TU Wien:Algebra und Diskrete Mathematik VU (diverse)/Übungen 2025W/Beispiel 118

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mRn⇔ggT(m,n)=2,m,n∈{2,4,6,...}, wobei ggT(m,n) den größten gemeinsamen Teiler der Zahlen m und n beschreibt.

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}}

oder

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zu (im Falle einer korrekten, unverifizierten Lösung "solved". Auch möglich "unsolved", "wrong", "verified_by_tutor". Alle möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert.)

{{Beispiel|status=solved|1=
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}}


Äquivalenzrelation

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ggT(m,n)=2,∀n∈M ist nicht gegeben (ausser m = 2)

ggT(m,n)=2⇒ggT(n,m)=2 ist gegeben, denn 2|m∧2|n⇒2|n∧2|m - die Reihenfolge von m und n ist nicht von Bedeutung

ggt(m,n)=2∧ggt(n,p)=2⇒ggT(m,p)=2 ist nicht gegeben

Ein einfaches Gegenbeispiel:

m = 8, n = 10, p = 12:

  • 8R10 <=> ggT(8,10) = 2
  • 10R12 <=> ggT(10,12) = 2
  • 8R10 & 10R12 => 8R12 <=> ggT(8,12) = 4 => nicht transitiv

Schlussfolgerung

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Es liegt keine Äquivalenzrelation vor!