TU Wien:Analysis VU (diverse)/Übungen 2024S/Beispiel 338

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Man bestimme die Funktionalmatrix zu f:ℝ3→ℝ2:

f(xyz)=(x−zy+1z⋅e−xy)
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Funktionalmatrix
Funktionalmatrix
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Definition der Funktionalmatrix einer mehrdimensionalen Funktion f:ℝn→ℝm, d.h. f(x1,…,xn)≐(f1(xi)⋮fm(xi)):

Jf=∂f∂x=(∂f1∂x1∂f1∂x2…∂f1∂xn⋮⋮⋱⋮∂fm∂x1∂fm∂x2…∂fm∂xn)

lt. Prof Urbanek

Zuerst ersetzt man die 2 Funktionen durch einen allgemeinen Ausdruck g und h. Die Funktionsmatrix A ist dann eine 3*2 Matrix (Spalten, Reihen) und leitet dann die Funktionen jeweils nach x, y und z ab.

  f(xyz)=(gh) gibt die Funktionalmatrix  A =(g.dx|g.dy|g.dzh.dx|h.dy|h.dz)

Nächster Schritt ist das Ableiten der Funktionen nach x,y,z, äußere Ableitung mal der inneren Ableitung.

g.dx =  12y+1x−z⋅1y+1    g.dy =  12y+1x−z⋅−x+z(y+1)2     g.dz =  12y+1x−z⋅−1y+1
h.dx =  z⋅e−xy⋅−1y        h.dy =  z⋅e−xy⋅xy2           h.dz =  e−xy

Am Ende einsetzen in die Matrix lt. obigem Schema, fertig.

-Hapi

--- Anmerkung: mmn gehört bei h.dy das minus weg

Ableitung nach y: z⋅e−xy=z⋅−x⋅−1⋅y−2⋅e−xy=z⋅xy2⋅e−xy

Ableitung der Wurzel korrigiert --W1n5t0n 18:30, 18. Nov. 2009 (CET)

Update Mai 2010: die ableitung unter der wurzel dürfte falsch sein, siehe: www.wolframalpha.com/input/?i=Kackwurst

Lösungsvorschlag von Aeroleeds

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Datei:Analysis Bsp.331.pdf