützt
die Struktur der Industrie festlegt‚ welche Strategie das Unternehmen verfolgen sollte, um erfolgreich zu sein
bei der organisatorischen Gestaltung für alle Abteilungen dieselbe Strategie herangezogen werden soll


Personalmanagement

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  

1

Welche der folgenden sind nach Scholz (2000) Aufgabenfelder des Personalmanagements? (2)

Personalfluktuation
Personalführung
Personaleinsatz
Personalwesen

2

Welche der folgenden sind nach Scholz (2000) keine Aufgabenfelder des Personalmanagements? (2)

Personalfluktuation
Personalwesen
Personalkosten
Personalveränderung

3

Personalplanung umfasst ... (1)

Personalbedarfsanalyse, Personalbestandserhebung und die Ermittlung des daraus resultierenden P???
sämtliche Tätigkeiten des Managements der Ressource Personal
Personalbeschaffung, Personalfreisetzung, Personalentwicklung
die Prognose der zukünftigen Personalzu- und abgänge

4

Personalveränderung umfasst... (1)

sämtliche Tätigkeiten des Managements der Ressource Personal
Personalbeschaffung, Personalfreisetzung, Personalentwicklung
Prognose der zukünftigen Personalzu- und abgänge
Personalbedarfsanalyse, Personalbestandserhebung und die Ermittlung des daraus resultierenden Personalveränderungsbedarfs

5

Welche Eigenschaften beschreiben Regressionsmodelle zur Planung des Personaleinsatzbedarfes? (2)

Um den Personaleinsatzbedarf mit Regressionsmodellen zu prognostizieren, braucht man Prognosen für eine Einflussgrösse des Personaleinsatzbedarfes.
Die Modelle berechnen den Unterschied zwischen Brutto- und Nettobedarf.
Regressionsmodelle erfordern detaillierte Kenntnis über den Produktionsprozess.
Die Modelle berechnen den Personaleinsatzbedarf aus historischen Daten.

6

Welche Faktoren haben direkten Einfluss auf den Personaleinsatzbedarf? (2)

vorhersehbare Pensionierungen
Die Effizienz des Leistungserstellungsprozesses
Die aktuelle Arbeitsmarktsituation
Die Organisationsstruktur des Unternehmens

7

Phasen des Personalbeschaffungsprozesses sind (2)

Personalplanung
Durchführung von Test
Einstellung
Aufgabenanalyse

8

Keine Phasen des Personalbeschaffungsprozesses sind (2)

Bewerbungsinterview
Outplacement
Kandidatensuche
Austrittsinterview

9

Bei der Rekrutierung von Mitarbeitern am internen Arbeitsmarkt ... (2)

führt die Aussicht auf Beförderung zu einer Motivation der Mitarbeiter
wird eine Stelle mit Personen besetzt, die bereits im Unternehmen beschäftigt sind
werden nur Inländern angestellt
ist es einfacher, Mitarbeiter mit den passenden Qualifikationen für die zu besetzende Stelle zu finden

10

Was spricht für die Rekrutierung über den internen statt dem externen Arbeitsmarkt? (2)

Die Einarbeitungszeit der Mitarbeiter ist kürzer
Die asymmetrische Information zwischen Bewerbern und Unternehmern wird verringert
Das Unternehmen kann zwischen mehr Bewerbern auswählen.
Neue Ideen und Informationen werden in das Unternehmen gebracht.

11

Was spricht für die Rekrutierung über den externen statt dem internen Arbeitsmarkt? (2)

Die Einarbeitungszeit der Mitarbeiter ist kürzer
Neue Ideen und Informationen werden in das Unternehmen gebracht
Die asymmetrische Information zwischen Bewerbern und Unternehmen wird verringert
Das Unternehmen kann zwischen mehr Bewerbern auswählen

12

Welche Methoden können für die Personalsuche verwendet werden? (2)

Head Hunting
Stellenanzeige
Assesment-Center
Interviews

13

Was sind die Phasen der Personalauswahl? (2)

Suche nach bewerben
Endauswahl
Ermittlung des Nettobedarfs
Personaleinsatzplanung

14

Bestandteile der Vorauswahlphase in Personalbeschaffungsprozessen sind (2)

Lebenslaufanalyse
Zeugnisanalyse
Persönlichkeitstests
Arbeitsablaufanalyse

15

Keine Bestandteile der Vorauswahlphase in Personalbeschaffungsprozessen sind (2)

Lebenslaufanalyse
Zeugnisanalyse
Persönlichkeitstests
Arbeitsablaufanalyse

16

Welche Kriterien werden in der Personalvorauswahl berücksichtigt? (2)

Erfüllung formaler Voraussetzungen
Lebenslauf des Bewerbers
Ergebnisse des Assessment Centers
Ergebnisse von Persönlichkeitstests

17

Welche Methoden können für die Personalauswahl verwendet werden? (2)

Assessment-Center
Stellenanzeige
Interviews
Head Hunting

18

Welche der folgenden Aussagen über Interviews sind korrekt? (2)

Bei einem Jury-Interview wird jeder Bewerber einzeln von mehreren Interviewern gleichzeitig befragt.
Bei einem Gruppen-Interview wird jeder Bewerber einzeln von mehreren Interviewern gleichzeitig befragt.
Bei einem strukturierten Interview wird ein fest vorgegebener Fragenkatalog benutzt.
In einem Assessment Center werden keine Interviews durchgeführt

19

Welche der Folgenden sind Erscheinungsformen des Halo-Effekts (2)

Die Interviewerin stellt den Bewerber ein, obwohl er nicht alle Qualifikationen besitzt aber besser als die zwei vorhergehenden Bewerber war.
Die Interviewerin hält den Bewerber wegen seines guten Auftretens für fachlich hoch qualifiziert.
Der Bewerber überzeugt durch seine Arbeitserfahrung und gute Ausbildung.
Die Interviewerin hält den Bewerber für fachlich ungeeignet, weil er fünf Minuten zu spät zum Interviewtermin erscheint.

20

Welche Aussagen treffen auf Assessment Center zu? (2)

Ein Assessment Center dient der Rekrutierung am internen Arbeitsmarkt.
Ein Assessment Center ist ein aufwändiges Testverfahren.
In einem Assessment Center müssen die Bewerber verschiedene Aufgaben bewältigen.
Ein Assessment Center dient de Vorauswahl von Bewerbern.

21

Personalentwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Arbeitsgestaltung sind (2)

Job Enlargement
Job Enrichment
Job Acknowledgement
Job Improvement


Unternehmenskooperation

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  

1

Nach der Definition von Sydow aus dem Jahr 1992... (2)

zeichnen sich Netzwerke durch kurzfristige Beziehungen von wirtschaftlich selbständigen Unternehmen aus
zielen Netzwerke auf die Realisierung Wettbewerbsvorteilen ab
sind Netzwerkbeziehungen eher auf Kooperation als auf Wettbewerb zwischen den Partnern ausgerichtet
sind Netzwerke die Koordinationsform ökonomischer Aktivitäten[?] die die geringsten Transaktionskosten verursacht

2

Welche dieser Aussagen zu Unternehmensnetzwerken sind richtig? (2)

Netzwerke entsprechen eher der Koordination in einer Hierarchie als der Koordination am Markt
Durch die Teilnahme an einem Netzwerk wollen die Mitglieder Wettbewerbsvorteile erzielen
Die Netzwerkpartner sind wirtschaftlich unabhängig
Zwischen den Partnern im Netzwerk gibt es Kooperation, mitunter aber auch Wettbewerb

3

Eigenschaften der an einer Transaktion beteiligten Akteure sind (Verhalten annahmen der Transaktionskostentheorie) (2)

Unsicherheit
Opportunismus
Komplexität
Beschränkte Rationalität

4

Gegenüber Netzwerken weisen Hierarchien (2)

tendenziell geringere Spezialisierung auf Kernkompetenzen auf
durch das dezentrale Gesamtsystem eine höhere Umweltsensibilität auf
weniger Möglichkeiten auf hierarchische und marktbasierte Koordinationsmechanismen zu kombinieren
eine höhere Reversibilität der Kooperationsentscheidung auf

5

Ansätze zur Erklärung der Existenz von Unternehmensnetzwerken sind... (2)

Transaktionskostentheorie
Neoklassische ökonomische Theorie
Kernkompetenzansatz
Neue Institutionenökonomie

6

Keine Ansätze zur Erklärung der Existenz von Unternehmensnetzwerken sind... (2)

Transaktionskostentheorie
Neoklassische ökonomische Theorie
Kernkompetenzansatz
Neue Institutionenökonomie

7

Eine Leistung ist dann spezifisch wenn sie (2)

echten[?] Koordinationsaufwand erfordert
nur an bestimmten Orten erzeugt werden kann
von unsicheren Umwelteinflüssen wie dem Wetter abhängt
Ressourcen erfordert, die nicht für andere Zwecke benutzt werden können

8

Transaktionskosten ... (2)

... sind Kosten der Leistungserstellung.
... sind die Kosten, die für die Koordination arbeitsteiliger Leistungserstellung aufgewendet werden müssen.
... treten nur bei Transaktionen zwischen unterschiedlichen Unternehmen auf.
... umfassen sowohl tatsächliche Zahlungen als auch Opportunitätskosten.

9

Welche der Folgenden sind relevante Umweltbedingungen in Transaktionsbeziehungen? (2)

Opportunismus
Unsicherheit
Beschränkte Rationalität
Komplexität

10

Wie beeinflussen Informationstechnologien die Transaktionskosten? (2)

Die Transaktionskosten sinken, weil Komplexität von Leistungen besser bewältigt werden kann.
Die Transaktionskosten sinken, weil die Gefahr von opportunistischem Verhalten geringer wird.
Die Transaktionskosten steigen durch eine zunehmende Datenflut.
Die Kosten der Vereinbarung sinken durch den Einsatz elektronischer Kommunikationsmedien.

11

Welche Aussagen bezüglich der Klassifikation von Netzwerken sind korrekt? (2)

Für netzwerkartige Beziehungen bedarf es immer zweier selbständiger Unternehmen
Virtuelle Unternehmen sind eine Spezialform von dynamischen Netzwerken
Um von Netzwerken sprechen zu können bedarf es immer einer ausgewogenen Machtverteilung zwischen den Netzwerkpartnern
Netzwerkartige Beziehungen sind auch innerhalb eines Unternehmens möglich

12

Welche Aussagen bezüglich der Klassifikation von Netzwerken sind zutreffend? (2)

Virtuelle Unternehmen sind eine Spezialform von dynamischen Netzwerken.
Um von einem Unternehmensnetzwerk sprechen zu können bedarf es nicht notwendigerweise einer ausgewogenen Machtverteilung zwischen den Netzwerkpartnern.
Netzwerkartige Beziehungen können zwischen zwei selbstständigen Unternehmen effektiv aufgebaut werden.
Netzwerkartige Beziehungen innerhalb eines Unternehmen sind nicht möglich.

13

Wodurch ist ein strategisches Netzwerk gekennzeichnet? (2)

Die Unternehmen im Netzwerk stellen komplementäre Produkte her.
Die Netzwerkpartner sind rechtlich selbständig.
Das Netzwerk besteht über längere Zeit.
Alle Partner im Netzwerk sind gleichberechtigt.

14

Was sind Charakteristika eines dynamischen Netzwerkes? (2)

gleicher oder annähernd gleicher Einfluss der Netzwerkmitglieder auf Entscheidungen und Handlungen des Netzwerks.
Die Netzwerkpartner sind rechtlich selbständige Unternehmen.
Die Unternehmen im Netzwerk sind an den anderen Netzwerkpartnern beteiligt
Das Netzwerk wird von einem Unternehmen mit Vormachtstellung geleitet.

15

Eine Fluglinie, eine Hotelkette und ein Mietwagenunternehmen kooperieren miteinander und bieten Rabatte, wenn Kunden Leistungen von mindestens zwei Kooperationspartnern gemeinsam beziehen. Es handelt sich dabei um ein... (2)

Dynamisches Netzwerk
Horizontales Netzwerk
Vertikales Netzwerk
Stabiles Netzwerk

16

Welche der folgenden Aussagen treffen auf virtuelle Unternehmungen zu? (2)

Sie werden meist informationstechnisch unterstützt
Der Kunde nimmt das virtuelle Unternehmen als ein einziges Unternehmen wahr
Durch die komplexe Produktionsstruktur muss der Kunde meist Kompromisse hinsichtlich Produktqualität in Kauf nehmen
Sie sind räumlich und zeitlich unbegrenzt

17

Welche der folgenden Aussagen treffen nicht auf das virtuelle Unternehmen zu? (2)

Die Zusammenarbeit ist in der Regel zeitlich unbegrenzt.
Der Kunde nimmt das virtuelle Unternehmen als ein einziges Unternehmen war.
Die Zusammenarbeit im Netzwerk wird intensiv durch IT unterstützt.
Die komplexe Form der Zusammenarbeit kann zu Terminverlusten und Qualitätseinbußen führen.

18

Typische steuernde Rollen in Unternehmensnetzwerken sind... (2)

der Netzwerk-Broker
der Netzwerk-Coach
der Netzwerk-Provider
der Netzwerk-Administrator


Unkategorisiert (WS2021 neue Fragen)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  

1

Das Management Activity Diagram (MAD) modelliert ein PDCA-Managementsystem mit den Besonderheiten (3)

Der Double Loop-PDCA-Regelkreis umfasst die vier Aktivitäten, u.z. Plan, Divide, Conquer and Act
Im MAD werden Aktivitäten durch abgerundete Rechtecke dargestellt
Im MAD werden drei Systeme unterschieden, u.z. Planungs, Steuerungs- und operatives System
Bei der 2-schleifigen Regelung (single loop) kommt es bei Auftreten von Abweichungen zur Adaption von Geschäftsprozessen bzw. zur Korrektur des Planungssystems
Im MAD werden nicht nur Aktivitäten, sondern auch die zwischen ihnen fließenden Informationen dargestellt

2

Im aktuellen Strategieentwicklungsprozess bei Rosenbauer werden verschiedene Weiterentwicklungsinitiativen intensiv diskutiert. Auf der einen Seite wird betont, dass das Marktpotenzial noch nicht genug ausgeschöpft wird. Auf der anderen Seite wird betont, dass Rosenbauer über das Feuerwehrgeschäft weit hinaus denken muss. Welche beiden Felder der Ansoff-Matrix werden mit diesen widersprüchlichen Argumenten bedient? (2)

Marktdurchdringung
Markenentwicklung
Innovationsforcierung
Produktentwicklung
Diversifikation

3

Situationsgerechtes Führen: vor allem Fachexperten in Führungsrollen sind meistens überzeugt, dass ihre herausragende Expertise die Grundlage für alle Entscheidungen sein sollte und fürchten, dass zu viel Delegation die Arbeitsqualität gefährden könnte. Erklären Sie diese Zielgruppe die Kriterien auf die Sie achten sollen, um zu entscheiden ob eine autoritäre Alleinentscheidung oder eine Partizpativ-delegative Form der Entscheidungsfindung angebracht ist. Welche Kritierien schlagen Sie vor: (3)

Erwartung der Personalabteilung
Absatz Akzeptanz durch die Mitarbeiter_innen
Work-Life-Balance
Zeit
Wille zur Mitgestaltung (der Mitarbeiter_innen)

4

Die Gewinn- und Verlustrechnung kann entweder nach dem Gesamt- oder nach dem Umsatzkostenverfahren gegliedert sein, wobei sich folgende Bestandteile ergeben (2)

Beim Umsatzkostenverfahren werden Bestandsveränderung in der eigenen Position ausgewiesen
Das Umsatzkostenverfahren liefert die Datenbasis für die Modell passierte EBIT- Planung
Beim Gesamtkostenverfahren werden die nach Kostenstellen gegliederten Kosten ausgewiesen
Das Umsatzkostenverfahren erfordert eine Kosten- und Leistungsrechnung, wobei die Kostenarten auf Kostenstellen umgelegt werden
Das Gesamtkostenverfahren liefert tendenziell höhere EBIT-Werte im Vergleich zum Gesamtkostenverfahren

5

Melanie Müller ist eine sehr engagierte Führungskraft bei Rosenbauer Marketing. Sie hat das Ziel als Führungskraft noch wirksamer in ihrer Rolle zu werden. Welche Rollenbündel wird sie dabei mit ihrem Coach besprechen? (3)

Informationsrollen: Sie wird sich damit auseinandersetzen, welche Informationen sie aus welcher Quelle gewinnt, wie sie diese verarbeitet und primär in Richtung Teammitglieder sendet (z.B. als Sender Radarschirm oder als Sprecherin)
Fachrollen: Sie wird hinterfragen, welche fachlichen Stärken und Schwächen sie aufweist, um den Mitarbeiter_innen beweisen zu können dass sie zurecht in der Führungsrolle ist.
Sozialerollen: Sie wird die Teamentwicklungsaktivitäten betrachten, um für die sozialen Zusammenhalt und und für die soziale Unterstützung von Mitarbeiter_innen in nicht-beruflichen Problemen zu sorgen.
Entscheidungsrolle: Sie wird analysieren, welche Aufmerksamkeit und Zeit sie Entscheidungssituationen widmet, um ihren Bereich weiterzuentwickeln, Konflikte zu lösen oder Ressourcen zu verteilen
Interspersonelle Rollen: Sie wird sich ansehen, wie sie im sozialen Umgang mit ihrem Umfeld agiert (z.B. als Vernetzerin, als Vorgesetzte oder als Gallionsfigur).

6

Rosenbauer arbeitet an einer neuen Strategie ("Rosenbauer City"), um die langfristige Zukunft des Unternehmens zu formen. Dazu sind verschiedene kreative Aktivitäten, Analysen und Entscheidungen notwendig, um letztlich tatsächlich die Ausrichtung neu festzulegen. Welche der nachfolgenden Aktivitäten gehört typischerweise zu einem Strategieentwicklungsprozess. (3)

Analyse des Unternehmens (z.B. Geschäftsprozesse, Innovationsleistung)
Definitionen aller Produktspezifikationen (z.B. Preis, Zubehör, Rabatte)
Formulierung einer Vision bzw. eines Zielbildes
Analyse des Unternehmensumfeldes (z.B. Kundenbedürfnisse, Markteintrittsbarrieren)
Entlohnung der Top-Führungskräfte (z.B. Motivation)

7

Welche der folgenden Begriffe zählen nicht zu den 10Vs zur Charakterisierung von Big Data? (2)

Viscosity
Volume
Viciously
Validity
Variety

8

In den international Financial Reporting Standards (IFRS) werden derivative Finanzinstrumenten anhand folgender Kriterien definiert (3)

Vertragsabschluss erfolgt am späteren Zeitpunkt
Keine oder nur geringe Anfangsauszahlung
Anfangsauszahlung deckt sich mit dem Kassapreis des Basisobjekts
Erfüllung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt
Wertentwicklung hängt von einer anderen Größe ab (z.B. Zinssatz)

9

Was gibt die Bilanzgleichung an? (2)

Die Gleichheit der aktiva und passiva.
Die Gleichheit ist kurz- und des langfristigen Vermögens.
Die Gleichheit des Vermögens des Eigenkapitals weniger den Schulden.
Die Gleichheit des Eigenkapitals am Beginn der Periode und des Eigenkapitals am Ende der Periode.
Die Gleichheit der drei Kapitalflussrechnungen (operativ-, Investitions- und Finanzierungstätigkeit).

10

Welche der folgenden Aussagen zum Thema Qualitätsmanagement stimmen? (2)

Quality Gates dienen zur Überwachung der Qualität im Prozess bei jedem Quality Gate werden bestimmt Standards überprüft.
Der Zielwert des OEE (Overall Equipment Effectiveness) liegt bei 100 %
Die meisten Fehler eines Produkt entstehen bereits vor der Fertigung. Jedoch werden die meisten Fehler erst nach der Fertigung behoben
Der OEE (Overall Equipment Effectiveness) ist weit verbreitete Unternehmenskennzahlen und wird folgendermaßen berechnet: Einwandfrei Produkte/Gesamte Ausbringung.
Die Qualitätskontrolle umfasst auch die systematische Qualitätssicherung.

11

Welche Bedenken gibt es hinsichtlich Assistenzsystemen? (4)

Wirtschaftlichkeit
Intuitive Bedienbarkeit
Qualitätseinbußen
Safety - Security - Privacy
Reifegrad der Technologie

12

Wählen Sie die korrekten Antworten zur Arbeitsvorbereitung und Logistik aus! (3)

Klassische Ziele der PPS (Produktionsplanung und steuerung) sind u.a: geringe Kosten, hohe Wirtschaftlichkeit und hohe Flexibilität.
Im Falle eines produzierenden Unternehmen umfasst die Logistik die Beschaffung, Bereitstellung, Distribution und Entsorgung von Waren.
Die Produktionsplanung und -steuerung erfolgt eine fein austarierte Beantwortung der Fragen: WIEVIEL, WANN, WO, durch WEN hergestellt wird.
Die Logistik ist eine Querschnittsfunktionen und umfasst die Planung und Steuerung der Material- und Informationsflüsse entlang der Logistikkette.
Die PPS (Produktionsplanung und Steuerung) ist stets produktbezogen und einmalig.

13

Ein Prozesspromotor… (2)

bestimmt über die Zuteilung die für die Innovation relevanten Ressourcen.
soll helfen bei Barrieren des Nicht-Könnens und administrative Hürden zu überwinden
ist auf einer hohen hierarchischen Ebene im Unternehmen angesiedelt.
unterstützt Innovationsprozess als Experte in Moderation, Kreativitätstechniken, etc.
ist Prozessverantwortliche innovationsrelevante Prozesse wie Marktforschung oder Forschungs & Entwicklung

14

Die Fahrzeuge von Rosenbauer sind technisch sehr hochwertig ausgestattet, was diese im Preissegment am oberen Ende ansiedelt, doch die Qualität von den Kunden sehr geschätzt. Dadurch kein Rosenbauer höhere Preise als die Konkurrenz am Markt durchsetzen. Welche generische Strategie (Wettbewerbsfeld & strategischer Vorteil; Porter) folgt Rosenbauer? (1)

Kostenführerschaft
Nische
Technologie
Differenzierung
Preisprogramm

15

Ein Mitarbeiter von Rosenbauer tritt an Sie heran und möchte eine Veränderung in seinem Verantwortungsbereich planen. Er schildert Ihnen seine Herausforderung und Sie kommen zur Überzeugung, dass nur ein größerer und gut geplanter Veränderungsprozess eine Lösungen bewirken kann. Sie möchten ihm aber nicht konkret das Projektmanagement aus der Hand nehmen. Vielmehr geben Sie ihm die "Goldenen Regeln des Wandels" mit auf dem Weg, die er bei der Projektplanung berücksichtigen soll. Welche haben Sie ihm mitgegeben? (3)

Geschwindigkeit: Er soll die Zeitleiste der Veränderungsprojekte so straff wie möglich legen, denn nur wenn der Wandel schnell und konsequent durchgezogen wird , hat er Chancen auf Erfolg.
Vermeidung von Konflikten: Er soll alles daran setzen, dass es zu keinen Konflikten während des Veränderungsprozesses kommt, denn sonst könnte das positive Ergebnis des Wandels gefährdet werden.
Gruppe als Wandelmedium: Er soll ein Projektteam etablieren, denn der Gruppendruck führt auch dazu, dass selbst Skeptiker der Veränderungsinitiative mitziehen werden.
Partizipation: Er soll versuchen möglichst eine breite Einbindung der von der Veränderung betroffenen forcieren, denn dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Veränderung Initiative breiter mitgetragen wird.
Timing: Er soll in der Zeitleiste darauf achten, dass Workshops zum Aufbrechen, Veränderung und Einfrieren der bestehenden Wahrnehmungs- und Handlungsmuster, eingeplant sind.

16

Bei der buchhalterischen Abbildung des Cashflow-Hedging von einer mit einem Devisentermingeschäft perfekt abgesichert und künftigen Verkaufstransaktionen mit Bezahlung in fremder Währung liegen folgende Besonderheiten vor (2)

Wertentwicklung des Derivats wird in der Cashflow Hedge-Rücklage ausgewiesen
Bezahlung der künftigen Transaktion wird bei Realisierung mit dem ursprünglichen Terminwechselkurs bewertet
Wertentwicklung des Derivats wir in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen
Umsatzerlös der künftigen Transaktion wird bei Realisierung mit dem dann aktuellen Kassawechselkurs bewertet
Aufspaltung des Wertes vom Derivat in Kassa- und Terminelemente ist bedeutungslos

17

Welche der folgenden Begriffe sind keine Maßnahmen der Instand Haltung? (2)

Nutzung
Inspektion
Instandsetzung
Wartung
Erhaltung

18

Welche der folgenden Worte bilden das Akronym RAMS laut DIN 501276? (1)

Reliability, Accessibility, Maintenance, Safety
Reliable, Available, Maintainable, Sustainable
Recyclability, Availability, Maintainability, Security
Retain, Available, Maintain, Secure
Reliability, Availability, Maintainability, Safety

19

Welche Assistenzsysteme sind (in Österreich) bereits weit verbreitet? (3)

Tags zur Nachverfolgung von Menschen (z.B. AirTags)
Virtuelle erweiterte oder vermischte Realität (z.B. VR Brillen)
digitale Assistenzsysteme (z.B. Werkerinformationssystem)
kollaborationsfähige Roboter (Cobots)
Lernassistenzsysteme (z.B. Werkinformationssysteme)

20

Eine Führungskraft bei Rosenbauer kann die Leistung eines Mitarbeiters nicht einordnen. Ursprünglich war der Mitarbeiter ein High Potential, mittlerweile wird seine Leistung immer ähnlicher jener schwachen Performance, die einige seiner Kolleg_innen schon länger zeigen. Welche Dimensionen des Performance Core könnten eine Rolle spielen? (2)

Individuelle Fähigkeiten: Die Fähigkeit ist High Potentials passen nicht zur Aufgabenstellung und sind dabei relativ gesehen wertlos.
Teamspezifisches Vermögen: Die Leistungsnormen des Teams sind schwach und der High Potentiell gerät unter Druck sich anzupassen.
Erfolgspotenzial: Die Erfolgsaussichten für den High Potential sind nicht gegeben, weshalb mit Leistungsreduktion zu rechnen ist.
Leader-Member-Exchange: das Verhältnis zwischen Führungskraft und High Potential ist tendenziell schlecht, da die Erwartungen der Führungskraft nicht erfüllt werden.
Performance Feedback: Die kontinuierliche Rückmeldung, dass die Leistungen des High Potentials nicht passen, führt zur Verunsicherung und dadurch zur schäwcheren Leistung.

21

Die Strategie von Rosenbauer verfolgt das Wechselspiel aus Effizienzorientierung auf Basis bestehender Kompetenzen (u.a. Kernkompetenzen) und die Innovationsorientierung zur Kreation völlig neuer Kompetenzen. In Zeiten großer Dynamik und hoher Wettbewerbsintensität ist es notwendig dass ständig an ihn inkrementeller Verbesserungen gearbeitet wird und dennoch auch der Blick für die Entwicklung völlig neue Kompetenzen für die langfristige Zukunft nicht aus den Augen gerät. Wenn der CEO diese strategische Perspektive nutzt dann spricht er wovon? (2)

Ambidexterity: Exploitation im Kerngeschäft (u.a. Effizienz, Replikation) wird ergänzt durch Exploration und völlig neue Kompetenzen aufzubauen, große Flexibilität zu erzeugen und radikale Innovationen voranzutreiben.
KAIZEN: Das Streben nach kontinuierliche Verbesserung steht im Mittelpunkt und soll dazu führen, dass sowohl effiziente Prozesse als auch radikale Innovationen ermöglicht werden.
Strategic Change: Abhängig von der jeweiligen Marktdynamik müssen sich Organisationen in ihren organisationalem Design und ihrer Innovationsaktivität strategisch überlegen, wie die Balancezwischen Kerngeschäft und Neuerungsgeschäft aussehen soll.
TQM: Durch Total Quality Management wird eine gleichzeitige Qualitätsverbesserung sowohl im Kerngeschäft als auch im Neuerungsgeschäft möglich, die letztlich immer den Unterschied zu Konkurrenz ermöglichen und so das Überleben des Unternehmens sichern.
Business Process Reengineering: das Business muss immer auf seine Zukunftsfähigkeit überprüft werden, um zu sehen welche Prozesse noch ausreichend, erfolgreich zu sein und wo Innovation notwendig sind.

22

Welche Aussagen zu Industrie 4.0 sind zutreffend? (3)

Cyber-physische Systeme beschreiben physische Produkte die gemeinsam mit Dienstleistungen (Services) entwickelt und produziert werden.
Digitalisierung beschreibt die Automatisierung von, vor allem kognitiven, Aufgaben durch die Nutzung von digitalen Werkzeugen wie z.B. Software, Algorithmus und Workflows.
Industrie 4.0 beschreibt die echtzeitfähige, intelligente Integration von Menschen, Maschinen und Objekten in einem Management von Systemen.
Der Begriff Industrie 4.0 beschreibt eine erwartete Transformation im Range einer 4. industriellen Revolution nach Mechanisierung, Industrialisierung und Automatisierung.
Der Kondratjew-Zyklus (auch Kondratieff-Zyklus) beschreibt den Produktentwicklungszyklus im Sinne von Industrie 4.0

23

Zur Erweiterung des IFRS-basierten Finanzrisikomanagement zum unternehmensweiten Risikomanagement bedarf es der zusätzlichen Einbeziehung folgender Aspekte (3)

Unterscheidung von wirtschaftlichen Risiken (nur Verlustmöglichkeiten) und technischen Risiken (Verlust- und Gewinnmöglichkeiten)
Fokussierung auf soziale und emotionale Belangen seitens der Belegschaft
Integration von Risikoinformationen in bestehende Planungs- und Steuerungssysteme
Erweiterung des Kontext durch Einbeziehung von Risiken aus dem Nicht-Finanzbereich
Unterscheidung von reinen Risiken (nur Verlustmöglichkeiten) und spekulativen riesigen (Verlust- und Gewinn Möglichkeiten)

24

Welche Aussagen sind zutreffend? (2)

Mensch-Maschine-Interaktion ist ein interdisziplinäres Forschungsfeld zur Interaktion zwischen Menschen und Maschinen.
Mensch-Maschine-Interaktion ist ein interdisziplinäres Forschungsfeld und beschäftigt sich primär mit der Entwicklung und Implementierung von Nutzerschnittstellen.
Bei der Entwicklung von Nutzerschnittstellen spricht man heutzutage von Natural User Interface.
Bei der Entwicklung von Nutzerschnittstellen werden in der Zukunft immer öfter, Command Line Interfaces eingesetzt
Nutze und Maschinen kommunizieren über Schnittstellen miteinander. Diese Schnittstellen sind vorwiegend Programmiersprachen und Simulations Umgebungen.

25

Welche der folgenden Begriffe stellen keine Instandhaltungsstrategien da? (2)

Vorausschauende Instandhaltung
Zeitgesteuerte, periodische Instandhaltung
Zustandsorientierte Instandhaltung
Stimmungsbasierte Instandhaltung
Just in time Instandhaltung

26

Das EBIT– Performance Management umfasst die Budgetierung und Steuerung der EBIT-Erfolgsgrößen. Bei der EBIT–Budgetierung (Planung) gibt es folgende Besonderheiten zu beachten (2)

Die Sub-Periodisierung (z.B. 4 Quartale für das Budgetjahr) ermöglicht zwar eine proaktive Lenkung aber, Saisonalitäten lassen sich damit nicht (erklären?)
Bei der EBIT-Budgetierung geht der Blick in die Vergangenheit, indem Erfolg für das Budget betrachtet wird
Fixe jährliche Plankosten sind ausnahmslos zu gleichen Anteilen auf die Sup-Perioden umzulegen
Im einfachsten Fall wird das operative Ergebnis (EBIT) nur in Abhängigkeit von der Absatzmenge definiert
Die EBIT–Budgetierung basiert auf dem aus der Umsatz- und der Kostenfunktion gebildetem EBIT–Modell

27

Aufgrund ihrer universitären Ausbildung während sie gefragt: Was führt einem österreichischen Unternehmen zu einem Währungsgewinn bzw. -verlust wenn ein zusätzlich akquirierten Auftrag vom Kunden nach der künftigen Fertigstellung und Auslieferung des Auftrags in rumänische Währung (RON) bezahlt und keine Absicherungsmaßnahmen ergriffen wird? (2)

Wenn der EUR/RON–Wechselkurs künftig fällt, dann entsteht ein Währungsverlust
Wenn der EUR/RON–Wechselkurs künftig steigt, dann entsteht ein Währungsverlust
Wenn der EUR/RON–Wechselkurs künftig steigt, dann entsteht ein Währungsgewinn
Wenn der EUR/RON–Wechselkurs künftig fällt, dann entsteht ein Währungsgewinn
Wenn der Wechselkurs unverändert bleibt, dann entsteht durch die spätere Zahlung immer ein Verlust