TU Wien:Algorithmen und Datenstrukturen 1 VL (Eiter)

Aus VoWi
Wechseln zu: Navigation, Suche
Im Rahmen der Studienplanänderung 2006 der Technischen Universität Wien wurde "Algorithmen und Datenstrukturen 1 VO" in "Algorithmen und Datenstrukturen 1 VL" umbenannt. Die beiden LVAs sind daher äquivalent.
  • Studierende der TU, die im WS06 oder später mit ihrem Studium begonnen haben, können nur die LVA mit neuem Titel, sofern sie noch nach dem "Studienplan" ein Pflicht-/Wahlfach ist, für ihren Abschluss verwenden.
  • Studierende der TU, die bereits vor dem WS06 inskribiert waren, müssen genau eine dieser beiden LVAs absolvieren.
  • Studierende der Uni Wien finden Informationen in einem eigenen Banner über oder unter diesem Banner.

Für Details siehe auch FAQ Der Übergang vom alten auf den neuen Studienplan (2006).


Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

  • Analyse und Klassifikation von Algorithmen, insbesondere Untersuchung ihres Laufzeitverhaltens mit Hilfe der Theta-Notation.
  • Sortierprobleme und Sortierverfahren.
  • Suchprobleme und Suchverfahren, einfache binäre Suchbäume, balancierte Suchbäume und Hashverfahren.
  • Abstrakte Datentypen und Datenstrukturen.
  • Graphen und Algorithmen zur Arbeit mit Graphen.

Ablauf[Bearbeiten]

Der Vorlesungsteil besteht aus zwei Vorlesungseinheiten pro Woche zu je 90 Minuten. Während des gesamten Semesters gibt es Kreuzerlübungen in Kleingruppen - insgesamt 4 Termine zu je 10 Beispielen. Auf die Übungsgruppen kann man maximal 25 Punkte erreichen. Während des Semesters gibt es in regelmäßigen Abständen insgesamt drei Übungstests, wobei nur die besten zwei in die Note einfließen. Bei jedem dieser Übungstests sind 50 Punkte zu erreichen.

Weiters gibt es auch noch zwei Programmieraufgaben, die in Java zu lösen sind. Input/Output etc. sind schon vorgegeben, nur der Algorithmus muss geschrieben werden. Die Angaben sind zwar sehr umfangreich, teilweise aber recht schwer verständlich. Bei jeder Aufgabe werden einige Studierende ausgewählt, die zu einem Abgabegespräch ins Labor müssen. Im Schnitt muss jeder Student zu zwei Abgabegesprächen.

Die Übungstests sorgen bei manchen Studierenden anscheinend immer wieder für Überraschungen. Besonders der Pseudocode-Teil sorgt für Schwierigkeiten. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, sich für den ersten Test gut vorzubereiten, da er immerhin am wenigsten Stoff hat. Die drei Übungstests dauern jeweils nur 55 Minuten. Die Zeit, welche für einen Test zur Verfügung steht, vergeht mitunter wie im Flug. Oft ist kaum Zeit, sich das Geschriebene noch einmal durchzulesen. Zur Vorbereitung sind auf der LVA-Homepage alte Test- und Prüfungsangaben verlinkt.

Die LVA ist positiv absolviert, wenn man auf die zwei besten Übungstests zusammen mindestens 50 Punkte, die Hälfte aller Übungsbeispiele angekreuzt, alle drei Programmieraufgaben gelöst (evtl. mit Abgabegesprächen) und mehr als 62.5 Punkte hat. Die Punkte werden addiert und nach einem üblichen Notenschlüssel auf eine Note umgerechnet.

Benötigte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Nicht verpflichtend, aber wohl notwendig: Einführung in das Programmieren und Mathematik 1.

Literatur[Bearbeiten]

Ein Skriptum (ideale Lernunterlage) gibt es am Anfang des Semesters zu kaufen.

Vortrag[Bearbeiten]

Der Stoff der Vorlesung ist für Studierende sämtlicher Bakkalaureate von Interesse. Der Vortragsstil von Prof. Eiter ist leider recht einschläfernd.

Prüfung[Bearbeiten]

Die Vorlesung mit Übung (ab WS06/07) besitzt keine explizite Prüfung mehr, für die Note ausschlaggebend sind die schon oben genannten Punkte: die Übungstests, die Übungsbeispiele und die Programmierbeispiele.

Wikipedia-Links[Bearbeiten]

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen