Uni Wien:Human-Computer-Interaction und Psychologie VO (Motschnig, Figl)

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Hard Facts[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Ziele (aus dem VVZ)[Bearbeiten]

Fachliche Ziele:

  • Studierende kennen und verstehen ansatzweise die vielfältigen Grundlagen der HCI. Dazu gehören Grundlagen der Kognitiven Psychologie, der Motivation, der Interaktion, Kommunikation, Design Theorie, und Gender spezifische Aspekte.
  • Studierende können die Grundlagen der kognitiven Psychologie im Kontext der HCI einbinden.
  • Studierende können die Kriterien des User Interface Design erklären und an einfachen Beispielen erkennen.
  • Studierende können Usability Guidelines anwenden und Grundlagen für Web- und Mobile Usability erklären.

Metafachliche Ziele:

  • Studierende erwerben einen Einblick in eine weitere Fachdisziplin und erweitern damit ihr wissenschaftliches Denken
  • Studierende entwickeln eine höhere Offenheit bezüglich der Perspektiven anderer Wissenschaften

Themen[Bearbeiten]

  • HCI und SW-Entwicklungsprozess: Usability
  • Richtlinien für Softwareergonomie
  • Grafische Dialogsysteme
  • Web Usability
  • Normen
  • Barrierefreiheit
  • Prototyping
  • Usability Evaluation
  • Kognitive Psychologie und Informationsverarbeitung
    • Gedächtnismodelle, Sinnestäuschungen
  • Kommunikation: Dialog, Diskurs, Disput, Nachricht
  • Motivation
  • Menschliches Versagen

Vorwissen[Bearbeiten]

Voraussetzungen (gültig für Studienplan 521)[Bearbeiten]

keine

Vorkenntnisse[Bearbeiten]

  • keine
  • Interesse ist aber mehr als sonst hilfreich.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Interaktiver Modus[Bearbeiten]

  • Details siehe PDF in den Materialien
  • Man schließt einen Lernvertrag mit den LV-Leitern ab, in der die Leistungen vereinbart werden.
  • Durch den Interaktiven Modus kann man sich die Prüfungsnote aufbessern (oder ersparen)
  • Vom Hörensagen: Die Punkte für den Interaktiven Modus kamen erst nach dem 1. Prüfungstermin, weshalb nicht klar war, ob man zur Prüfung anzutreten hatte oder nicht.
  • Man kann davon ausgehen, dass man für eine gute Note trotzdem zur Prüfung gehen muss.
  • Sollte jeder für sich entscheiden, ob Aufwand und Interesse die Teilnahme an diesem Modus rechtfertigen

Konventioneller Modus[Bearbeiten]

  • Das Lernen für die Prüfung nimmt aufgrund der relativ großen Stoffmenge schon zwischen 3 und 5 Tagen in Anspruch

Vortrag[Bearbeiten]

Motschnig[Bearbeiten]

  • Sie ist bemüht, ihren Vortrag interaktiv und interessant zu gestalten, was ihr leider nicht gelingt. Der Großteil der Studenten ist gelangweilt und kann nicht motiviert werden, die VO etwas bidirektionaler zu gestalten.

Figl[Bearbeiten]

  • Vielleicht lag es an dem Stoffgebiet, das sie vortrug aber ich fand den Teil, wo Prof. Figl vortrug interessanter und es waren mehr Studenten bereit, etwas beizutragen. Der Vortrag wurde weiters durch kleine Videoclips, die zum Thema passten (teils aus YouTube oder anderen Quellen) aufgelockert.

Autodidakt[Bearbeiten]

  • Man kann ohne Besuch der Vorlesung sehr gut auskommen, wenn man die Folien durcharbeitet und ergänzend das Buch (siehe Literatur) zu Hilfe nimmt.

Prüfung[Bearbeiten]

  • Modus: großteils Freitext-Beantwortung von Theoriefragen (wenig Anwendungsbeispiele)
  • Hilfsmittel: Keine!
  • Zeit: 1,5 Stunden (?) - war jedenfalls ausreichend.
  • Benotung: etwas zu streng

Man muss schon relativ viel blind auswendig lernen; die Prüfung also nicht unterschätzen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Folien auf der Plattform (je nachdem, wer sie erstellt hat, mehr oder weniger brauchbar)
  • Die Folien sind großteils an Folgendem Buch orientiert: Markus Dahm (2006): Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion, Pearson Studium: München. (gibt es in der Lehrbuchsammlung)