TU Wien:Algebra und Diskrete Mathematik VU (diverse)/Übungen 2025W/Beispiel 109
Man zeige, daß durch für alle eine Äquivalenzrelation in der Menge erklärt wird, und bestimme die zugehörende Partition.
{{Beispiel|1=
Angabetext
}}
oder
{{Beispiel|
Angabetext
}}
zu (im Falle einer korrekten, unverifizierten Lösung "solved". Auch möglich "unsolved", "wrong", "verified_by_tutor". Alle möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert.)
{{Beispiel|status=solved|1=
Angabetext
}}
Lösung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Um eine Äquivalenzrelation zu sein, muss R reflexiv, symmetrisch und transitiv sein:
Reflexivität()
3 teilt 0
Symmetrie()
wenn 3 teilt, teilt 3 ja auch
Transitivität()
1.
2.
wenn 1. und 2. gilt folgt:
...3 teilt also ...
...und damit hätte man auch die Transitivität gezeigt
Jetzt muss man noch die zugehörende Partition bestimmen:
Ich fang mal an mit der Äquivalenzklasse für 0(also alle Zahlen, welche in Relation zu 0 stehen)
daraus liest man ab, dass die Partition
Jetzt die Äquivalenzklasse für 1:
...also muss entweder a+1 oder a-1 ein Vielfaches von 3 sein:
einerseits kann, wegen , a aus dieser Menge sein:
andererseits kann a, wegen , auch aus dieser Menge sein:
...wenn man diese Mengen vereinigt folgt:
Damit hat man alle Äquivalenzklassen, denn
--PurpleHaze 20:58, 10. Nov 2008 (CET)
Variante zur Partition
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Viel einfacher: aus dem Satz über die durch Äquivalenzklassen gebildete Partitionen und der zuvor bewiesene Aussage, dass R Relation auf ist, folgt sofort, dass die gesuchte Partition ist.