TU Wien:Algebra und Diskrete Mathematik VU (diverse)/Übungen 2023W/Beispiel 435

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Man ermittle, ob beim Übergang von R zu R×R (Beispiel 422) die folgenden Eigenschaften erhalten bleiben:

  1. Kommutativität,
  2. Nullteilerfreiheit,
  3. Existenz eines Einselements.
Dieses Beispiel hat einen unbekannten Lösungsstatus. Bitte editiere diese Seite und schreibe den dir bekannten Status ins Beispiel. Die möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert. Führe folgende Änderung durch:
{{Beispiel|1=
Angabetext
}}

oder

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Angabetext
}}

zu (im Falle einer korrekten, unverifizierten Lösung "solved". Auch möglich "unsolved", "wrong", "verified_by_tutor". Alle möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert.)

{{Beispiel|status=solved|1=
Angabetext
}}


Kommutativität (M Trägermenge):

∀a,b∈M:a∘b=b∘a

Nullteiler n:

∃n≠0∈M:a∘n=n∘a=0

Neutrales Element e:

∀e,a∈M:a∘e=e∘a=a

Das neutrale Element e ist immer eindeutig bestimmt.

  • ∘=+:e heißt auch Nullelement ("0").
  • ∘=⋅:e heißt auch Einselement ("1").


Lösung von Piri

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a) Ja ist kommutativ, da:

(a,b)⋅(c,d)=(a⋅c,b⋅d)=(c⋅a,d⋅b)=(c,d)⋅(a,b)

b) nicht Nullteilerfrei, da:

a,b∈Ra,b≠0

(a,0)⋅(0,b)=(a⋅0,0⋅b)=(0,0)

c) Ja Einselement bleibt erhalten:

(a,b)⋅(1,1)=(a⋅1,b⋅1)=(a,b)