TU Wien:Knowledge Management UE (Dorn)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Im WS 2009:

  • Knowledge Exchange with TechScreen: einige Probleme und Lösungen aus dem Bereich "Internettechnologien" eintragen, andere Einträge bewerten & kommentieren; daraus soll (automatisiert) eine Übersicht über Kompetenzen des Studierenden auf dem Gebiet gegeben werden
  • Personal Comptence Management: persönliche Kompetenzen in eine XML-Datei (basierend auf einem speziellen Schema) bringen
  • Collaborative Ontology Management: vorgegebene Ontologie erweitern (aufgrund von technischen Problemen musste kein echtes OWL-File erweitert, sondern lediglich Ideen dazu in ein Forum gepostet werden)
  • Storage of Best Practices: Case-Based-Reasoning; ein XML-File basierend darauf abgeben

Ablauf[Bearbeiten]

Im Regelfall werden die Übungen (mehr oder minder hilfreich) in den Übungsstunden besprochen, danach ausgearbeitet und zu einer Deadline (die bei Bedarf auch verlängert wird) abgegeben. Bei der ersten Übung wurde ein Teil davon schon in der VO besprochen, der letzte Teil dieser Übung war eine Präsentation gegen Semesterende.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Vortrag[Bearbeiten]

Meistens recht kurz, die Übungen werden nur kurz durchbesprochen. Nur in der ersten Übungseinheit gab es auch eine Gruppenarbeit, in der ein Brainstorming zum Thema gemacht wurde.

Übungen[Bearbeiten]

Oft hatte man das Gefühl, es ist niemandem so richtig klar, was zu tun ist. Die Bewertung und Benotung der Abgaben ist dafür nicht streng. Bei der zweiten Übung, bei der Aufgrund eines technischen Fehlers die Übung nicht wie geplant ausgeführt werden konnte, gab es einige Missverständnisse. Da einige Studierende noch vor dem Fehler ihre Abgaben online gestellt hatten, und nicht nochmals die Abgabe in das Forum zu schreiben, erhielten sie schlussendlich keine Punkte für die Übung. Sie konnten diese zu Semesterende im Forum nachbringen.

WS11/12: es hat länger gedauert die Angabe richtig zu verstehen als letzt entlich die Übung zu bearbeiten. Manche Gruppen hatten auch eine Themenverfehlung aber man konnte die Fehler beheben und erneut abgeben.

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

Es gibt keine Prüfung, die Benotung wird aufgrund der Abgaben gemacht. Wie oben erwähnt kann es dazu kommen, dass für Abgaben keine Punkte vergeben wurde, die LVA-Leitung ist hier aber nicht so streng und hat eine nochmalige Abgabe gelten lassen.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

WS 09/10: 1 Woche

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Moderat, die Ausarbeitung der Übungen ist weniger zeitaufwändig als man für das Verstehen der Angabe benötigt.

WS11/12: nicht sehr aufwendig. Die Angabe zu verstehen ist die Herausforderung.

Tipps[Bearbeiten]

Auch wenn die Übungen nicht gleich verständlich sind, einfach machen, abgeben und hoffen, dass es passt. Die Übungsangaben passen manchmal nicht ganz mit dem zusammen, was der Professor will, die Benotung ist aber dementsprechend milde.

Die LVA wurde auch in Englisch angeboten, ist aber nicht unbedingt empfehlenswert, da man dem Vortrag in englisch nicht besonders gut folgen kann.


Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

Es ist nicht klar was der Sinn der Übung sein soll.