TU Wien:Analysis VU (diverse)/Übungen 2024S/Beispiel 34
Man untersuche die Folge auf Wohldefiniertheit und Konvergenz und bestimme gegebenfalls den Grenzwert. (Die sind für fast alle definiert.)
{{Beispiel|1=
Angabetext
}}
oder
{{Beispiel|
Angabetext
}}
zu (im Falle einer korrekten, unverifizierten Lösung "solved". Auch möglich "unsolved", "wrong", "verified_by_tutor". Alle möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert.)
{{Beispiel|status=solved|1=
Angabetext
}}
Lösungsvorschlag
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zähler und Nenner sind uneigentlich konvergente Folgen und müssen deshalb zuerst ein bisschen umgeformt werden:
lässt sich entsprechend kürzen. Von dieser Folge kann jetzt der Grenzwert mit den bekannten Regeln berechnet werden:
Die kleinen Brüche streben gegen , die Konstanten zu ihren entsprechenden Werten. Somit strebt die Folge als Ganzes gegen .
-- Berti933 (Diskussion) 16:42, 15. Apr. 2015 (CEST)
Lösungsvorschlag
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]von --B100 (Diskussion) 00:29, 23. Mär. 2018 (CET)
(bei Prof. Länger an der Tafel gerechnet)
Laut Prof. Länger muss man jetzt noch zeigen, dass die Funktion für alle definiert ist:
Ein Bruch ist nicht definiert, wenn der Nenner 0 wird.
Es ist anzunehmen, dass die Folge ab streng monoton steigt und somit nicht mehr werden kann. Das ist noch zu beweisen:
Das gilt trivialerweise.