TU Wien:Elektrotechnische Grundlagen der Informatik LU (Pitter)

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Diese LVA wird nicht mehr von dieser Person angeboten, ist ausgelaufen, oder läuft aus und befindet sich daher nur noch zu historischen Zwecken im VoWi. Eventuell findest du über dieser Meldung noch andere Vortragende, oder Links für dieselbe LVA.


Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Umgang mit dem Oszillator, Spannungsquellen, Funktionsgenerator, einem Steckbrett zum Schaltungen aufbauen (lustiges basteln!) Messtechnik (Messung von Widerstaenden,Spannungsabfaellen, Stromstaerken...) sowie Probleme mit der Messtechnik (Messfehler...) Filter (Hochpass, Tiefpass, Bandfilter, RC und RL Schaltungen) Operationsverstaerker ((nicht-) invertierender OPV, Integrierer, Differenzierer)

Die Übung wurde jetzt bereits 2 Mal durchgeführt und es sind zu den oben abgeführten Kapiteln noch Abschnitte über Spektren über DFT und FFT dazugekommen.

Ablauf[Bearbeiten]

Etwas konfus. Elektrotechniker koennen anscheinend auch nicht von Haus aus Mails schreiben. Zu einem Zeitpunkt stand eine Liste mit allen angemeldeten Menschen mitsamt E-Mailadressen auf der Homepage. Die Kommunikation wurde nicht über Mailverteiler abgewickelt, sondern es waren (zumindest am Anfang) immer alle angemeldeten Menschen ins "to" feld eingetragen, hat sich aber über das Semester gebessert! Prinzipiell gibt es eine Vorbesprechung, nach der du dich dann in 3er-Gruppen anmelden musst. Beim ersten Labortermin sind die meisten relativ unbeholfen. Selbst wenn sich jeder die Folien anschaut, ist in der Praxis eine Schaltung aufbauen was ganz anderes, als die Theorie dazu. "Wie laufen die Leitungen in diesem komischen Steckbrett da???". Hat jemand von euch ein Elektrotechnik-Bastelkit zu Hause, unbedingt vorher anschauen und damit herumspielen!

Die Laborübung läuft so ab, dass man gemeinsam Schaltungen aufbaut und anschließend an vordefinierten Stellen mithilfe des Oszillators Spannungen usw. misst. Dies geschieht unter einem gewissen Zeitdruck, da ja außerhalb der Übungzeit kein Zugang zu dem Schaltungsboard möglich ist. Wenn man sich ein bisschen beeilt und die Fragen zügig durchgeht, ist das aber kein Problem. Wichtig ist es auch, die Fragen erst daheim ausführlich zu beanworten. In der Laborzeit sollte man nur mitprotokollieren.

Prinzipiell gibt es 3 Übungstermine im Labor und für Termin 2 und 3 müssen vorher Simulationen (mit dem Program "pspice") durchgeführt werden. Zu den Übungsterminen und Simulationen müssen nachher auch noch Protokolle (d.h. insgesamt 5) angefertigt werden. Zum 2. und 3. Labortermin und nach dem 3. Labortermin gibt es dann auch noch ein Abgabegespräch, zu dem Labortermin davor und den Simulationsübungen. Es gibt also insgesamt 3 Abgabegespräche.

Pro Protokoll gibt es maximal 11 Punkte, und pro Abgabegespräch 15 Punkte, insgesammt also 100. Um positiv zu sein braucht ihr 60 Punkte!!!

C. Pitter ist relativ happig mit den Protokollen, gibt aber dann schlussendlich doch nicht so wenige Punkte. Bei den Abgabegesprächen solltet ihr euch schon auskennen. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mich, um alle Punkte zu bekommen, über den Inhalt der LVA hinaus auskennen zu müssen. Das hat bei mir natürlich nie funktioniert :-)

Bei den Abgabegesprächen herrscht eine recht angespannte Athmosphäre was nicht zuletzt C. Pitter zu verdanken ist. Es werden aber nur grundlegende Dinge gefragt. Also Dinge die mann sowieso wissen bzw. recherchieren muss, wenn man das Protokoll verfasst. Dass das nicht immer einfache Dinge sind, bringt das Stoffgebiet mit sich.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Teile aus Physik, und zwar genau die Bereiche uber Strom, Spannung, Schaltungen etc. solltet ihr euch genau vorher nochmal anschaun!

Aufwand[Bearbeiten]

Der Aufwand der LVA ist nicht unbedingt hoch, ein, zwei Tage fuer das Protokoll, und die Uebungstermine (jeweils 3 Stunden) halt.

Ersatzprüfung für HTL Absolventen[Bearbeiten]

Ersatzprüfung ist easy. Einfach das anschauen was auf der HP steht und lernen.

Das Ganze lässt sich gemütlich an einem Wochenende lernen. (Also so anschauen, dass man einen invertierenden OPV, Integrierer, Bodediagramm, Übertragungsfunktionen usw. selbst herleiten kann und dazu noch so Lächerlichkeiten wie strom/spannungsrichtige Messung oder das Verhalten eines Tiefpasses (Bodediagramm) erklären kann. Anschauen was ein Oszi alles kann - ist aber nach 5 (6) Jahren HTL leicht lernbar.)

Prüfung ist ohne Probleme mit einem Sehr Gut schaffbar.

Literatur[Bearbeiten]

Es gibt Einführungsvorträge und ein paar Folien auf der Homepage.