TU Wien:Algebra und Diskrete Mathematik VU (diverse)/Übungen 2025W/Beispiel 121

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Sei f:A→B. Man zeige, daß durch x≡y⇔f(x)=f(y) eine Äquivalenzrelation ≡ auf der Menge A definiert wird.

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Äquivalenzrelation
Äquivalenzrelation
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Eine binäre Relation R auf einer Menge A heißt Äquivalenzrelation, wenn folgende drei Eigenschaften erfüllt sind:

Reflexivität: ∀a∈A:aRa,

Symmetrie: ∀a,b∈A:aRb⇒bRa,

Transitivität: ∀a,b,c∈A:(aRb∧bRc)⇒aRc.

Reflexivität
Reflexivität[Bearbeiten, Wikipedia, 1.55 Definition]

∀a∈M:aRa

Symmetrie
Symmetrie[Bearbeiten, Wikipedia, 1.55 Definition]

∀a,b∈M:aRb⇒bRa

Transitivität
Transitivität[Bearbeiten, Wikipedia, 1.55 Definition]

∀a,b,c∈M:a∘b∧b∘c⇒a∘c

Lösung von Baccus

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Für eine Äquivalenzrelation muß gelten: (R)eflexiv, (S)ymmetrisch, (T)ransitiv:

(R): x≡x⇔f(x)=f(x)

(S): x≡y⇒y≡x:f(x)=f(y)⇔f(y)=f(x)

(T): x≡y∧y≡z⇒x≡z:f(x)=f(y)∧f(y)=f(z)⇒f(x)=f(z)

QED

--Baccus

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