TU Wien:Analysis VU (diverse)/Übungen 2024S/Beispiel 337

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Man bestimme die Funktionalmatrix zu f:ℝ3→ℝ2:

f(xyz)=(xy2zxyz2)
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Funktionalmatrix
Funktionalmatrix
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Definition der Funktionalmatrix einer mehrdimensionalen Funktion f:ℝn→ℝm, d.h. f(x1,…,xn)≐(f1(xi)⋮fm(xi)):

Jf=∂f∂x=(∂f1∂x1∂f1∂x2…∂f1∂xn⋮⋮⋱⋮∂fm∂x1∂fm∂x2…∂fm∂xn)

Lösungsvorschlag von Wolf-gang

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(1 zu 1 kopiert von Oasics Lösungsvorschlag in TU Wien:Mathematik 2 UE (diverse)/Übungen WS07/Beispiel 100 (entspricht SS08 Beispiel 103), nur Werte eingesetzt)

Die Funktionalmatrix (Jacobi-Matrix) ist eine Matrix der partiellen Ableitungen der Funktionen.

f′(x,y,z)=(∂fi∂xj)i=1…2,j=1…3

Nun muss man alle partiellen Ableitungen bilden.

g(x,y,z)=xy2⋅z

gx=1y2⋅z

gy=−2xy3⋅z

gz=−xy2⋅z2

h(x,y,z)=xy⋅z2

hx=y⋅xy−1⋅z2

hy=xy⋅ln(x)⋅z2

hz=2⋅xy⋅z

Nun müssen die Ableitungen noch in die Matrix eingesetzt werden. Das funktioniert nach folgendem Schema.

Jf=(gxgygzhxhyhz)

Für das Beispiel bedeutet dies:

Jf=(1y2⋅z−2xy3⋅z−xy2⋅z2y⋅xy−1⋅z2xy⋅ln(x)⋅z22⋅xy⋅z)