TU Wien:Hardware-Software Codesign LU (Steininger)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

(aus TUWIS++):

Lösung einer praktischen Aufgabe aus dem Bereich des HW-SW Codesign (in der Gruppe) Entwurf, Optimierung und Inbetriebnahme eines Gesamtsystems aus Prozessor, selbst entworfenen HW-Modulen (auf FPGA), Software (incl. Treibern)

Ablauf[Bearbeiten]

In einer Kleingruppe wird ein Problem in einen Software und einen Hardware Teil aufgespalten und entsprechend implementiert wobei die Aufteilung den Studenten überlassen wird.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Digital Design LU, Hardware-Modellierung

Übungen[Bearbeiten]

Implementierung einer Problemstellung in C und VHDL wobei die Trade-offs in Geschwindigkeit/Stromverbrauch/Chipgröße von den Studenten abgewogen werden sollen.

Prüfung[Bearbeiten]

Demonstration/Abgabegespräch

Unterlagen[Bearbeiten]

Eine kurze Einführung in VHDL und die Folien dazu.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Per Definition der LVA kann entweder viel oder wenig Zeit investiert werden. Wer gut in C ist kann nur einen geringen Teil in Hardware implementieren (und natürlich umgekehrt) und relativ rasch fertig sein. Dies entspricht aber natürlich nicht Sinn und Zweck der Übung. Ein guter Teil des Zeitaufwandes sollte dafür dafür verwendet werden eine gute Verteilung zwischen Software und Hardware zu finden. Generell ist der Aufwand für einen interessierten Studenten der sich mit der Materie auseinandersetzen will entsprechend für eine 3 ECTS Übung. Dies wird meist auch mit einer guten Note belohnt.

Am besten besucht man vorher (war zumindest bei mir damals beides geblockt) Hardware-Modellierung. Dabei wird man vertraut mit den Tools und VHDL und für beide Fächer zusammen ist der Gesamtaufwand angemessen bis relativ gering.

Anmerkung[Bearbeiten]

Es ist schon 2 Jahre her, dass ich das Fach gemacht hab also entschudligt bitte falls sich etwas großartig geändert hat.

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen