TU Wien:Analysis UE (diverse)/Übungen SS19/Beispiel 347

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Gegeben sei die quadratische Form q(x→)=q(x,y)=4x2+2bxy+25y2,b∈R. 1) Wie lautet die zugehörige symetrische Matrix A, sodass q(x→)=x→TAx→ ?

2) Für welche Werte von b ist die Form positiv definit?

Dieses Beispiel hat einen unbekannten Lösungsstatus. Bitte editiere diese Seite und schreibe den dir bekannten Status ins Beispiel. Die möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert. Führe folgende Änderung durch:
{{Beispiel|1=
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}}

oder

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}}

zu (im Falle einer korrekten, unverifizierten Lösung "solved". Auch möglich "unsolved", "wrong", "verified_by_tutor". Alle möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert.)

{{Beispiel|status=solved|1=
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}}


Lösungsversuch Me.Name

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gleich mal vorab: so ganz sicher bin ich mir dabei nicht.

Im orangen Folterbuch findet man hierzu etwas im Kapitel 6.1 Funktionen in mehreren Variablen und das Beispiel 6.1f ist in etwa die Angabe.

______________________________________________

1)

q(x,y)=(x,y)∗(????)∗(xy)=4x2+2bxy+25y2

=> die Matix kann nur so: (4bb25) aussehen.

(x,y)∗(4bb25)∗(xy)=(4xbxby25y)∗(xy)=4x2+bxy+byx+25y2=4x2+2bxy+25y2

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2)

Eine Matrix ist positiv definit wenn alle Hauptminoren positiv sind. auf deutsch: Eine Matrix ist positiv definit wenn die einzelen Determinanten positiv sind. (auch nicht so wirklich verständlicher)

1. Minor der Matrix ist M1=|4|=4 => positiv

2. Minor der Matrix ist M2=|4bb25|=(4∗25)−(b∗b)>0

b2<100⇒|b|<10

Demzufolge ist die Matrix genau dann positiv definit, wenn b strikt zwischen -10 und 10 ist.

Tipp von Benutzer:Simplex 02:24, 15. Jun. 2022 (CEST)

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Hilfreiches Video zu Minorenkriterium und Teil 2 der Aufgabe - von MathePeter