TU Wien:Algebra und Diskrete Mathematik VU (diverse)/Übungen 2025W/Beispiel 567

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Bestimmen Sie die inverse Matrix zur Matrix

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Lösungsvorschlag von mnemetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ... Determinante von A
  • ... Adjunkte od. algebraisches Komplement von A

Berechnung der Determinante:

A ist invertierbar!

Diese Matrix müssen wir noch transponieren:


Anmerkung: Bei der Berechnung der det(A). Sollte es nicht 3*2*2 und 6*-2*1 sein.

Beispiel 567:

Hilfsmittel von Har203[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Matrix ist genau dann invertierbar (also regulär), falls ihre Determinante eine Einheit des zugrundeliegenden Ringes ist (das heißt für Körper. Falls invertierbar ist, dann gilt für die Determinante der Inversen .

Wir nützen aus, dass die Matrix multipliziert mit der inversen Matrix die Einheitsmatrix ergibt. Dabei werden wir die Matrix auf der rechten Seite um die Einheitsmatrix erweitern und im Folgenden diese Struktur als Einheit betrachten. Wir werden auf der Seite der Matrix die Einheitsmatrix erzeugen und erhalten anstelle der jetzigen Einheitsmatrix rechts die Inverse-Matrix .

Lösung von Har203[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bestimmen Sie die inverse Matrix von :


Bevor wir beginnen schauen wir uns die Determinate der Matrix an:


Wenn die Determinante ist, dann existiert die inverse Matrix von A.

Wir erweitern die Matrix rechts um die Einheitsmatrix und werden dann dieses Konstrukt als Gleichungssystem auflösen.



Durchgeführte Schritte:

1.Schritt:


2.Schritt:


3.Schritt:


4.Schritt:


Fertig. D.h. unsere gesuchte inverse Matrix steht nun auf der rechten Seite der erweiterten Matrix:


Probe:

 

Wie in den Hilfsmittel beschrieben muss gelten, dass die Determinante der Inversen folgenden Wert hat

.


Links[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MATLAB zur Verifizierung der Ergebnisse verwenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Beispiel_553! = TU Wien:Mathematik 1 UE (diverse)/Übungen WS07/Beispiel 400