TU Wien:E-Commerce VU (Werthner)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Laut Tuwis: Begriffe und Ziele des E-Commerce, elektronische Geschäftsmodelle und elektronisches Marketing, Analyse von elektronischen Transaktionen, elektronische Marktplätze und Netzwerke, elektronische Bezahlung und Geld, Strategie, Suche und Metasuche, Accessibility, Vertrauen, Interorganisationale Systeme und IT-Governance, Auktionen, Geschäftsprozessmodelle

Ablauf[Bearbeiten]

Zunächst geht es darum einen Platz in der Übung zu erhalten. Im WS 2009 gab es eine Beschränkung auf 100 Leute. Wer nicht bereits im Master ist oder bei dem keine Aussicht auf baldigen Abschluss des Bachelors besteht (was dies genau bedeutet, wird in der Vorbesprechung definiert), erhält keinen Platz. Deshalb macht es auch Sinn zur Vorbesprechung zu kommen, wenn man keinen Platz in einer der Tuwis-Gruppen erhalten hat!!! Üblicherweise bleiben am Ende sogar Plätze frei.

Die Lehrveranstaltung teilt sich in Übung und Vorlesung. Die Veranstaltung findet geblockt statt, so dass sie Mitte/Ende November bereits abgeschlossen ist. Die Übungen sind Kreuzerlübungen. Insgesamt müssen 75 % aller Beispiele angekreuzt und min. eine Präsentation gehalten werden. Eine Übung besteht aus 6 Beispielen, wobei zu jedem Beispiel eine 10-minütige Powerpoint-Präsentation vorzubereiten ist. Die Präsentationen sind auf Englisch zu halten, auch die Treffen finden nur auf Englisch statt. Mit 4 Terminen sind damit insgesamt min. 18 englischsprachige Präsentationen vorzubereiten. Ein Termin dauert 90 min.

Die Vorlesung bestand im WS 2009 aus 5 Vorlesungen mit jeweils 90 min.

Mitte/Ende November steht die Abschlussprüfung an, im Jänner gibt es einen zweiten Nachholtermin - das wars (da es sich um eine VU handelt dürfte das so nicht erlaubt sein). Die Note ergibt sich je zur Hälfte aus Übungs- und Prüfungsergebnis. Für zusätzlich angekreuzte Beispiele gab es im WS 2009 Bonuspunkte (es waren also theoretisch mehr als 100 Punkte zu erreichen). Die Präsentationen werden eher nett beurteilt.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

  • Grundkenntnisse in Englisch
  • Powerpoint

Vortrag[Bearbeiten]

Auf Englisch, erscheint stellenweise verbesserungswürdig. Der erste Teil der Vorlesung ist wenig konkret und enthält aus der Sicht eines klassichen Informatikers wohl zu viele leere Worthülsen (d.h.: Geschwafel). Mit Business Process Modeling und Business Models wird er aber dann im zweiten Teil konkreter.

Übungen[Bearbeiten]

siehe unter Ablauf

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

Sowohl Übung als auch Prüfung müssen für sich positiv sein. Bei den Übungen dürfte dies aufgrund der sehr netten Bewertungen kein Problem darstellen (sofern man denn 75 % der Beispiele ankreuzt).

Beim ersten Test im WS 2009 fiel ein Drittel aller Studenten durch, ein weiteres Drittel bekam eine 4. Bei der schriftlichen Prüfung sind im WS 2008 laut der Vortragenden annähernd 50 % der StudentInnen beim ersten Termin durchgefallen. Der Test ist somit keinesfalls zu unterschätzen.

Ein Großteil der Prüfungspunkte machen E3-Value und BPMN-Modelle aus. Wenn man sich hier auskennt (Übungseinheiten 3 und 4) sollte man gute Chancen auf eine positive Note haben. Die Theoriefragen beziehen sich hingegen oft auf eine ganz spezielle Folie. Übung und Prüfung fließen zu je 50 % in die Note ein.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

2009: 1. Test am 18.11, Zeugnis erhalten am 16.12

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Hoch. Bis Mitte November raubt dieses Fach viel Zeit, hauptsächlich durch die vorzubereitenden Präsentationen.

Unterlagen[Bearbeiten]

  • Vorlesungsfolien

Tipps[Bearbeiten]

  • sich die Arbeit in den Übungen vielleicht mit dem ein oder anderen Kollegen teilen...
  • Übungseinheiten 3 und 4 ernst nehmen, da dies auch gleichzeitig eine gute Prüfungsvorbereitung darstellt.

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen