TU Wien:Analysis 2 UE (diverse)/Übungen SS23/Beispiel 61
Lösen Sie die folgende Aufgabe mit Hilfe der Methode der Lagrangeschen Multiplikatoren.
Man bestimme zu einer gegebenen Kugel einen eingeschriebenen Zylinder von maximalem Volumen.
{{Beispiel|1=
Angabetext
}}
oder
{{Beispiel|
Angabetext
}}
zu (im Falle einer korrekten, unverifizierten Lösung "solved". Auch möglich "unsolved", "wrong", "verified_by_tutor". Alle möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert.)
{{Beispiel|status=solved|1=
Angabetext
}}
Lösungsvorschlag von Auron
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Als NB benötigen wir eine Beziehung zwischen r und h und auch R (Kugelradius den wir als gegeben bzw. Konstante ansehen)
Dazu schauen wir uns mal die Seitenansicht an und erkennen, dass
Dann gehts mit den Lagrangeschen Multiplikatoren los
(Anm. lyrie: Hier wird mit gerechnet, im Buch steht . Es ändern sich nur die Vorzeichen im Rechenweg, das Ergebnis ist das selbe.)
Beide - Ausdrücke gleichsetzen
(da < 0 nicht erlaubt -> neg. Höhe!)
in eingesetzt:
und das r dann wieder oben in die "halbfertige h-Formel" eingesetzt:
somit ist max. V
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