TU Wien:Analysis VU (diverse)/Übungen 2024S/Beispiel 371

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Bestimmen Sie das Definitheitsverhalten der folgenden Matrix:

A=(−1111−3−71−7−20)

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{{Beispiel|1=
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}}

oder

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Angabetext
}}

zu (im Falle einer korrekten, unverifizierten Lösung "solved". Auch möglich "unsolved", "wrong", "verified_by_tutor". Alle möglichen Werte sind hier: Vorlage:Beispiel dokumentiert.)

{{Beispiel|status=solved|1=
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}}


Hauptminorenkriterium
Hauptminorenkriterium
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Eine symmetrische Matrix ist genau dann positiv definit, wenn alle Hauptminoren positiv sind.
Eine symmetrische Matrix ist genau dann negativ definit, wenn die Hauptminoren Mk für die geraden k positiv und für die ungeraden k negativ sind (bzw. wenn -A positiv definit ist. Das alternierende Schema entsteht durch die Auswirkungen der elementaren Spalten/Zeilenumformungen)

(führende) Hauptminoren

Zum Beispiel:

A=(4222232314)

1. Hauptminor: |4|

2. Hauptminor: |4222|

3. Hauptminor: |4222232314|

Lösungsvorschlag von m0ru

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Anwendung des Hauptminorenkriteriums (siehe weiter unten):

M1=|−1|=−1

M2=|−111−3|=−1⋅−3−1⋅1=2

M3=|−1111−3−71−7−20|=(−1)(−3)(−20)+(1)(−7)(1)+(1)(1)(−7)−(−1)(−7)(−7)−(1)(1)(−20)−(1)(−3)(1)=−2

Aufgrund des alternierenden Schemas (siehe unten) können wir erkennen, dass die Matrix negativ definit ist und daher: xT⋅A⋅x<0 für alle Vektoren x∈ℝ3∖{𝟎}