TU Wien:Einführung in die Programmierung 1 VU (Podlipnig)

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Diese LVA ist der Nachfolger von Programmkonstruktion. Sie ist seit Wintersemester 2017 Teil der StEOP und ersetzt zusammen mit Einführung in die Programmierung 2 die Vorgänger-Veranstaltung.


Daten[Bearbeiten]


Inhalt[Bearbeiten]

Die LVA bietet (dem Namen entsprechend) eine Einführung in die Programmierung mit der Programmiersprache Java. Themen:

  • Einleitung
  • Variablen, Datentypen, Operatoren
  • Verzweigungen
  • Eingabe und Ausgabe
  • Schleifen
  • Methoden
  • Zusicherungen (Assertions)
  • Arrays
  • Rekursionen
  • Algorithmen

Ablauf[Bearbeiten]

Wer schon Programmiererfahrung hat, kann bei dieser LVA einen freiwilligen TUWEL-Online-Einstufungstest machen:

  • Der Einstufungstest bestand im WS2017 aus 20 Fragen / 5 Minuten / 60 Minuten pro Versuch, der beste Versuch zählt
  • Erreicht man genug Punkte (im WS2017 15,5 / 20, also 77,5%), wird man in die Kompetenzstufe 2 gereiht, in der man nur 3 Übungen absolvieren muss.
  • Erreicht man die benötigte Punkteanzahl nicht, bleibt man in Kompetenzstufe 1 und muss 8 Übungen absolvieren.
  • Macht man den Einstufungstest nicht, kommt man auch in Kompetenzstufe 1.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Grundsätzlich wirklich keine! Erfahrungswerte in einer beliebigen objektorientierten Programmiersprache würde aber nicht schaden.

Vortrag[Bearbeiten]

noch offen

Übungen[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

Die K1-Übungen beginnen Mitte Oktober, die K2-Übungen Mitte November.

Im ersten Teil jeder Übung wird für jede Aufgabe ein_e Student_in zufällig (z.T. auch alphabetisch) ausgewählt, um seine Lösung zu präsentieren und zu erklären.

Im zweiten Teil wird entweder eine Ad-Hoc-Übung durchgeführt oder ein TUWEL-Test ist zu lösen.

Die beiden ersten Übungen der Kompetenzstufe 1 sind davon ausgenommen, die dienen nur zum "freien Üben".

Ad-Hoc-Aufgaben[Bearbeiten]

Ad-Hoc-Aufgaben sind praktische Programmieraufgaben, die ohne Zuhilfenahme von Unterlagen oder Websites (kein Google, kein StackOverflow) gelöst werden müssen. Für die Ad-Hoc-Übung hat man 45 Minuten Zeit. Für richtige Ansätze bekommt man Teilpunkte. Ad-Hoc-Aufgaben orientieren sich außerdem stark an den Aufgaben der jeweiligen Übungswoche.

TUWEL-Tests[Bearbeiten]

TUWEL-Tests sind Theorietests, man muss also keinen Code schreiben. Es wird aber gefordert, dass man Java-Code lesen, verstehen und auf Fehler überprüfen kann. Die Fragen sind alle aus dem Fragenkatalog der TUWEL-Tests, die man vorab zuhause üben kann. Die TUWEL-Tests sind außerdem jederzeit zum Üben zugänglich, die tatsächlichen Fragen kommen dann aus demselben Fragenpool. Bei der Lösung der Aufgaben ist ausschließlich TUWEL zugänglich, eine Nutzung der IDE oder von Unterlagen ist nicht möglich bzw. erlaubt. Papier für Notizen/Skizzen/Überlegungen wird zur Verfügung gestellt.

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

noch offen

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

noch offen

Zeitaufwand[Bearbeiten]

In Kompetenzstufe 1: stark abhängig von der Programmiererfahrung mit Programmiererfahrung (kein Java zuvor) ~2-3h pro Übungsblatt (6 Übungsblätter)

In Kompetenzstufe 2 ca. 10 Stunden pro Übungsblatt

Unterlagen[Bearbeiten]

noch offen

Tipps[Bearbeiten]

  • Mit etwas Programmiererfahrung (z.B. HTL) ist es auf jeden Fall möglich die schwere Kompetenzstufe K2 zu machen, die TUWEL-Tests sind exakt gleich. Die Aufgabenblätter und Ad-Hoc-Übungen sind jedoch um einiges schwerer. Wenn du also schon Ahnung hast musst du entscheiden was dir lieber ist: eine gute Note ohne viel Arbeitsaufwand dafür 5 extra Übungen oder etwas schwerere Aufgaben & höheres Übungsniveau
  • Die K2-Übungsblätter stellen teilweise komplexere Aufgaben, zum Teil aber auch idente zu jenen der K1, allerdings zu früheren Zeitpunkten. K2-Aufgaben der ersten Übungsblätter können also auch einige Wochen später in ähnlicher Form bei K1-Blättern auftauchen. (Stand erstes Semester der LV WS2017)
  • Bei den TUWEL-Tests ist genaues Hinschauen gefragt - oft scheint Code auf den ersten Blick korrekt, ist aber aufgrund von Kleinigkeiten die leicht übersehen werden können falsch (bspw Semikolon statt Doppelpunkt, ...). Wer die Tests zuvor häufig durchprobiert hat die meisten Fragen bereits gesehen und kann die Fallstricke beim Test schnell erkennen und Schlampigkeitsfehler vermeiden.

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen