TU Wien:Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie UE (Stadler)/Übungen SS07/Beispiel 7

Aus VoWi
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Angabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

a[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Teilnehmer an einer bestimmten Fernsehsendung werden aus dem Telefonbuch einer Stadt zufällig ausgewählt. Handelt es sich bei diesem Auswahlverfahren um eine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung dieser Stadt?

b[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Schule soll für eine bestimmte Reise ein Schüler zufällig ausgewählt werden. Das Auswahlverfahren wird folgendermaßen durchgeführt: Zunächst wird eine Klasse zufällig ausgewählt und daraus anschließend ein Schüler. Ist dieses Auswahlverfahren gerecht, d.h. hat jeder Schüler die gleiche Chance, ausgewählt zu werden?

c[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem statistischen Jahrbuch 1982 lebten 1980 in der BRD durchschnittlich 29,417 Millionen Männer und 32,140 Millionen Frauen. Kann daraus geschlossen werden, daß allgemein mehr Frauen als Männer geboren werden?

d[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Meinungsumfrage über den Koalitionswechsel einer bestimmten Partei kritisieren 41% der Befragten diesen Wechsel. Können daraus Schlüsse für den Stimmenanteil der Partei bei der nächsten Wahl gezogen werden?

e[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An einem Auslosungsverfahren für 1000 Studienplätze für Medizin nehmen sechs Maturanten der gleichen Schule teil. Sie erhalten die Platznummern 601, 616, 623, 689, 910 und 941. Die Chancengleichheit der Auslosung wurde von ihnen angezweifelt, mit dem Hinweis, daß 4 bzw. 2 in derselben Hundertergruppe sind. Sie meinten, bei einer gleichwahrscheinlichen Auslosung müßten die 6 Zahlen gleichmäßiger verteilt sein. Ist dieser Einwand richtig?


Hilfreiches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]