TU Wien:Introduction to Modern Cryptography VU (Maffei)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Die LVA ist in zwei Themengebiete aufgeteilt: Secret und Public Key Cryptography. Beide Gebiete nehmen ca. die Hälfte vom Semester ein und werden mit einem Test über das jeweilige Gebiet abgeschlossen.

Ablauf[Bearbeiten]

Wöchentliche Vorlesungen (keine Anwesenheitspflicht), zwei Tests. Begleitend findet eine "Tutorial-LVA" (Tutorial on Introduction to Modern Cryptography) statt.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

  1. English; The course will be held entirely in English
  2. Number Theory from the Algebra and Discrete Mathematics course (Algebra und Diskrete Mathematik VO)
  3. Hashing from the algorithms and data structures course (Algorithmen und Datenstrukturen VU)
  4. The ability to understand and formulate basic proofs (Formale Modellierung VU, Theoretische Informatik und Logik VU, Einführung in Wissensbasierte Systeme VU)
  5. Discrete Probability (Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie VO).

Vortrag[Bearbeiten]

Wöchentliche Vorlesungen auf Englisch basierend auf dem Buch "Introduction to Modern Cryptography". 8 Vorlesungseinheiten zum Thema Secret Key Cryptography.

Übungen[Bearbeiten]

Es gibt wöchentliche Übungsblätter (freiwillig; siehe Benotung).

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

Die Note setzt sich aus zwei Tests zusammen, einem Test in der Mitte des Semesters und einem Test am Ende des Semesters.

Tutorial[Bearbeiten]

Die Übungsblätter sind freiwillig, man bekommt ein Zeugnis für die LVA "Tutorial on Introduction to Modern Cryptography" (3 ECTS), das allerdings nur im Rahmen des Prüfungsfachs "Freie Wahl" verwendet werden kann.

Notenschlüssel: [80, 100]: Sehr gut, [70, 80[: Gut, [60, 70[: Befriedigend, [50, 60[: Genügend, [0, 50]: Nicht genügend.

Die ausgearbeiteten Übungsblätter werden wöchentlich per E-Mail an den Tutor geschickt, und ca. eine Woche darauf korrigiert retourniert. Die Beurteilung der Beispiele ist nachvollziehbar, sind Lösungswege aber nicht formal genug beschrieben, gibt es Abzüge.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

noch offen

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Die LVA ist relativ anspruchsvoll. Kryptographie ist im Prinzip angewandte Mathematik und das wird relativ schnell klar. Die Übungsaufgaben bestehen hauptsächlich aus dem Beweisen von Zusammenhängen. Wer mit diskreter Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Beweisführung nicht sehr gut vertraut ist, wird hier wahrscheinlich schnell die Motivation verlieren.

Pro Woche gibt es ein Übungsblatt, also in etwa 12 pro Semester. Möchte man alle Beispiele lösen (ca. 3 - 6 pro Blatt), sollte man dafür ca. 5h pro Blatt einplanen, dazu noch 2h für den Besuch des Tutoriums, womit man die 3 ECTS = 75 h des Tutorials auch leicht erreicht.

Unterlagen[Bearbeiten]

noch offen

Tipps[Bearbeiten]

noch offen

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

  • Das Tutorial und die eigentliche LVA sollten zusammen im Rahmen einer 6 ECTS LVA, die als Wahlfach verwendet werden kann, angeboten werden.