TU Wien:Interface and Interaction Design PR (Purgathofer)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

die Mitwirkenden stellen Schwerpunkte zu Interface and Interaction Design vor, auf die man auch real trifft und dazu wird dann ein Prototyp entwickelt

Schwerpunkte - Simone Kriglstein (2017W):[Bearbeiten]

  • Player Centric Visualisierung
  • Darstellung von Twitter-Daten für die Analyse
  • Darstellung von Social Media Daten für Analyse während eines eSports-Events
  • Darstellung von Household Travel Survey Daten
  • Spieldesign für älter Menschen, wo sie mehr über Sicherheitsthemen im Internet erfahren

Ablauf[Bearbeiten]

Vorbesprechung (Anfang Oktober)[Bearbeiten]

in der Vorbesprechung stellen sich die Mitwirkenden und ihre Schwerpunkte vor, danach wählen sich die StudentenInnen (als Gruppe, meist zu dritt oder zu viert) einen Mitwirkenden und dessen Schwerpunkte aus, anhand dieser Schwerpunkte überlegt man sich ein Projekt, zu dem man einen Prototypen entwickelt und diesen auch evaluiert. Jeder Mitwirkende betreut eine Gruppe von 20 Personen.

Simone Kriglstein (2017W)[Bearbeiten]

4 Treffen (1x im Monat) zu je 3 Stunden (alle Gruppen von ihr sind anwesend)

  • 1. Treffen (3.Oktoberwoche): Analyse (was existiert schon, wo kann man verbessern, usw.) - hier wird das gewählte Projekt endgültig festgelegt, klar definieren, was man machen will, das erleichtert den Low-/High-Fidelity Prototypen und die Evaluierung um einiges
  • 2. Treffen (Mitte November): Präsentation des Low-Fidelity Prototypen - man bekommt ein Feedback, was man für den High-Fidelity Prototypen beachten und umsetzen soll
  • 3. Treffen (Mitte Dezember): Präsentation des High-Fidelity Prototypen - auch hier bekommt man erneut ein Feedback, dieses soll für die Evaluierung beachtet werden
  • 4. Treffen (in der Woche nach den Weihnachtsferien): Präsentation der Evaluierung des High-Fidelity Prototypen
  • letzte Korrekturen und Anfertigung eines Berichts nach Kriterien (der kann bis Anfang Februar abgegeben werden)

Peter Purgathofer, Fares Kayali[Bearbeiten]

2017W:
Treffen im Abstand von 2-4 Wochen zu zirka 2 Stunden (je nach Bedarf auch kürzer oder länger)

  • 1. Treffen: Kennenlernen, Besprechung/Diskussion von Serious Games/Health Games
  • 2. Treffen: Bildung von Gruppen zu 3 Personen, Finden eines gemeinsamen Themas, zu dem ein Entwurf eines Serious Games erstellt werden soll.
  • Weitere Treffen: Besprechung des Entwurfs, Diskussion und Reflexion sowie Besprechung der weiteren geplanten Schritte.
  • Letztes Treffen: Kurze Präsentation des Endstandes.

Ein Prototyp durfte nach eigenem Wunsch erstellt werden, war jedoch nicht verpflichtend notwendig.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Eigentlich keine notwendig, es zahlt sich aber aus in Denkweisen der Informatik aufgepasst zu haben, bzw. die LVA Interface und Interaction Design VU zu besuchen

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

  • Simone Kriglstein (2017W): der Bericht macht eigentlich alles aus, die Präsentation fällt eher nicht ins Gewicht
  • Peter Purgathofer, Fares Kayali (2017W): Kontinuierliche Mitarbeit. In diesem Semester haben alle Gruppen ein Sehr gut bekommen.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

  • Simone Kriglstein (2017W): etwa eine Woche nach Abgabe des Berichtes
  • Peter Purgathofer, Fares Kayali (2017W): Letztes Treffen am 26.1., Zeugnis Ende Februar

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Es wird vom gewählten Schwerpunkt und dem daraus resultierenden Prototypen abhängen, 3 ECTS können dann viel zu wenig sein

Peter Purgathofer, Fares Kayali[Bearbeiten]

2017W:
Je nach Interesse an der Thematik und dem eigenen Projekt kann der Zeitaufwand von 3 ECTS erreicht werden. Ein Sehr gut ist jedoch auch mit weniger Aufwand möglich.

Unterlagen[Bearbeiten]

LVA Interface und Interaction Design VU liefert die notwendigen Unterlagen, ein Teil wird sogar in Denkweisen der Informatik abgedeckt

Tipps[Bearbeiten]

  • bei der Vorbesprechung und danach aufpassen, dann spart man sich unnötiges Nachfragen
  • einen Schwerpunkt wählen, dem einem zusagt
  • dokumentiert, wer was gemacht hat und vor allem, warum man es so gemacht hat
  • teilt nach Möglichkeit die Arbeit gleichmäßig auf

Anmerkungen[Bearbeiten]

ich weiß nicht, wie es bei den anderen Mitwirkenden dieser LVA abläuft (da ich nicht in deren Gruppe war), vielleicht wird das von anderen noch ergänzt

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen