TU Wien:Analysis VU (diverse)/Übungen 2024S/Beispiel 39

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Man untersuche die Folge (an)n∈ℕ auf Wohldefiniertheit und Konvergenz und bestimme gegebenfalls den Grenzwert. (Die an sind für fast alle n∈ℕ definiert.)

an=n!nn

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zu (im Falle einer korrekten, unverifizierten Lösung "solved". Auch möglich "unsolved", "wrong", "verified_by_tutor". Alle möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert.)

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Lösungsvorschlag

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an=n!nn=n⋅(n−1)!n⋅nn−1⇒n⋅(n−1)⋅(n−2)⋅…⋅1!n⋅n⋅n⋅…⋅n1 ⇒limx→∞n!nn=0

Es ist zumindest mal zu sehen, dass der Quotient schneller ansteigt und selbst wenn ich (n−1) gleichsetze mit n usw. so bleibt zumindest noch 1n übrig

Verwende das Sandwich Theorem Video (Englisch) https://www.youtube.com/watch?v=d62835jxd2s

Lösungsvorschlag Nr. 2

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So wie ich das sehe, kann man hier ganz einfach das Sandwich-Theorem anwenden:

0≤n!nn≤1n

Da 1n offensichtlich gegen 0 konvergiert, konvergiert an nach dem Sandwich-Theorem ebenfalls gegen 0.

Lösungsvorschlag Nr. 3

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Meine Idee wäre hier gewesen ganz einfach nn herauszuheben.

Wenn man an=n!nn=n⋅(n−1)!n⋅nn−1⇒n⋅(n−1)⋅(n−2)⋅…⋅1!n⋅n⋅n⋅…⋅n1 betrachtet, dann sieht man, dass oben und unten alle Terme n-mal vorkommen.

Die Idee ist also: an=n!nn=nn⋅((nnn)⋅(n−1nn)⋅(n−2nn)⋅…⋅(1nn))nn - hier kann man dann das nn streichen und es bleibt: (nnn)⋅(n−1nn)⋅(n−2nn)⋅…⋅(1nn)

Davon kann man dann noch den Limes bilden, da der Nenner immer größer ist als der Zähler: ⇒limn→∞(nnn)⋅(n−1nn)⋅(n−2nn)⋅…⋅(1nn)=0